Datencenter: Apple gewährt einen Blick in die 'iCloud'
Der US-Konzern Apple wirbt wieder einmal für sich als besonders "grünes" Unternehmen. Im Rahmen der Aktionen zum Earth Day gewährte das Unternehmen nun dem US-Fernsehsender NBC für die Sendung Today einen Einblick in das Datacenter Maiden.
Mit der neuen Chefin Lisa Jackson aus der Apple-Abteilung Öffentlichkeitsarbeit Umweltschutz, unternahm NBC eine Rundgang durch Apples Serverfarm und die angeschlossenen Stromgewinnungsanlagen. Der Einblick in die riesige Anlage auf über 45.000 Quadratmetern ist ein seltenes Privileg und bringt einen guten Eindruck über die Bemühungen in Sachen iCloud und Umweltschutz - auch wenn Apple den Pressetermin natürlich dazu nutzt, den Vergleich zur Konkurrenz herauszustellen.
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Die Serverfarm in Maiden wird laut Apple nicht nur zu 100 Prozent durch erneuerbare Energie betrieben: die Solarfelder erbringen je nach Wetterlage zusätzlich Strom, der für die benachbarten 14.000 Haushalte genutzt wird. Andere Datencenter des iPhone-Anbieters nutzen ebenso Wasser- und Windkraft.
Lisa Jackson war zuvor übrigens Chefin der US-Umweltbehörde und wird nun Lobbyarbeit für Apple leisten. Im Rahmen des Earth Day hatte Apple in den Stores und auf der Webseite besonders für einen umweltschonenden Ressourcenumgang in der IT geworben.
100 Prozent grüne Energie
Apple betreibt in Maiden die größte private Solarfarm, um die Kapazitäten für die iCloud-Server zu speisen. Laut des NBC-Berichts entfallen aktuell etwa zwei Prozent des gesamten Stromverbrauchs in den USA auf die Serverfarmen der großen Anbieter wie Apple, Google und Facebook. Die Bestrebungen, diesen Stromverbrauch mit Hilfe von regenerierbaren Energien zu bestreiten, ist daher ein großes Ziel aller Anbieter. Apple hat das für die eigenen Serverfarmen unterschiedlich gelöst, das Vorzeigeprojekt ist aber Maiden mit 100 Prozent grüner Energie.· Mehr zum Thema Ökostrom in der IT
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Die Serverfarm in Maiden wird laut Apple nicht nur zu 100 Prozent durch erneuerbare Energie betrieben: die Solarfelder erbringen je nach Wetterlage zusätzlich Strom, der für die benachbarten 14.000 Haushalte genutzt wird. Andere Datencenter des iPhone-Anbieters nutzen ebenso Wasser- und Windkraft.
Lisa Jackson war zuvor übrigens Chefin der US-Umweltbehörde und wird nun Lobbyarbeit für Apple leisten. Im Rahmen des Earth Day hatte Apple in den Stores und auf der Webseite besonders für einen umweltschonenden Ressourcenumgang in der IT geworben.
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