Galaxy Note 3: Mit Update gegen Zubehörprobleme
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat sich erneut zum Thema der Probleme mit der Nutzung von Zubehörprodukten von Drittherstellern in Verbindung mit dem auf Android 4.4.x "KitKat" aktualisierten Samsung Galaxy Note 3 geäußert. Hintergrund ist angeblich ein Bug.
Wie Samsung in einer Stellungnahme gegenüber Ars Technica erklärte, hat man bei dem seit kurzem auch an deutsche Nutzer ausgelieferten Update auf Android 4.4 für das Galaxy Note 3 ein Kompatibilitätsproblem auf Software-Ebene festgestellt, das in Verbindung mit bestimmten Zubehörprodukten von Drittanbietern auftreten kann.
Siehe auch: Samsung verteidigt Sperrung von Fremd-Zubehör
In Kürze werde man ein entsprechendes Update zur Verfügung stellen, mit dem das Problem aus der Welt geschafft werden soll. Man sei bestrebt, stets ein vielfältiges und zuverlässiges "Mobile Experience" für alle Kunden zu gewährleisten, was auch die fortwährende Unterstützung und die Lösung von allen Problemen bei allen Produkt-Updates einschließt, die in Verbindung mit den von Samsung selbst und von Drittherstellern gefertigten Zubehöprodukten auftreten können, so das Unternehmen weiter.
Samsung gesteht mit der neuen Stellungnahme offenbar ein, dass die Probleme mit Covern von Drittherstellern, wie am Beispiel des Spigen Armor View nachgewiesen, in Verbindung mit Android 4.4 beim Galaxy Note 3 zu Problemen kommt. Ursache ist offenbar nicht wie vermutet, dass die Koreaner die in ihren Original-Covern untergebrachten ID-Chips nutzen, um die Verwendung des Dritthersteller-Zubehörs einzuschränken.
Schon nach den ersten Berichten über die Probleme hatte das Unternehmen behauptet, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem "KitKat"-Update für das Note 3 und den Problemen mit alternativem Zubehör geben würde. Die deutsche Niederlassung hatte damals ausdrücklich zur Verwendung von Original-Zubehör geraten.
Siehe auch: Samsung verteidigt Sperrung von Fremd-Zubehör
In Kürze werde man ein entsprechendes Update zur Verfügung stellen, mit dem das Problem aus der Welt geschafft werden soll. Man sei bestrebt, stets ein vielfältiges und zuverlässiges "Mobile Experience" für alle Kunden zu gewährleisten, was auch die fortwährende Unterstützung und die Lösung von allen Problemen bei allen Produkt-Updates einschließt, die in Verbindung mit den von Samsung selbst und von Drittherstellern gefertigten Zubehöprodukten auftreten können, so das Unternehmen weiter.
Samsung gesteht mit der neuen Stellungnahme offenbar ein, dass die Probleme mit Covern von Drittherstellern, wie am Beispiel des Spigen Armor View nachgewiesen, in Verbindung mit Android 4.4 beim Galaxy Note 3 zu Problemen kommt. Ursache ist offenbar nicht wie vermutet, dass die Koreaner die in ihren Original-Covern untergebrachten ID-Chips nutzen, um die Verwendung des Dritthersteller-Zubehörs einzuschränken.
Schon nach den ersten Berichten über die Probleme hatte das Unternehmen behauptet, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem "KitKat"-Update für das Note 3 und den Problemen mit alternativem Zubehör geben würde. Die deutsche Niederlassung hatte damals ausdrücklich zur Verwendung von Original-Zubehör geraten.
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