Sammelklage wegen zerkratzten Xbox-360-Spielen

PC-Spiele Schon seit langem häufen sich die Berichte über von den Laufwerken der Xbox 360 zerkratzte Spielemedien. Jetzt hat ein Mann aus dem US-Bundesstaat eine Klage gegen Microsoft eingereicht, in der er dem Unternehmen vorwirft, die Xbox 360 wissentlich fehlerhaft konzipiert zu haben. Erst vor wenigen Tagen hatte Microsoft bekannt gegeben, dass die Garantiezeit für die Xbox 360 auf drei Jahre verlängert wird. Der Kläger fordert dennoch eine Entschädigung in Höhe von mindestens fünf Millionen US-Dollar, da letztenendes eine Sammelklage zustande kommen soll.

Er behauptet, dass Microsoft sich geweigert habe, ihn für die Zerstörung seiner Spielemedien zu entschädigen. Microsoft hatte zuvor einige Spiele getauscht, dafür aber angeblich bis zu 20 US-Dollar Gebühren erhoben. Vor einigen Monaten wurde ein Programm ins Leben gerufen, in dessen Rahmen die Redmonder Spiele gegen eine Gebühr von 15 Euro tauschen, wenn diese von Microsoft selbst vertrieben wurden.

Der Kläger rechnet sich gute Erfolgschancen aus, da Microsoft vor einigen Tagen eingestehen musste, dass es tatsächlich Hardware-Probleme bei der Xbox 360 gibt. Um diese zu beheben und die Reparaturansprüche von Kunden erfüllen zu können, hat das Unternehmen rund eine Milliarde US-Dollar reserviert.
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