Iran sieht sich erneut durch Virus unter Beschuss

Viren & Trojaner Der Iran sieht sich erneut als Opfer eines Cyberwar-Angriffs von feindlich gesinnten Staaten. Aktuell habe man einen neuen Virus entdeckt, der sich offenbar gezielt gegen Systeme in dem Land richtet. Der letzte Fall eines gezielten Angriffs mit Malware machte im vergangenen Jahr von sich Reden. Damals tauchte "Stuxnet" auf, der sehr genau auf den Befall der Steuerungssysteme in der Bushehr-Nuklearanlage ausgerichtet war. Der Schädling soll das iranische Atomprogramm über Monate herausgezögert haben.

Nun habe man eine neue Malware entdeckt, der von den Sicherheitsexperten im Iran "Stars" getauft wurde. "Glücklicherweise konnten unsere jungen Spezialisten das Virus entdecken und ihn im Labor nun genaueren Untersuchungen unterziehen", ließ Gholamreza Jalali, Leiter der Zivilverteidigung, über die halbstaatliche Nachrichtenagentur Mehr berichten.

Inzwischen sei es gelungen, einige Charakteristiken von Stars herauszufinden. Diese deuten den Angaben zufolge darauf hin, dass das Virus offenbar dazu dienen sollte, sensible Dokumente von den Rechnern in iranischen Behörden an seine Schöpfer zu übermitteln. Auf Details ging Jalali allerdings nicht ein.
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