Videoclip-Dienst Vine bekommt Problem mit Pornos
Vine, die neue Video-Anwendung von Twitter für Smartphones, hat zahlreiche Nutzer dazu verleitet, kurze Porno-Clips hochzuladen. Das könnte dazu führen, dass die App mit den Vorstellungen der Plattform-Anbieter kollodiert.
Sicherlich ist Vine nicht wirklich geeignet, Porno-Videos in größerem Umfang und auf interessante Weise zugänglich zu machen. Immerhin ist die Länge eines Clips auf nur sechs Sekunden begrenzt. Daher dürften die zahlreichen entsprechenden Uploads in den letzten Tagen eher Späße oder kleinere Provokationen der jeweiligen Nutzer sein.
Um diese zu verbreiten, eignet sich die Plattform allerdings recht gut - immerhin liegt ihr weiterhin Twitter zugrunde. Hier lassen sich anhand passender Hashtags schnell gesuchte Inhalte aller Art finden. Entsprechend florierten beispielsweise unter #porn kurze Videos, in denen sich exhibitionistisch veranlagte Menschen selbst präsentierten oder aber entsprechende Inhalte aus dem Netz mit der Kamera des Mobilgerätes vom Display abgefilmt wurden.
Twitter hat zu der Angelegenheit insofern Stellung genommen, als das entsprechende Videos aus der App heraus gemeldet werden können. Diese werden dann mit einer entsprechenden Warn-Mitteilung versehen. Andere Nutzer müssen dann erst einmal bestätigen, dass sie das fragliche Video wirklich sehen wollen. Lädt ein Anwender Videos hoch, die den Richtlinien widersprechen, kann der Inhalt auch gelöscht und der Account gesperrt werden. Untersagt sind aber ausdrücklich nur Inhalte, die die Rechte Dritter verletzen, Übergriffig gegenüber anderen sind, illegale Aktivitäten dokumentieren oder als Spam dienen. Pornographie ist hier nicht erwähnt.
Dies könnte letztlich insbesondere unter iOS zum Problem für die Anbieter führen. Denn Apple nimmt sich durchaus das Recht heraus, auch Apps komplett aus dem AppStore zu werfen, die zwar nicht an sich dafür gedacht sind, Pornographie an die Nutzer auszuliefern, dafür aber durchaus in signifikantem Umfang genutzt werden.
Um diese zu verbreiten, eignet sich die Plattform allerdings recht gut - immerhin liegt ihr weiterhin Twitter zugrunde. Hier lassen sich anhand passender Hashtags schnell gesuchte Inhalte aller Art finden. Entsprechend florierten beispielsweise unter #porn kurze Videos, in denen sich exhibitionistisch veranlagte Menschen selbst präsentierten oder aber entsprechende Inhalte aus dem Netz mit der Kamera des Mobilgerätes vom Display abgefilmt wurden.
Twitter hat zu der Angelegenheit insofern Stellung genommen, als das entsprechende Videos aus der App heraus gemeldet werden können. Diese werden dann mit einer entsprechenden Warn-Mitteilung versehen. Andere Nutzer müssen dann erst einmal bestätigen, dass sie das fragliche Video wirklich sehen wollen. Lädt ein Anwender Videos hoch, die den Richtlinien widersprechen, kann der Inhalt auch gelöscht und der Account gesperrt werden. Untersagt sind aber ausdrücklich nur Inhalte, die die Rechte Dritter verletzen, Übergriffig gegenüber anderen sind, illegale Aktivitäten dokumentieren oder als Spam dienen. Pornographie ist hier nicht erwähnt.
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Christian Kahle
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