Wikileaks-Sprecher kritisiert den iPad-Journalismus

Wirtschaft & Firmen Julian Assange, Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, hat während eines Live-Chats zur Frage der Zensur von Inhalten auf Apples iPhone/iPad-Plattform Stellung genommen. mehr...

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"Hype" ist immer schlecht aber leider normal, da solcher Krümeljournalismus mehr Geld bringt während des "Hypes", als redaktionelle Themen.
 
Pfff... Wo lebt der denn? Journalisten und Verleger gehen da hin wo man am meisten absetzen und verdienen kann. Gerade jetzt wo sie die Auflagen ihrer Publikationen schwinden sehen weil sich alles mehr und mehr ins Internet verlagert. Der Zwang sich an so eine Plattform wie die von Apple zu binden ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass man jahrelang gepennt hat und mit keiner brauchbaren Alternativlösung aufwarten kann.
 
@DennisMoore: Hast du die Meldung überhaupt gelesen?
 
@John-C: Ja, und im Gegensatz zu dir auch verstanden. Die Journalisten pushen iPad und iPhone, damit den AppStore, damit ihren zukünftigen digitalen Verbreitungsweg. Selber Schuld, wenn man sich immer noch keinen eigenen akzeptablen digitalen Vertriebsweg aufgebaut hat.
 
@DennisMoore: Aha, hast du also nicht verstanden.
 
@DennisMoore: Die Frage bleibt aber: Wer braucht das iPad?
 
@GordonFlash: Was habt ihr alle für Probleme? Wie langweilig muss euch sein, um euch tagtäglich mit Produkten zu befassen, die ihr für sinnlos haltet? Das iPad ist ein Nischenprodukt, also nicht für die Masse geeignet. Der Markt dafür ist definiti vorhanden, das zeigen die Verkaufszahlen. Und wenn du es nicht brauchst: Wen interessiert das? Sooo ein krasses Mitteilungsbedürfnis? Wahnsinn
 
@Turk_Turkleton: da haste recht (bis auf das Nischenprodukt :-) )
 
@RohLand: seid ihr euch nicht mal einig? Ja was ist das iPad denn nun? Und btw.: Wer Prototypen in Vietnam und in Bierstübchen "verliert", dem kaufe ich die selbst genannten Verkaufszahlen auch nicht ab.
 
@GordonFlash: nee, is klar :-)
 
@Turk_Turkleton: Für ein Nischenprodukt wird es von der Presse aber verdammt breitgetreten. Somit "muss" man sich damit befassen, wenn man sich mit aktuellen News befasst. Womit wir bei der Kernaussage und der Kritik von Julian Assange wären.
 
@satyris: Das stimnt schon, Apple News sind grundsätzlich ( vielleicht zu) beliebt. Trotzdem kotzt es mich mittlerweile an, dass jeder zweite Comment den Satz "Wer braucht das iPad? Ich nicht" beeinhaltet.... Manche brauchen es und sehen es als sinnvolle Ergänzung zu MacBook & iPhone, manche eben nicht. Bums aus Nikolaus :)
 
@Turk_Turkleton: "Wer braucht das iPad? Ich nicht" habe ich überhaupt nicht geschrieben. Es ging primär um das Anliegen der Verleger. Und um mehr Umsatz im Verlagswesen zu machen, braucht man sicher kein iPad. Comprende?
 
@GordonFlash: magst du nen Namensliste der Millionen die bereits eins haben? :-)
 
Im Grunde stimmt es, die Journalisten sollten sich nicht darauf einlassen jedes klitzekleine Gerücht zu Apple Produkten zu berichten. Aber was wollen die Journalisten? Genau: Aufmerksamkeit! Klicks. Die Ursache dafür sind die Leser! Extrem viel IT-Netz-Aufmerksamkeit schwappt in letzter Zeit massiv an die Stellen, wo es was neues zu Apple gibt (siehe Gizmodo iPhone Leak)! Viele, viele haben anscheined aus dem einen oder anderen Grund Interesse an diesen Gerüchten: Entweder, weil sie Apple hassen, oder weil sie Apple lieben oder weil sie sich von den Berichten genervt fühlen. Darüber werden sich dann regelmässig, mit immer den gleich Argumenten in Foren überall auf der Welt die Finger wund getippt! Wenn die Meldungen mehr Leuten einfach nur sch...egal wären, gäbe es sie nicht.
 
@Givarus: Die Schreiberlinge schreiben genau das, was das Volk lesen will, oder halt kontrovers, egal, Hauptsache viele Klicks... Wie hier in WF
 
"Er bezog sich damit auf einen Trend, jede noch so kleine Meldung zu dem Gerät aufzugreifen[...]" Wie gut, dass Winfuture auch mit der inzwischen 81. Meldung (seit Anfang des Jahres) Im Zusammenhang mit dem iPad nicht diesem Trend folgt und selbstverständlich nur wirklich wesentliches berichtet, nicht etwa unzählige Meldungen bei denen der Eindruck entsteht, dass es nur darum ging nochmal das iPad zu thematisieren ^^
 
@Patata: 81. Meldung. Tatsache, oder erfundene Zahl?
 
@RohLand: Tatsache, zumindest sagt das die (klassische) Newssuche
@BlackFear: Das kann doch gar nicht dein mit 12 Jahren erstellter Nick sein. Oder behalten die dich wirklich so lange im Kindergarten? Wird es nicht bald Zeit für die Einschulung? ;)
 
Vielen Dank für diese News. Frage: HAT DIE AUFFORDERUNG (Appel darf man ja nicht sagen, sonst wird man sofort verballhornt) AUCH WINFUTURE ERREICHT? Wir harren der Dinge.
 
Solange die Welt des Journalismus keine Ahnung von Serverstrukturen und Mediendienstleistungen hat, wird die Macht unter den Dienstleistern wie: Apple, Microsoft, IBM, Google, Amazon & Co. verteilt. Vielleicht sollten diese mal selber mit Serverfarmen anfangen... für einen natürlichen und sauberen Vertriebsweg "Ironie pur"
 
Das paradoxe an dieser News ansich ist ja eben auch dass dies auch wieder so ne Kleinigkeit nebenbei ist.
 
@BlackFear: der artikel beschreibt sich selbst. eine mindfuck news xD
 
@alle die sagen - ipad - wer braucht das schon? ... ich kann mich noch an zeiten errinnern als zu mobiltelefonen gesagt worden ist --- wer braucht das schon? ... heute ist das handy ein alltagsgegenstand ... einige jahre davor hies es - homecomputer - wer will das schon? - noch einige jahrzehnte davor hiess es - autos, wer will die denn haben, wir haben doch pferde? leutchen, die zeiten ändern sich .... noch nicht bemerkt? denkt also in zehn jahren noch mal über eure aussagen nach, und lesst auf euren ipads nach wie die zeit ohne war ...
 
@gunfun: In 10 Jahren wird Steve Jobs Apple verlassen haben und es wird kein Apple mehr geben.
 
@gunfun: Wer einer bunten Glasscheibe zum Betatschen (einschl. geschlossenem und shop-gebundenem System) skeptisch gegenübersteht, ist also ein purer Reaktionär und sollte sich an z. B. den einschneidenen Lebenswandel seit Rubiks Cube erinnern?
 
Jo WinFuture, nehmt euch das mal zu Herzen
 
Ich kann mich der Kritik von Julian Assange nicht anschließen. Ich bin Abonnent einer großen Wochenzeitung. Wenn diese am Donnertag um 4:00 Morgens geliefert wird, brauche ich genau eine Woche um alles zu lesen, denn ich arbeite viel. Unterwegs in der S-Bahn lese ich nur die wichtigsten Meldungen, ein Smartphone eignet sich auch nicht für längeres Lesen. Ich habe zwar ein Online Zugriff, jedoch beschränkt sich dieser Service auf das PDF der gedruckten Ausgabe und einige Audiokommentare. Würde es zusätzliche Medieninhalte geben, wie Videos, zusätzliche Bilder oder mehr Hintergrundinfos zu den Beiträgen, und in Form einer App auf dem iPad zu Verfügung stehen, würde ich es mir sehr stark überlegen das Gerät anzuschaffen. Wenn die Qualität der Inhalte stimmt, ist es egal in welcher Form diese dargeboten werden.
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