RapidShare Premium jetzt auch per Prepaid-Karte

Internet & Webdienste Der File-Hoster RapidShare bietet ab sofort auch Prepaid-Karten an. Damit haben neben Online-Plattformen jetzt auch Einzelhändler mit Ladengeschäften die Möglichkeit, Premium-Accounts von RapidShare in Landeswährung zu vertreiben. Besonders interessant sei das Angebot für Internet-Cafés und Computergeschäfte, da viele ihrer Kunden RapidShare bereits kennen, teilte das Unternehmen mit. Zielgruppe für den Verkauf von Prepaid-Karten sind weltweit viele Millionen RapidShare-Nutzer, die lieber bar als mit Kreditkarte im Internet bezahlen.

Mit dem Kauf einer Prepaid-Karte erwirbt der Kunde einen Premium-Account mit 30, 60, 180 oder 365 Tagen Laufzeit inklusive mehrsprachigem Support per Telefon und E-Mail. Auf der Rückseite der Karte befinden sich die Zugangsdaten - geschützt durch eine Scratch-off-Folie - eine Kurzanleitung und die Kontaktinformationen für den Support.

Bestellt werden die Karten zu je 100 Stück direkt bei RapidShare oder alternativ über ausgewählte Reseller vor Ort. Der Hoster verkauft diese selbst nicht einzeln, sondern ausschließlich in größeren Kontingenten. Die Verkaufspreise unterscheiden sich nicht von den Kosten für einen online erworbenen Account.
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