NYC: iPhone sorgt für Plus in Kriminalitätsstatistik

Weil Apple-Produkte wie iPhone oder iPad so begehrt sind, werden sie in New York City öfter gestohlen als jedes andere Gerät. Das hat Bürgermeister Bloomberg auch die an sich positive Entwicklung der Statistik für das Jahr 2012 quasi versaut.

Wie die renommierte Tageszeitung 'New York Times' (via 'derStandard') berichtet, sind iPhone und iPad daran "schuld", dass die Kriminalitätsstatistik in abgelaufenen Jahr leicht nach oben zeigt. Laut Bürgermeister Michael R. Bloomberg wurden einfach zu viele Apple-Geräte gestohlen.

Bis zum vergangenen Montag hat die New Yorker Polizei 3484 mehr "schwere Verbrechen" registriert als im gleichen Zeitraum 2011. Der Anstieg an Diebstählen im Zusammenhang mit Apple-Produkten: 3890. Freilich: Bei den Kapitalverbrechenkann sich Bloomberg dennoch mehr als nur freuen, da beispielsweise die Mordrate im Big Apple (mit 414 Delikten) so gering war wie noch nie seit Beginn derartiger Aufzeichnungen im Jahr 1963.

In der Gesamtstatistik sorgen Apple-Produkte aber eben dennoch für ein leichtes Plus. Bürgermeister Bloomberg erklärt sich das mit der Vermutung, dass iPhone und Co. von vielen Dieben bevorzugt werden. Er betonte überdies, dass Diebstähle konkurrierender Geräte wie des "Samsung Galaxy" nicht einberechnet wurden, man also nicht alle Smartphones und Tablets über einen Kamm schere.


Er ermahnte die New Yorker (und natürlich auch Besucher), ihre Geräte stets in schwer erreichbaren Innentaschen zu verstauen, wenn sie unterwegs sind. Man sollte sein iPhone am besten am Körper und mit "engerer Kleidung" tragen, damit man es fühlt, wenn jemand versucht, einem in die (Hosen-)Tasche zu greifen.

Insbesondere in der U-Bahn sollte man aufpassen, das ist nämlich das bevorzugte "Jagdgelände" von Dieben, die es auf teure technische Gadgets abgesehen haben. Die meisten Diebstähle passieren übrigens, wenn Züge in die Station einfahren oder sie verlassen, weil die Langfinger dann die Gelegenheit haben, schnell zu verschwinden.
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Na ja - wenn ich in einer Gegend wohne in der es mehr iPhones wie Androiden gibt, ist das nicht verwunderlich. In Europa ist das wohl genau umgekehrt. Könnte aber auch daran liegen, dass ein iPhone unter Hehlern mehr einbringt wie ein Android-Gerät.
 
@LastFrontier: Idiebe :-) aber wie du schon gesagt hast, bei uns sehe es anders aus, obwohl die I's schneller verkauft werden ;-).
 
@LastFrontier: New York wird auch "Big Apple" genannt.
 
@Feuerpferd: lol, da hab ich mich doch glatt an meinem heißen Tee verschluckt, aber das war es wert :)
 
@Feuerpferd: und bald wird new york deswegen von apple verklagt.


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