Sony darf wieder Forcefeedback-Technik verwenden

Hardware Zwar ist die Playstation 3 in Europa noch nicht verfügbar, doch aus Medienberichten dürfte inzwischen jeder erfahren haben, dass die neuen Controller ohne die Vibrationseffekte auskommen muss. Von Sony heißt es offiziell, dass dies nicht mit den Bewegungssensoren zu vereinbaren war. Nintendo hat es bei der Wii hinbekommen. Der wahre Grund dürfte ein Rechtsstreit mit dem Unternehmen Immersion sein, das ein Patent auf diese Technik hält. Sie warfen Sony vor, dass Forcefeedback unerlaubt in den Controllern der Playstation 2 verwendet zu haben. Jetzt haben sie sich vor Gericht geeinigt und Sony darf seine Controller wieder vibrieren lassen.

Trotzdem war dieser Rechtsstreit für Sony nicht ganz billig. So musste man bereits einen Schadensersatz in Höhe von 91 Millionen US-Dollar zahlen. Auch die Kosten für die Lizenzen musste nachgezahlt werden. Die jetzt erzielte Einigung erfolgte außergerichtlich und wurde von beiden Parteien in einer gemeinsamen Pressemitteilung angekündigt.
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