Patch-Day: Microsoft bringt sieben Security-Bulletins

Am kommenden Dienstag findet der monatliche und erste Patch-Day im neuen Kalenderjahr bei den Entwicklern aus Redmond statt. In bekannter Manier hat sich Microsoft bereits zu den Plänen geäußert.

Insgesamt dürfen die Nutzer von Microsoft-Produkten mit sieben Bulletins im Januar dieses Jahres rechnen, mit denen diverse Probleme und Sicherheitslücken in verschiedenen Anwendungen und Betriebssystemen aus Redmond behoben werden. Eine Zusammenfassung liefert die zugehörige Technet-Seite.

Siehe auch: Patch-Day: 7 Bulletins von Microsoft im Dezember

Den bisher bekannten Informationen zufolge werden am kommenden Dienstag voraussichtlich zwei Probleme, die Microsoft als kritisch und fünf Probleme, die hingegen als wichtig angesehen werden, aus der Welt geschafft. Neben den verschiedenen Microsoft-Betriebssystemen richten sich die Updates auch an Office, das .NET-Framework, die Developer-Tools und Server Software.

Mit konkreten Informationen zu den geplanten Updates hält sich Microsoft im Vorfeld des Patch-Days üblicherweise stark zurück. Dies dient in erster Linie dem Schutz der Anwender selbst. Erst nach der Veröffentlichung der Aktualisierungen ist mit der Bekanntmachung weiterer Details zu rechnen.


Vor wenigen Tagen machten die Sicherheitsexperten von FireEye auf eine neue und kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer aufmerksam. Konkret sind davon alle Ausführungen des Browsers bis zur Version 8 betroffen. Höhere Ausführungen des Browsers scheinen nicht anfällig zu sein. Kurze Zeit nachdem die Problematik bekannt wurde, reagierte Microsoft mit einem "Fix it"-Patch, der die Exploit-Möglichkeit schließt.

Mit einem offiziellen Update ist am kommenden Dienstag voraussichtlich noch nicht zu rechnen. Grundsätzlich behalten es sich die Entwickler aus Redmond jedoch vor, noch eine Planänderung vorzunehmen, da es sich aktuell nur um eine Vorabinformation handelt.
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Ist übrigens immer wieder witzig, wenn man gekaufte kommerzielle Softwaren für Windows vom Original Datenträger installiert, wie etwa PC-Spiele. Da muss man hinterher immer wieder mal überprüfen, ob längst geschlossene Sicherheitslücken wieder auf gerissen wurden. Also immer noch mal dezidiert Microsoft Update manuell nach Softwaren Installationen aufrufen. Nur zu gerne müssen dann auf gerissene alte Windows Sicherheitslücken erneut geschlossen werden.
 
@Feuerpferd: Quatschkopf. Wie immer halt.
 
@Feuerpferd: das mag vielleicht bei dir so sein, weil du null Ahnung von Windows hast. Ich jedenfalls musste noch nie Windows neu aufsetzen, nachdem ich Programme oder Spiele installiert hatte. Und denk mal daran, der "Fehler" sitzt in 99% aller Fälle vor dem Bildschirm und nicht bei Windows.
 
@Philipp Schramm: Armer kleiner Haterboi mit knallroter Hasskappe auf, von Dir kommen ausschließlich persönliche Hassangriffe. Aber entblöde dich weiter so. Es ist einfach nur grunzdämlich, auf MS-Windows nach PC-Spiele Installationen nicht dezidiert Microsoft Update manuell erneut nach Sichertsflicken suchen zu lassen, damit die wieder aufgerissenen Lücken so schnell wie irgend möglich geschlossen werden.
 
@Feuerpferd: ausgrechnet Du willst anderen vorwerfen, persönlich zu werden? das entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ansonsten haben Deine beiden Vorposter Recht, Windows Update kannst Du laufen lassen, wie oft Du willst, es wird nie Sicherheitslücken finden nach Installtion von Spielen - außer Du hast ein Update deinstalliert, um ein Spiel zum Laufen zu bringen. Vielleicht gibt es auch Spiele, die Selbstständig Updates deinstallieren, aber mit ist in 20 Jahren noch keins davon untergekommen. Und Windows Update durchsucht nicht das System auf poentielle Lücken, sondern gleicht nur die Liste der verfügbaren Updates mit den installierten ab. Wenn man also beispielsweise manuell eine sichere DLL durch eine verwundbare austausche würde, dann stört sich das Windows Update daran überhaupt nicht - da springen ggf. ganz andere Sicherheitsmechanismen an. Philipp Schramm hat ds sicherlich unnötig aggressiv formuliert, aber in der Sache hat er recht und Du - zumindest nach dem, was Du so schreibst - keine Ahnung.


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