Wikileaks-Sprecher kritisiert den iPad-Journalismus

Wirtschaft & Firmen Julian Assange, Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, hat während eines Live-Chats zur Frage der Zensur von Inhalten auf Apples iPhone/iPad-Plattform Stellung genommen. Dabei richtete er seine Kritik allerdings weniger an das Unternehmen. Stattdessen nahm er die Journalisten und Verleger in die Pflicht, sich nicht auf diese Methoden einzulassen. Immerhin sei die zentralisierte Verbreitung von Inhalten durch Apple ein "journalistisches Eigentor", so Assange.

"Journalisten sollten aufhören, sklavisch das iPad zu promoten", so Assange. Er bezog sich damit auf einen Trend, jede noch so kleine Meldung zu dem Gerät aufzugreifen und dessen Bedeutung für die Entwicklung des Pressewesens überzubewerten.

Auch hierzulande nahm die Diskussion um Apps von Zeitungs-Verlagen und das Verbot bestimmter Inhalte wie der Aktfotos der 'Bild' durch Apple auch in den Massenmedien einen sehr breiten Raum ein.
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