Brite wegen Bomben-Tweet zu Geldstrafe verurteilt

Internet & Webdienste Ein Brite ist von einem Gericht zur Zahlung einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er über den Micro-Blogging-Dienst Twitter damit gedroht haben soll, einen Flughafen in die Luft zu sprengen. Der Mann muss nun umgerechnet knapp 1200 Euro Strafe zahlen, wobei dies eine Geldstrafe und die Gerichtskosten beinhaltet. Er wurde im Januar verhaftet, nachdem er über Twitter angekündigt hatte, den "Robin Hood" Airport in Doncaster nahe Sheffield in die Luft zu sprengen, wenn sein Flug Verspätung haben sollte.

Der 26-Jährige hatte während des Verfahrens stets beteuert, dass es sich bei der Nachricht um einen Witz gehandelt habe. Die Betreiber des Flughafens hatten die Nachricht bei Twitter entdeckt und ebenfalls als nicht ernst zu nehmend eingestuft. Dennoch wurde die Polizei informiert.

Der Beklagte hatte sich nicht schuldig erklärt, eine beleidigende, unanständige, obszöne oder bedrohliche Nachricht verbreitet zu haben. Das Gericht verurteilte ihn dennoch, weil man seine Twitter-Meldung als "bedrohliche elektronische Kommunikation" einstufte.
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