Cyber-Attacken: China weist die Vorwürfe zurück
Der Sicherheitsdienstleister McAfee hat unter der Bezeichnung "Operation Shady RAT" kürzlich einen umfassenden Bericht über massive Angriffe auf Regierungen, Unternehmen und Organisationen vorgelegt.
Es wird vermutet, dass sich China an diesen Angriffen beteiligt hat. Die dort ansässigen Staatsmedien haben sich nun zu Wort gemeldet und verlauten lassen, dass man damit nichts zu tun haben möchte. Auch wenn keine offiziellen Mitglieder der Regierung bislang Stellung bezogen haben, hat sich die Zeitung Peoples Daily laut einem Bericht der Nachrichtenagentur 'Reuters' gemeldet.
Den getroffenen Angaben zufolge sei es unverantwortlich, China in Verbindung mit den erfolgten Angriffen zu bringen. McAfee selbst bezeichnete China nicht direkt als den zentralen Impulsgeber dieser Aktion. Allerdings machten verschiedene Experten darauf aufmerksam, dass China an den virtuellen Angriffen beteiligt gewesen sein soll. In der Geschichte soll es bisher keinen derart umfangreichen Informationsdiebstahl gegeben haben, teilte der Sicherheitsdienstleister mit.
Es wird davon ausgegangen, dass mehrere Petabyte an Daten entwendet wurden. Zur Datensammlung der Angreifer gehören Staatsgeheimnisse, Quellcode, E-Mail-Archive, Verhandlungsprotokolle, Pläne zur Erschließung neuer Gas- und Ölquellen, Bug-Datenbanken mit offenen Sicherheitslücken, Verträge, Design-Pläne und viele weitere Inhalte, die man auf den Servern der vorrangig westlichen Regierungen und Unternehmen finden konnte.
Ohne konkrete Namen zu nennen, teilte McAfee mit, dass insgesamt 72 Firmen, Regierungen, Organisationen und andere Einrichtungen, welche in das Visier der Angreifer geraten sind, identifiziert werden konnten. Auch eine Abrechnungsfirma aus Deutschland wird als Opfer der Aktion angeführt.
Den getroffenen Angaben zufolge sei es unverantwortlich, China in Verbindung mit den erfolgten Angriffen zu bringen. McAfee selbst bezeichnete China nicht direkt als den zentralen Impulsgeber dieser Aktion. Allerdings machten verschiedene Experten darauf aufmerksam, dass China an den virtuellen Angriffen beteiligt gewesen sein soll. In der Geschichte soll es bisher keinen derart umfangreichen Informationsdiebstahl gegeben haben, teilte der Sicherheitsdienstleister mit.
Es wird davon ausgegangen, dass mehrere Petabyte an Daten entwendet wurden. Zur Datensammlung der Angreifer gehören Staatsgeheimnisse, Quellcode, E-Mail-Archive, Verhandlungsprotokolle, Pläne zur Erschließung neuer Gas- und Ölquellen, Bug-Datenbanken mit offenen Sicherheitslücken, Verträge, Design-Pläne und viele weitere Inhalte, die man auf den Servern der vorrangig westlichen Regierungen und Unternehmen finden konnte.
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