Jederzeit ein funktionierender Rechner:
Microsoft startet MMD-Service
Microsoft hat jetzt sein bereits erwartetes Rundum-Glücklich-Programm gestartet. Es wird damit möglich, bei dem Konzern Abos auf Rechner abzuschließen. Anschließend wird die Hardware gestellt und Microsoft-Techniker kümmern sich fortan um die komplette Pflege und Wartung der herausgegebenen Geräte.
Microsoft Managed Desktop (MMD) heißt das neue Produkt und soll natürlich in erster Linie Unternehmen ansprechen, die sich keine eigene IT-Abteilung leisten wollen. Vor allem kleine Firmen sind damit nicht mehr darauf angewiesen, dass vielleicht ein Mitarbeiter zufällig Ahnung von der Materie hat und sich nebenher um die Arbeits-Computer kümmert. Stattdessen sorgt Microsoft dafür, dass diese betriebsbereit und auch stets auf dem aktuellsten Stand sind.
Der Kern von MMD ist die vermietete Hardware: Hier beschränkt sich die Auswahl jetzt direkt nach dem Start des Angebotes auf Microsofts hauseigene Surface-Linie. In Kürze soll es aber auch möglich sein, Geräte von Partnern wie Dell und HP auszuwählen. Dazu gehört dann für jedes Gerät eine Lizenz für Microsoft 365 Enterprise, in der Windows 10 Enterprise, Office 365, sowie die Enterprise Mobility and Security-Services enthalten sind.
Mit MMD bringt Microsoft also eine ähnliche Plattform, wie man sie von Googles Chromebooks kennt - nur eben in einem Rahmen, der auf Business-Kunden ausgelegt ist. Der Vorteil für die Abonnenten liegt schlicht daran, dass die Nutzer wohl jederzeit ein funktionsfähiges und sicheres System vorfinden. Das Produkt ist aktuell in den USA und in Großbritannien zu haben, Anfang 2019 sollen dann Kanada, Australien und Neuseeland folgen. In der zweiten Jahreshälfte 2019 werden dann weitere Länder folgen - ob zu diesen auch Deutschland gehört, ist aktuell noch nicht bekannt.
Mehr zu Office 365:
Der Kern von MMD ist die vermietete Hardware: Hier beschränkt sich die Auswahl jetzt direkt nach dem Start des Angebotes auf Microsofts hauseigene Surface-Linie. In Kürze soll es aber auch möglich sein, Geräte von Partnern wie Dell und HP auszuwählen. Dazu gehört dann für jedes Gerät eine Lizenz für Microsoft 365 Enterprise, in der Windows 10 Enterprise, Office 365, sowie die Enterprise Mobility and Security-Services enthalten sind.
MS-Leute kümmern sich um Updates
Die ausgegebenen Rechner halten jederzeit Kontakt zu ihrem Service-Personal bei Microsoft. Dort laufen auch verschiedene Tools, die unter anderem dafür sorgen, dass neueste Sicherheits-Patches umgehend installiert werden. Weiterhin prüfen die Remote-Dienste auch, ob vielleicht eine für den Kunden wichtige Anwendung beim Einspielen neuer Feature-Updates Probleme machen könnte. Dann sollen sich die Techniker direkt um das Problem kümmern.Mit MMD bringt Microsoft also eine ähnliche Plattform, wie man sie von Googles Chromebooks kennt - nur eben in einem Rahmen, der auf Business-Kunden ausgelegt ist. Der Vorteil für die Abonnenten liegt schlicht daran, dass die Nutzer wohl jederzeit ein funktionsfähiges und sicheres System vorfinden. Das Produkt ist aktuell in den USA und in Großbritannien zu haben, Anfang 2019 sollen dann Kanada, Australien und Neuseeland folgen. In der zweiten Jahreshälfte 2019 werden dann weitere Länder folgen - ob zu diesen auch Deutschland gehört, ist aktuell noch nicht bekannt.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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