Aprilscherz: Google Maps lädt zur Schatzsuche
Google hat seine Maps am heutigen 1. April mit einer neuen Funktion ausgestattet, die den Nutzer zur Schatzsuche einlädt und einige versteckte Goodies enthält. Die gesamte Welt wird zu einer riesigen Schatzkarte.
Google ist für seine teilweise sehr aufwändigen Aprilscherze bekannt und gibt sich große Mühe diese interessant zu gestalten. Und das ist dem Team von Google Maps auch in diesem Jahr wieder gelungen, mit einer riesigen, mit vielen Details gespickten, interaktiven Schatzkarte.
Die Geschichte hinter dem Projekt beginnt bereits im September 2012, als das Maps-Team im Indischen Ozean eine Schatzkarte vom berühmten Captain Kidd gefunden hat. Da die Rätsel noch nicht vollständig entschlüsselt werden konnten, hat man sich dazu entschlossen diese Karte zu digitalisieren und unter Mithilfe der Nutzer die verborgenen Schätze zu finden.
Um an der Suche teilzunehmen, muss nur die Schatzkarten-Ansicht auf der Maps-Startseite aufgerufen werden. Die Karte verwandelt sich darauf hin in eine grobe Zeichnung der Welt, die auch in höheren Zoomstufen zumindest Wasserwege und Wälder erstaunlich genau erfasst hat. Berühmte Sehenswürdigkeiten von der Freiheitsstatue bis zum Eiffelturm sind ebenfalls von Hand eingezeichnet.
Einige Icons enthalten Koordinaten-Angaben, die den Standort des nächsten Symbols verraten und so nach einiger Zeit zu den ersehnten Schätzen führen. Der große Piratenschatz wurde bisher offenbar noch nicht entdeckt, dafür sind aber einige Münzen, Schwerter und ein Kompass als erste Beute bereits gefunden worden.
Auch mit der StreetView-Funktion kann an der Schatzsuche teilgenommen werden, da sich diese nun in ein Fernrohr verwandelt hat. Die Straßen-Ansichten haben dabei natürlich nicht die höchste Schärfe und erinnern an 100 Jahre alte Fotografien.
Auf der Karte gibt es auch noch weitere Besonderheiten wie etwa Schiffswracks, den Standort der Titanic und sogar den Yeti zu entdecken. Auch vor Piraten sollte man sich in Acht nehmen, da diese sich ebenfalls laut Google auf den Weltmeeren herumtreiben und dem Nutzer den Schatz streitig machen wollen.
Also alle an Deck, so lange die Karte noch verfügbar ist und Auf zur Schatzsuche!
Die Geschichte hinter dem Projekt beginnt bereits im September 2012, als das Maps-Team im Indischen Ozean eine Schatzkarte vom berühmten Captain Kidd gefunden hat. Da die Rätsel noch nicht vollständig entschlüsselt werden konnten, hat man sich dazu entschlossen diese Karte zu digitalisieren und unter Mithilfe der Nutzer die verborgenen Schätze zu finden.
Um an der Suche teilzunehmen, muss nur die Schatzkarten-Ansicht auf der Maps-Startseite aufgerufen werden. Die Karte verwandelt sich darauf hin in eine grobe Zeichnung der Welt, die auch in höheren Zoomstufen zumindest Wasserwege und Wälder erstaunlich genau erfasst hat. Berühmte Sehenswürdigkeiten von der Freiheitsstatue bis zum Eiffelturm sind ebenfalls von Hand eingezeichnet.
Einige Icons enthalten Koordinaten-Angaben, die den Standort des nächsten Symbols verraten und so nach einiger Zeit zu den ersehnten Schätzen führen. Der große Piratenschatz wurde bisher offenbar noch nicht entdeckt, dafür sind aber einige Münzen, Schwerter und ein Kompass als erste Beute bereits gefunden worden.
Auch mit der StreetView-Funktion kann an der Schatzsuche teilgenommen werden, da sich diese nun in ein Fernrohr verwandelt hat. Die Straßen-Ansichten haben dabei natürlich nicht die höchste Schärfe und erinnern an 100 Jahre alte Fotografien.
Auf der Karte gibt es auch noch weitere Besonderheiten wie etwa Schiffswracks, den Standort der Titanic und sogar den Yeti zu entdecken. Auch vor Piraten sollte man sich in Acht nehmen, da diese sich ebenfalls laut Google auf den Weltmeeren herumtreiben und dem Nutzer den Schatz streitig machen wollen.
Also alle an Deck, so lange die Karte noch verfügbar ist und Auf zur Schatzsuche!
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