Rewe will Kundendaten in Zukunft verschlüsseln
Die IT-Verantwortlichen des Handelskonzerns Rewe möchten in Zukunft nach dem jüngsten Zwischenfall besser auf die Sicherheit achten und daher die Kundendaten nur noch in verschlüsselter Form abspeichern.
In diesem Zusammenhang hat sich Rewe offiziell bei den Kunden für die Verunsicherung und die Unannehmlichkeiten entschuldigt, welche durch den Angriff entstanden sind. Zugleich stellte man bessere Sicherheitsmaßnahmen in Aussicht.
Die Mitarbeiter des NRW-Landesbeauftragten für Datenschutz, Ulrich Lepper, haben einen Kontrollbesuch bei Rewe gemacht und dabei verschieden Fragen gestellt. Offenbar wurden diese seinen eigenen Angaben zufolge bislang noch nicht zu seiner vollen Zufriedenheit beantwortet.
Ferner sei es nicht klar, warum jemand, der an der Sammelbörse teilnimmt, seine Postadresse angeben soll. Überdies seien die vertraglichen Regelungen zwischen Rewe und dem externen Dienstleister, der als Betreiber der Datenbank angegeben wurde, unklar. Nun will man die Antworten schriftlich anfordern, berichtet der 'Spiegel'.
Den Angaben von Rewe zufolge konnten sich bisher unbekannte Angreifer einen Zugriff auf bis zu 45.000 E-Mailadressen und Passwörter von Kunden verschaffen, die sich an Tauschbörsen für Tier- oder Fußballsammelbilder angemeldet hatten. Kreditkartennummern oder Bankverbindungen wurden laut Rewe dabei angeblich nicht entwendet.
Wenig später wurden diese besagten Daten dann im Netz veröffentlicht. Aktuell sei man mit der genauen Analyse der Server jedes Dienstleisters beschäftigt. Jede einzelne Datei mit Kundenbezug soll dabei verschlüsselt werden. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass bestimmte Web-Angebote des Unternehmens momentan nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Die Mitarbeiter des NRW-Landesbeauftragten für Datenschutz, Ulrich Lepper, haben einen Kontrollbesuch bei Rewe gemacht und dabei verschieden Fragen gestellt. Offenbar wurden diese seinen eigenen Angaben zufolge bislang noch nicht zu seiner vollen Zufriedenheit beantwortet.
Ferner sei es nicht klar, warum jemand, der an der Sammelbörse teilnimmt, seine Postadresse angeben soll. Überdies seien die vertraglichen Regelungen zwischen Rewe und dem externen Dienstleister, der als Betreiber der Datenbank angegeben wurde, unklar. Nun will man die Antworten schriftlich anfordern, berichtet der 'Spiegel'.
Den Angaben von Rewe zufolge konnten sich bisher unbekannte Angreifer einen Zugriff auf bis zu 45.000 E-Mailadressen und Passwörter von Kunden verschaffen, die sich an Tauschbörsen für Tier- oder Fußballsammelbilder angemeldet hatten. Kreditkartennummern oder Bankverbindungen wurden laut Rewe dabei angeblich nicht entwendet.
Wenig später wurden diese besagten Daten dann im Netz veröffentlicht. Aktuell sei man mit der genauen Analyse der Server jedes Dienstleisters beschäftigt. Jede einzelne Datei mit Kundenbezug soll dabei verschlüsselt werden. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass bestimmte Web-Angebote des Unternehmens momentan nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
WordPress 7.0.3 Sicherheits-Release freigegeben - kontinuierliche Arbe
d-hubs - Vorgestern 14:01 Uhr -
Neues von RawTherapee, Version 5.13
d-hubs - 06.08. 19:37 Uhr -
Dr.Parted Live 26.08:eine bootfähige GNU/Linux-Distri -
d-hubs - 03.08. 19:11 Uhr -
ganz neu - ZimaOS 1.7.0: vieles wurde weiter entwickelt
d-hubs - 02.08. 12:46 Uhr -
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - 01.08. 14:46 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen