Gesichtsfasching bei Opera und andere Aprilscherze

Kurioses 1. April - Scherze gehören an diesem Tag zum guten Ton. Auch viele große Unternehmen achten heute einmal nicht auf ihr seriöses Image und flunkern ebenso, wie die meisten Online-Magazine munter drauf los. WinFuture.de gibt einen Überblick: Die norwegische Softwareschmiede Opera hat heute ein neues Feature für den gleichnamigen Browser vorgestellt. Mit den "Face Gestures" lässt sich das Programm auch mit dem Gesicht steuern.

Wer über eine Webcam verfügt, kann die insgesamt 45 Gesichtsgesten verwenden, um einen neuen Browser-Tab zu öffnen, durch Webseiten zu navigieren oder eine E-Mail zu schreiben. Das Ausblasen der Backen vergrößert die Anzeige - durch Heben und Senken der Augebrauen kann man sogar scrollen. Wie das Ganze aussieht, demonstriert Opera in einem Video.


Twitter im Visier
Weitere Aprilscherze gab es heute in nahezu allen Medien. Oftmals war der Microblogging-Dienst Twitter Opfer der kleinen Streiche. So richtete ein Unbekannter eine gefälschte BBC-Webseite ein, auf der verkündet wurde, dass der Dienst durch eine Wurmattacke vernichtet wurde. Ein anderer Blogger behauptete, dass der Springer Verlag Twitter für 1,5 Milliarden US-Dollar gekauft hat.

Der "Zürcher Tagesanzeiger" behauptete, dass der kommunale Entsorgungsdienst ERZ Gold im Müll der Stadt gefunden hat. Offenbar war dies nicht sofort als Aprilscherz zu erkennen, so dass einige Nachrichtenagenturen und Zeitungen die Story aufnahmen.

Weitere Aprilscherze - von Technologizer, YouTube, Qualcomm und anderen - lesen Sie auf Seite 2.
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