Eutelsat: Fernsehsatellit im All verloren gegangen

TV & Streaming Die Telekommunikationsfirma Eutelsat wollte einen Satelliten ins All befördern, der Fernsehprogramme und Daten in alle Welt schicken sollte. Allerdings kam es zu Problemen beim Manövrieren der Rakete Ariane. Kurz nach dem Start mit Hilfe einer Ariane-5-Rakete ist der besagte Satellit verloren gegangen. Als Ursache dafür wurde ein Problem mit dem Antriebssystem des Kommunikationssatelliten ausfindig gemacht, teilte 'Eutelsat Communications' gestern mit.

Zunächst wurde die Trägerrakete Ariane-5 am vergangenen Donnerstag vom europäischen Raumfahrtzentrum Kourou im südamerikanischen Französisch-Guyana gestartet. Daraufhin wurden etwa eine halbe Stunde später die Satelliten W3B und BSAT-3b in die Umlaufbahn ausgesetzt. Bei diesem Vorhaben ging letztlich "W3B" verloren.

In den Augen des Eutelsat-Chef Michel de Rosen handelt es sich bei dem Verlust von W3B um eine Enttäuschung. Um diese ausgleichen zu können, will sich das Unternehmen künftig auf die Entwicklung von W3C und des neuen Satellitenprogramms konzentrieren.

Eigentlich sollte der besagte Satellit Fernsehprogramme und Datenverbindungen in Europa, dem Nahen Osten, Zentralasien, Afrika und dem Indischen Ozean liefern. Den Angaben von Eutelsat zufolge war W3B vollständig versichert.
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