USA: iPhone-Käuferin mit Taser niedergestreckt
Der Versuch einer Frau aus den USA, zu viele iPhones im lokalen Apple Store zu kaufen, endete für sie mit einer Verhaftung. Die Polizisten haben sie dabei mit einem Taser niedergestreckt.
Die Familie der Frau, die aus China stammt und nach Angaben von Angehörigen kein Englisch spricht, wirft der Polizei nun vor, mit unverhältnismäßiger Härte vorgegangen zu sein. Wegen der Sprachbarriere habe die Betroffene nicht genau verstehen können, was die Beamten von ihr verlangten.
Wie die 12-jährige Tochter gegenüber dem Fernsehsender 'WCVB' erklärte, habe ihre Mutter bereits am Freitag letzter Woche zwei Apple-Smartphones in der Filiale erworben. Ihr wurde zu verstehen gegeben, dass dies das Maximum sei, was man ihr verkaufen könne. Die Frau wollte sich damit aber nicht zufrieden geben und nahm Videos auf, auf denen zu erkennen war, das andere Käufer durchaus mehr Geräte erhielten. Als sie den Filialleiter damit konfrontierte, forderte dieser sie auf, das Geschäft zu verlassen.
Nach Darstellung der Polizei habe sie sich aber geweigert, der Aufforderung nachzukommen. Herbeieilende Wachschutz-Mitarbeiter und Polizisten machten sich also daran, das vom Filialleiter inzwischen ausgesprochene Hausverbot durchzusetzen. Dabei wurde sie mit Stromstößen aus einem Taser zu Boden gebracht und anschließend festgenommen, da sie Widerstand geleistet haben soll.
Angehörige halten dem entgegen, dass sie lediglich verängstigt gewesen sei und die Aufforderungen, den Laden zu verlassen, nicht verstanden hat. Dem hält der bei der Verhaftung anwesende Polizist entgegen, dass dies wohl kaum erklärt, warum sie sich 15 Minuten gegen einen Polizisten wehrte und erst ruhig gestellt werden konnte, als ein zweiter Beamter erschien.
Laut dem Festnahme-Protokoll hatte die Frau Bargeld in Höhe von 16.000 Dollar bei sich. Die iPhones, die sie kaufen wollte, sollten für Familienangehörige in China bestimmt gewesen sein. Neben Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte soll ihr nun vor Gericht auch der Versuch ungenehmigter Exporte zur Last gelegt werden.
Wie die 12-jährige Tochter gegenüber dem Fernsehsender 'WCVB' erklärte, habe ihre Mutter bereits am Freitag letzter Woche zwei Apple-Smartphones in der Filiale erworben. Ihr wurde zu verstehen gegeben, dass dies das Maximum sei, was man ihr verkaufen könne. Die Frau wollte sich damit aber nicht zufrieden geben und nahm Videos auf, auf denen zu erkennen war, das andere Käufer durchaus mehr Geräte erhielten. Als sie den Filialleiter damit konfrontierte, forderte dieser sie auf, das Geschäft zu verlassen.
Nach Darstellung der Polizei habe sie sich aber geweigert, der Aufforderung nachzukommen. Herbeieilende Wachschutz-Mitarbeiter und Polizisten machten sich also daran, das vom Filialleiter inzwischen ausgesprochene Hausverbot durchzusetzen. Dabei wurde sie mit Stromstößen aus einem Taser zu Boden gebracht und anschließend festgenommen, da sie Widerstand geleistet haben soll.
Angehörige halten dem entgegen, dass sie lediglich verängstigt gewesen sei und die Aufforderungen, den Laden zu verlassen, nicht verstanden hat. Dem hält der bei der Verhaftung anwesende Polizist entgegen, dass dies wohl kaum erklärt, warum sie sich 15 Minuten gegen einen Polizisten wehrte und erst ruhig gestellt werden konnte, als ein zweiter Beamter erschien.
Laut dem Festnahme-Protokoll hatte die Frau Bargeld in Höhe von 16.000 Dollar bei sich. Die iPhones, die sie kaufen wollte, sollten für Familienangehörige in China bestimmt gewesen sein. Neben Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte soll ihr nun vor Gericht auch der Versuch ungenehmigter Exporte zur Last gelegt werden.
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