Fujitsu: Android-Smartphone für Europas Senioren
Der japanische Elektronikhersteller Fujitsu bringt erstmals eines seiner Smartphones auch in Europa auf den Markt. Es handelt sich jedoch nicht um ein High-End-Gerät, sondern das vor allem für Senioren konzipierte Fujitsu Stylistic S01, das in Japan auch als "Raku Raku"-Phone bekannt ist.
Der Name heißt übersetzt so viel wie "einfach einfach" und genau so soll das S01 zu bedienen sein, denn es kommt eine Benutzeroberfläche zum Einsatz, die mit besonders großer Schrift und großen Schaltflächen versehen wurde. Sie soll so leichter ablesbar sein und die wichtigsten Funktionen des Geräts direkter zugänglich machen.
Fujitsu Stylistic S01
Unter der Haube steckt bei dem mit einem 4-Zoll-Diplay mit 800x480 Pixeln Auflösung ein 1,4 Gigahertz schneller Qualcomm MSM8255 Prozessor mit einem einzelnen Rechenkern. Es sind 4 GB interner Flash-Speicher verbaut, der über einen MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Auf der Rückseite des Telefons sitzt eine 8,1-Megapixel-Kamera und auf der Front verbaut Fujitsu eine einfache VGA-Cam für Videogespräche. Das Gehäuse ist zudem gegen Wasser und Staub geschützt.
Fujitsu wirbt bei seinem Senioren-Smartphone damit, dass das Gerät ganz auf die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst wurde. So sind nicht nur große Software-Buttons und eine große Taste für das Erreichen des Homescreens vorhanden, sondern das Telefon verfügt auch über eine Audiotechnologie, die die Tonfrequenzen bei Telefongesprächen für Menschen eines bestimmten Alters optimiert.
Außerdem ist das Telefon in der Lage, die Stimme des Gesprächspartners langsamer wiederzugeben, um sie besser verständlich zu machen. Dabei soll die Stimmlage unverändert bleiben und es gibt angeblich keine Verzögerungen des Gesprächs. Bei der Bedienung des Homescreens muss außerdem genauso viel Druck auf die Software-Tasten ausgeübt werden, wie bei der Nutzung von physikalischen Hardware-Tasten nötig wäre. Auf diese Weise sollen versehentliche Drücke auf die auf dem Touchscreen angezeigten Bedienelemente verhindert werden.
Das Fujitsu Stylistic S01 kommt im Juni zunächst über den französischen Netzbetreiber Orange nach Europa. Die beiden Unternehmen wollen damit ausdrücklich Senioren ansprechen, denn diese sind ihrer Meinung nach "genauso hungrig nach Smartphone-Technologie und Mobilen Internet-Diensten wie jeder andere". Zum Preis wurden noch keine Angaben gemacht.
Fujitsu Stylistic S01
Unter der Haube steckt bei dem mit einem 4-Zoll-Diplay mit 800x480 Pixeln Auflösung ein 1,4 Gigahertz schneller Qualcomm MSM8255 Prozessor mit einem einzelnen Rechenkern. Es sind 4 GB interner Flash-Speicher verbaut, der über einen MicroSD-Kartenslot erweitert werden kann. Auf der Rückseite des Telefons sitzt eine 8,1-Megapixel-Kamera und auf der Front verbaut Fujitsu eine einfache VGA-Cam für Videogespräche. Das Gehäuse ist zudem gegen Wasser und Staub geschützt.
Fujitsu wirbt bei seinem Senioren-Smartphone damit, dass das Gerät ganz auf die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst wurde. So sind nicht nur große Software-Buttons und eine große Taste für das Erreichen des Homescreens vorhanden, sondern das Telefon verfügt auch über eine Audiotechnologie, die die Tonfrequenzen bei Telefongesprächen für Menschen eines bestimmten Alters optimiert.
Außerdem ist das Telefon in der Lage, die Stimme des Gesprächspartners langsamer wiederzugeben, um sie besser verständlich zu machen. Dabei soll die Stimmlage unverändert bleiben und es gibt angeblich keine Verzögerungen des Gesprächs. Bei der Bedienung des Homescreens muss außerdem genauso viel Druck auf die Software-Tasten ausgeübt werden, wie bei der Nutzung von physikalischen Hardware-Tasten nötig wäre. Auf diese Weise sollen versehentliche Drücke auf die auf dem Touchscreen angezeigten Bedienelemente verhindert werden.
Das Fujitsu Stylistic S01 kommt im Juni zunächst über den französischen Netzbetreiber Orange nach Europa. Die beiden Unternehmen wollen damit ausdrücklich Senioren ansprechen, denn diese sind ihrer Meinung nach "genauso hungrig nach Smartphone-Technologie und Mobilen Internet-Diensten wie jeder andere". Zum Preis wurden noch keine Angaben gemacht.
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