April, April: Google für Tiere, Opera im Weltall uvm.

WinFuture Augen auf und Sinne schärfen: Heute ist der 1. April und in allen Bereichen des Lebens warten mehr oder weniger gute Scherze auf uns. Die Web-Gemeinde war mal wieder besonders kreativ. Dabei fällt auf, dass Google sehr oft thematisiert wird. Nachdem Google in den letzten Monaten viele auf den ersten Blick unglaublich wirkende Ankündigungen gemacht hat, ist die Hemmschwelle natürlich nicht sehr hoch, wenn über ein Google-eigenes Programm zur Urananreicherung berichtet wird. Das Unternehmen nimmt sich aber auch selbst auf die Schippe. Nahezu alle Projektgruppen wollen mit einem Aprilscherz auffallen.

Google übersetzt Tierlaute und benennt sich um
Die Suche benötigt für die Auslieferung der Ergebnisse heute keine bestimmte Anzahl von Sekunden, sondern Augenblicke oder Epochen. Google Wave hat einen neuen Benachrichtigungsdienst angekündigt, bei dem ein Google-Mitarbeiter persönlich vorbeikommt und über eine neue Nachricht berichtet. Seine Lautstärke kann angepasst werden, auch ein Vibrationsalarm ist möglich. Das Video dazu sollte man auf keinen Fall verpassen.


Google Books bietet eine Option, mit der man die Bilder und Texte der einzelnen Werke in 3D betrachten kann. Einfach ein Buch öffnen und den Button "View in 3D" anklicken. Das 3D-Feature steht auch für den umstrittenen Dienst Street View zur Verfügung. Googles Online-Büropaket Docs kann mit einem ganz besonderen Cloud-Computing-Feature aufwarten. Ab sofort kann man einfach alles online aufbewahren, egal ob Schlüssel, Fernbedienungen, Zugtickets oder andere Gegenstände, die man gern verliert. YouTube hat eine neue Auflösung für die Videos eingeführt: TEXTp. Pro Sekunde kann YouTube durch die textbasierte Darstellung der Videos einen Dollar sparen.


Ein revolutionäres Produkt kommt von Google UK. Ab sofort steht der Dienst Translate auch für Tiere zur Verfügung. Sobald man die dazugehörige Android-App installiert hat, kann man die Geräusche von Kühen, Schweinen, Eseln und viele weiteren Tieren aufnehmen und übersetzen lassen. Die kleine App liest die Übersetzung sogar vor. Einen Feldversuch zeigt Google im Video.

Ein weiteres neues Feature für die mobile Google-Suche ist heute ebenfalls online gegangen. Die Entwickler haben festgestellt, dass viele Nutzer oft die Frage stellen, wo sie sich gerade befinden. Einfach google.com auf dem Smartphone aufrufen, "where am i" eingeben und staunen. Google weist darauf hin, dass das Feature noch im Alpha-Stadium ist und die Genauigkeit zu Wünschen übrig lässt. Bei einem ersten Test befanden wir uns auf dem Mond...

Die wohl wichtigste Meldung aus dem Hause Google kommt zum Schluss: Das Unternehmen hat seinen Namen in "Topeka" geändert. Damit revanchiert man sich für die Entscheidung der gleichnamigen Stadt in Kansas, ihren Namen in Google zu ändern.

Microsoft stellt B# und Blame-Management vor
Nicht nur Google versucht heute seine Kunden hinters Licht zu führen, auch Microsoft beweist Kreativität. In einer besonderen Ausgabe von MSDN TV wird die neue Programmiersprache B# vorgestellt, wobei B für Beginner steht. Highlight ist das neue Problemlösungstool Stampede. Die Anwendung ermöglicht eine rückwirkende Bearbeitung von Projektplänen sowie die nachträgliche Delegation von Verantwortlichkeiten bei verspäteten bzw. komplett fehlerhaften Deliverables (Blame-Management). Stampede ist als Plug-in für sämtliche Produkte verfügbar, die Microsoft jemals veröffentlicht hat - wahlweise in einer Einzelplatzversion oder als "Stampede Team System" für notorisches Organisationsversagen.

Microsoft hat zudem ein neues Produkt vorgestellt. Dabei handelt es sich um Visual Studio 2010 On-the-Go. "Nutzen Sie die Leistungsfähigkeit von Visual Studio nicht nur für Ihr Windows Phone - sondern auch auf Ihrem Windows Phone. Entwickeln Sie Software direkt auf Ihrem Smartphone mit Visual Studio 2010 On-the-Go. Nutzen Sie die Gestensteuerung und programmieren Sie jede beliebige Anwendung mittels 14.000 leicht merkbarer Gesten", heißt es in der Produktbeschreibung.

Opera greift nach den Sternen
Opera hat eine spezielle Version seines Browsers für den Einsatz im Weltall vorgestellt. Die Opera Space Edition unterstützt das Interplanetary Network Transport Protocol (INTP), das Internetverbindungen über sehr lange Strecken ermöglicht. Im so genannten Mission Mode können alle Browser-Funktionen von der Mission Control überwacht und angepasst werden. Private Browsing bleibt aber weiterhin privat. Die optimierte Touchscreen-Oberfläche passt sich den besonderen Anforderungen der Astronauten an, die im Normalfall mit Handschuhen arbeiten.

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia berichtet heute über den Verkauf von Ehefrauen. Laut Angaben der 'Tagesschau' wird die Internetverwaltung ICANN die Rootserver für 24 Stunden abschalten, um die Umstellung auf IPv6 vorzunehmen. Die letzte IPv4-Adresse wurde vergeben, so dass derzeit keine neuen Internetanschlüsse möglich sind. Laut 'heise.de' gibt es am Teilchenbeschleuniger LHC einen geheimen Detektor, mit dem schwarze Löcher entdeckt werden sollen.

Schicken Sie uns Ihre Entdeckungen!
Viele weitere Aprilscherze kursieren derzeit in den Weiten des Internets. Schreiben Sie uns in den Kommentaren ihre Entdeckungen. Die besten Einsendungen werden wir in unsere Auflistung aufnehmen. WinFuture.de ist übrigens heute garantiert Aprilscherz-frei.

Weitere Aprilscherze:

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