Copyright-Verletzung:
Google passt Ergebnisse an
In der kommenden Woche wird der US-Konzern Google damit beginnen, Webseiten, denen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, weiter unten in den Suchergebnissen darzustellen.
Die Nutzer der Suchmaschine Google sollen dank dieser Änderung seriöse Qualitätsinhalte leichter und schneller finden können, teilte Amit Singhal in einem Blogbeitrag mit. Es ist davon auszugehen, dass sich die Unterhaltungsindustrie mit Nachdruck für solch eine Änderung des Suchalgorithmus ausgesprochen hat.
Begrüßt wurde diese Änderung bereits von der Motion Picture Association of America (MPAA). In Zukunft sollen die Nutzer der Suchmaschine von Google besser auf legale Anlaufstellen für beispielsweise TV-Serien oder Filme aufmerksam gemacht werden.
Siehe auch: Gericht: Google soll "Torrent" in der Suche ausfiltern
Erst im Mai dieses Jahres hat Google seinen Transparency Report erweitert. Diesbezüglich stellt man eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, die aufzeigen können, welche Webseiten Google filtern muss. Google zeigt dabei auch auf, von wem der Auftrag dazu gestellt wurde. Neu hinzugekommen ist kürzlich ein eigener Bereich für Urheberrechtsverletzungen. Die dabei gewonnenen Daten will man für die angekündigte Änderung nutzen.
Die Autocomplete-Funktion namens Suggest von Google wurde im Januar des vergangenen Jahres von Google ebenfalls in diesem Zusammenhang überarbeitet. In das Suchfeld von Google eingegebene Namen von Filehostern oder Tauschbörsen werden nicht mehr automatisch vervollständigt. Diverse bekannte Filehoster und Tauschbörsen sind von dieser Regelung betroffen.
Begrüßt wurde diese Änderung bereits von der Motion Picture Association of America (MPAA). In Zukunft sollen die Nutzer der Suchmaschine von Google besser auf legale Anlaufstellen für beispielsweise TV-Serien oder Filme aufmerksam gemacht werden.
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Erst im Mai dieses Jahres hat Google seinen Transparency Report erweitert. Diesbezüglich stellt man eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, die aufzeigen können, welche Webseiten Google filtern muss. Google zeigt dabei auch auf, von wem der Auftrag dazu gestellt wurde. Neu hinzugekommen ist kürzlich ein eigener Bereich für Urheberrechtsverletzungen. Die dabei gewonnenen Daten will man für die angekündigte Änderung nutzen.
Die Autocomplete-Funktion namens Suggest von Google wurde im Januar des vergangenen Jahres von Google ebenfalls in diesem Zusammenhang überarbeitet. In das Suchfeld von Google eingegebene Namen von Filehostern oder Tauschbörsen werden nicht mehr automatisch vervollständigt. Diverse bekannte Filehoster und Tauschbörsen sind von dieser Regelung betroffen.
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