Xiaomi Mi Pad: Erstes Tablet mit Nvidia Tegra K1 vorgestellt
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit dem Mi Pad sein erstes hauseigenes Tablet vorgestellt. Das Gerät ist gleichzeitig das erste kommerzielle Gerät auf Basis des neuen Nvidia Tegra K1 Quadcore-SoC, der neue Leistungsmaßstäbe setzen soll. Das Gerät läuft mit Android, erinnert optisch aber stark an eine Mischung aus iPhone 5C und iPad Mini.
Das Xiaomi Mi Pad hat ein 7,9 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2048x1536 Pixeln, das wie der Bildschirm des iPad Mini im 4:3-Format gehalten ist und eine Diagonale von 7,9 Zoll aufweist. Im Innern tut der Nvidia Tegra K1 seinen Dienst, der vier ARM Cortex-A15-Cores mit einer maximalen Taktrate von 2,2 Gigahertz hat. Der Chip verfügt über einen zusätzlichen, stromsparenden CPU-Kern und hat außerdem eine Grafikeinheit mit 192 Recheneinheiten auf Basis der von den PC-Grafikkarten des Chipherstellers bekannten "Kepler"-Architektur.
Xiaomi rüstet das Mi Pad außerdem mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher aus und verbaut je nach Variante entweder 16 oder gleich 64 Gigabyte Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot zudem um bis zu 128 GB erweitert werden können. Außerdem verfügt das Tablet über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die allerdings ohne Blitz auskommen muss. Hinzu kommt eine 5-Megapixel-Kamera auf der Front, die wie die Rückkamera eine F/2.0-Blende hat.
Zur weiteren Ausstattung gehören Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0. Der fest verbaute Akku bietet eine Kapazität von 6700mAh und ist somit etwas größer als beim iPad Mini. Dennoch gelingt es dem chinesischen Hersteller Dicke und Gewicht in normalen Grenzen zu halten, so dass das Mi Pad 8,5 Millimeter dick ist und 360 Gramm wiegt. Das Gehäuse ist in diversen Farben erhältlich und besteht anders als beim keinen Apple-Tablet aus Plastik.
Das Xiaomi Mi Pad wird zunächst in China eingeführt, wo es für umgerechnet 175 Euro mit 16 GB Speicher und für 199 Euro in der 64-GB-Version angeboten wird. Trotz der guten Ausstattung und hohen Leistungsfähigkeit kann Xiaomi somit einen auch für den chinesischen Markt sehr günstigen Preis bieten. Der Grund dafür liegt unter anderem in der Marketing-Strategie, bei der man auf extrem niedrige Preise setzt und ähnlich wie zum Beispiel Google darauf hofft, vor allem mit den hauseigenen Diensten Einnahmen zu erzielen.
Die Dienste stehen auch im Mittelpunkt bei der hier verwendeten, stark angepassten Version von Googles mobilem Betriebssystem Android. Die sogenannte MIUI ist nicht nur optisch verändert worden, sondern bringt auch diverse Services von Xiaomi mit, über die das Unternehmen zusätzliche Einkünfte erzielt. Die Services sind es aber auch, die bisher dafür gesorgt haben, dass man Xiaomi-Produkte bisher nur in China und einigen anderen asiatischen Ländern offiziell erwerben kann. Neben den extrem beliebten und zig Millionen Mal verkauften Smartphones kommt mit dem Mi Pad nun auch das erste Xiaomi-Tablet dazu.
Xiaomi rüstet das Mi Pad außerdem mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher aus und verbaut je nach Variante entweder 16 oder gleich 64 Gigabyte Flash-Speicher, die per MicroSD-Kartenslot zudem um bis zu 128 GB erweitert werden können. Außerdem verfügt das Tablet über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die allerdings ohne Blitz auskommen muss. Hinzu kommt eine 5-Megapixel-Kamera auf der Front, die wie die Rückkamera eine F/2.0-Blende hat.
Zur weiteren Ausstattung gehören Gigabit-WLAN und Bluetooth 4.0. Der fest verbaute Akku bietet eine Kapazität von 6700mAh und ist somit etwas größer als beim iPad Mini. Dennoch gelingt es dem chinesischen Hersteller Dicke und Gewicht in normalen Grenzen zu halten, so dass das Mi Pad 8,5 Millimeter dick ist und 360 Gramm wiegt. Das Gehäuse ist in diversen Farben erhältlich und besteht anders als beim keinen Apple-Tablet aus Plastik.
Das Xiaomi Mi Pad wird zunächst in China eingeführt, wo es für umgerechnet 175 Euro mit 16 GB Speicher und für 199 Euro in der 64-GB-Version angeboten wird. Trotz der guten Ausstattung und hohen Leistungsfähigkeit kann Xiaomi somit einen auch für den chinesischen Markt sehr günstigen Preis bieten. Der Grund dafür liegt unter anderem in der Marketing-Strategie, bei der man auf extrem niedrige Preise setzt und ähnlich wie zum Beispiel Google darauf hofft, vor allem mit den hauseigenen Diensten Einnahmen zu erzielen.
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