Android-Herd: Kochen auch für wenig Begabte
Auf der Unterhaltungselektronik-Messe CES in Las Vegas sind auch neue Entwicklungen im Bereich des Einsatzes klassischer IT-Technologien in Haushaltsgeräten zu sehen - wie beispielsweise ein neuer Küchenherd.
Das Gerät des Luxus-Herstellers Dacor verfügt über einen Embedded Computer, auf dem Googles Smartphone-Betriebssystem Android läuft. Dieses soll den Nutzer beim Kochen unterstützen und so vielleicht auch weniger begabten Menschen helfen, die Ergebnisse ihrer Arbeit in der Küche zu optimieren.
Der "Discovery Wall Oven" verfügt dafür über eine 7 Zoll großes Touch-Display als zentrales Bedienelement, auf dem eine angepasste Benutzeroberfläche angezeigt wird. Der Anwender kann hier eine mitgelieferte Koch-App aufrufen, die ihn interaktiv durch die Zubereitungsprozesse führt. Eine Reihe von Rezepten ist bereits enthalten und die App leitet den Nutzer Schritt für Schritt an, was er gerade zu tun hat.
Der Computer übernimmt natürlich auch die Kontrolle über die jeweils benötigten Temperaturen und Garzeiten. So sollte es eigentlich nicht mehr passieren, dass das mühsam bereitete Mahl vergessen wird und anbrennt. Steht beispielsweise ein Auflauf backend im Ofen kann der Anwender sich anderen Tätigkeiten zuwenden. Der Herd meldet sich mit einer Mitteilung auf dem Smartphone, wenn das Essen fertig ist.
Der Hersteller geht davon aus, dass es zukünftig noch weitere Anbieter geben wird, die entsprechende Systeme in ihre Produkte integrieren. Das könnte dann der Auslöser dafür sein, Entwickler auch dafür zu begeistern, nicht mehr nur Apps für Smartphones und Tablets, sondern auch für verschiedene Haushaltsgeräte über den Google Play Store anzubieten und deren Funktionalität damit zu erweitern.
Das Computer-Modul besteht aus einem 1-Gigahertz-Prozessor und 512 Megabyte RAM. Bei der vorgeführten Variante kam Android 4.0.3 zum Einsatz. Der Preis für den neuen Herd ist aktuell allerdings noch recht hoch: 4.499 Dollar kostet das System in der Minimalausstattung. Allerdings kann man durchaus damit rechnen, dass entsprechende Produkte in den kommenden Jahren schnell preiswerter zu haben sein werden.
Der "Discovery Wall Oven" verfügt dafür über eine 7 Zoll großes Touch-Display als zentrales Bedienelement, auf dem eine angepasste Benutzeroberfläche angezeigt wird. Der Anwender kann hier eine mitgelieferte Koch-App aufrufen, die ihn interaktiv durch die Zubereitungsprozesse führt. Eine Reihe von Rezepten ist bereits enthalten und die App leitet den Nutzer Schritt für Schritt an, was er gerade zu tun hat.
Der Computer übernimmt natürlich auch die Kontrolle über die jeweils benötigten Temperaturen und Garzeiten. So sollte es eigentlich nicht mehr passieren, dass das mühsam bereitete Mahl vergessen wird und anbrennt. Steht beispielsweise ein Auflauf backend im Ofen kann der Anwender sich anderen Tätigkeiten zuwenden. Der Herd meldet sich mit einer Mitteilung auf dem Smartphone, wenn das Essen fertig ist.
Der Hersteller geht davon aus, dass es zukünftig noch weitere Anbieter geben wird, die entsprechende Systeme in ihre Produkte integrieren. Das könnte dann der Auslöser dafür sein, Entwickler auch dafür zu begeistern, nicht mehr nur Apps für Smartphones und Tablets, sondern auch für verschiedene Haushaltsgeräte über den Google Play Store anzubieten und deren Funktionalität damit zu erweitern.
Das Computer-Modul besteht aus einem 1-Gigahertz-Prozessor und 512 Megabyte RAM. Bei der vorgeführten Variante kam Android 4.0.3 zum Einsatz. Der Preis für den neuen Herd ist aktuell allerdings noch recht hoch: 4.499 Dollar kostet das System in der Minimalausstattung. Allerdings kann man durchaus damit rechnen, dass entsprechende Produkte in den kommenden Jahren schnell preiswerter zu haben sein werden.
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