HTC steht nicht zum Verkauf & dementiert Gerüchte
Der taiwanische Smartphonespezialist HTC hat Gerüchten eine Absage erteilt, laut denen das Unternehmen wegen der weiterhin schlechten Geschäftszahlen über einen Verkauf nachdenkt. Zuvor hieß es, dass HTC bereits zu einem gewissen Preis zum Kauf stünde.
HTC erklärte gegenüber dem US-Technikblog Engadget, dass man keineswegs darüber nachdenkt, das Unternehmen zum Verkauf anzubieten. HTC bleibe der Innovation verschrieben und wolle weiterhin neue Designs und Produkte anbieten. Die Treue der Kunden sei sehr zu begrüßen und man arbeite bereits daran, neue Initiativen umzusetzen, um seine globale Präsenz auszubauen und HTC wieder zu neuem Glanz zu führen, hieß es.
Die angesehene Analysten Alice Sun hatte zuvor über das Microblogging-Netzwerk Sina Weibo verlauten lassen, dass die HTC-Vorsitzende Cher Wang, die auch die reichste Frau Taiwans ist, nicht länger im Smartphone-Bereich aktiv bleiben wolle. Sie habe deshalb entschieden, HTC zu veräußern und einen bisher unbekannten Preis für den Verkauf des Unternehmens aufgerufen.
Der Chef von HTC China Ray Yam reagiert umgehend mit einem entschiedenen Dementi, so der Bericht. Bei einer Veranstaltung für die Familien der HTC-Mitarbeiter erkärte Wang dann ebenfalls noch einmal, dass das Unternehmen keineswegs verkauft werden soll. HTC gilt als einer der wichtigsten Technologieanbieter Taiwans und ist nach Ansicht vieler Bürger der Stolz des Landes.
In der letzten Zeit hat HTC mit massiven Problemen zu kämpfen, weil sich Samsung und Apple zu den dominierenden Anbietern im Smartphone-Markt entwickelt haben. Zwar bietet HTC mit Produkten wie dem HTC One weiterhin sehr hochwertige und von der Fachwelt geschätzte Produkte an, doch gegen Apples iPhone und die mit Milliardenaufwand betriebene Marketing-Maschine von Samsung konnte das Unternehmen bisher kaum bestehen.
Fehler in der Produktstrategie führten außerdem dazu, dass man zwar massenhaft gut ausgestattete Mittelklasse-Smartphones auf den Markt brachte, diese sich aber nicht wie erhofft verkauften. Mittlerweile konzentriert sich HTC verstärkt auf Flaggschiff-Modelle, hat aber bereits angekündigt, durch die Einführung neuer Geräte für das mittlere Preissegment die verkauften Stückzahlen steigern zu wollen.
Die angesehene Analysten Alice Sun hatte zuvor über das Microblogging-Netzwerk Sina Weibo verlauten lassen, dass die HTC-Vorsitzende Cher Wang, die auch die reichste Frau Taiwans ist, nicht länger im Smartphone-Bereich aktiv bleiben wolle. Sie habe deshalb entschieden, HTC zu veräußern und einen bisher unbekannten Preis für den Verkauf des Unternehmens aufgerufen.
Der Chef von HTC China Ray Yam reagiert umgehend mit einem entschiedenen Dementi, so der Bericht. Bei einer Veranstaltung für die Familien der HTC-Mitarbeiter erkärte Wang dann ebenfalls noch einmal, dass das Unternehmen keineswegs verkauft werden soll. HTC gilt als einer der wichtigsten Technologieanbieter Taiwans und ist nach Ansicht vieler Bürger der Stolz des Landes.
In der letzten Zeit hat HTC mit massiven Problemen zu kämpfen, weil sich Samsung und Apple zu den dominierenden Anbietern im Smartphone-Markt entwickelt haben. Zwar bietet HTC mit Produkten wie dem HTC One weiterhin sehr hochwertige und von der Fachwelt geschätzte Produkte an, doch gegen Apples iPhone und die mit Milliardenaufwand betriebene Marketing-Maschine von Samsung konnte das Unternehmen bisher kaum bestehen.
Fehler in der Produktstrategie führten außerdem dazu, dass man zwar massenhaft gut ausgestattete Mittelklasse-Smartphones auf den Markt brachte, diese sich aber nicht wie erhofft verkauften. Mittlerweile konzentriert sich HTC verstärkt auf Flaggschiff-Modelle, hat aber bereits angekündigt, durch die Einführung neuer Geräte für das mittlere Preissegment die verkauften Stückzahlen steigern zu wollen.
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