Fernsehen: Kabelanbieter verlieren an Boden

TV & Streaming Die Deutschen schalten beim Empfang ihrer Fernsehprogramme allmählich um. Immer häufiger greifen Nutzer auf Satelliten-Anlagen und IPTV zu - auf Kosten der Kabelanbieter. Wie das Nachrichtenmagazin 'Focus' unter Berufung auf die Marktforschungsstudie "Communication Networks" meldet, geht der Anteil der Kabelanschlüsse sogar schon seit 2005 kontinuierlich zurück. Der Wert fiel von 57,6 Prozent in 2005 auf 52,7 Prozent in diesem Jahr.

Parallel dazu stieg die Ausstattung mit Satellitenempfangsanlagen von 41,2 Prozent (2005) auf 45,7 Prozent (2010). Der Anteil von IPTV kletterte von 3,2 Prozent im Jahr 2007 auf aktuell 5,4 Prozent. Ein positiver Trend ist auch bei Digital-Receivern oder Set-Top-Boxen zu verzeichnen, deren Verbreitung von 9,2 Prozent auf 17,1 Prozent stieg.

Derzeit empfangen den Angaben zufolge noch 14 Millionen Haushalte das Fernsehsignal analog. 62 Prozent der Haushalte haben Zugang zu digitalem Fernsehen. Für die Studie wurden 21.681 Teilnehmer nach der Ausstattung mit Kabelanschlüssen, Satellitenempfangsanlagen, Digital-Receiver oder Set-Top-Boxen und Internet-TV befragt.
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