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Xiaomi Poco F1: Auch erster Teardown zeigt keinen Haken - im Gegenteil
Das Poco F1 des chinesischen Herstellers hat auch bei uns für großes und sogar riesiges Aufsehen gesorgt. Das gelingt dem bestens ausgestatteten Smartphone vor allem mit Hilfe des Preises, denn das Gerät wird man hierzulande ab 329 Euro bekommen. So mancher fragt sich deshalb, wo der Haken liegt. Ein erster Teardown hat aber keine Schwachstelle offenbart.
Noch ist nicht klar, ob das Smartphone das hält, was die Hardware verspricht, denn Hands-On-Berichte oder Tests sind noch keine verfügbar. Auf Twitter ist nun aber ein erster Teardown aufgetaucht, diesen hat ein indonesischer Nutzer namens @bang_gogo_ veröffentlicht (via SlashGear).
Dieser Teardown stammt offenbar aus einer offiziellen bzw. Hersteller-nahen Quelle, man bekommt also nicht die gleiche Tiefe wie bei beispielsweise iFixit. Dennoch kann man erste Eindrücke vom Innenleben bekommen. Und so viel vorweg: Einen Haken scheint es auch unter der Haube nicht zu geben, zumindest nicht auf diesem ersten Blick.
Auch bei den anderen Komponenten scheint sich Xiaomi bewusst für eine einfache Reparierbarkeit entschieden zu haben. Ein Nachteil des einfachen Zugangs zum Inneren ist es natürlich, dass das Poco F1 nicht auf ein Unibody-Design setzt, sondern auf Plastik. Das bedeutet zum einen, dass das Gerät sich nicht ganz so gut oder edel anfasst und zum anderen, dass es keinen Staub- oder Wasserschutz bietet. Damit werden sich aber bei diesem Preis vermutlich viele abfinden können.
Der neue "Flaggschiff-Killer"?
Flaggschiff-Hardware für verhältnismäßig wenig Geld: Das war bisher bzw. anfangs das Motto von OnePlus. Der chinesische Hersteller bietet immer noch Top-Ausstattung, beim Preis bewegt man sich aber inzwischen im Mittelklasse-Niveau. Den Titel bzw. OnePlus-Marketing-Claim "Flaggschiff-Killer" kann inzwischen Xiaomi mit dem Poco F1 für sich beanspruchen, denn man bietet für gerade einmal 329 Euro u. a. einen Qualcomm Snapdragon 845, ein 6,18 Zoll großes Display mit 2246 x 1080 Pixeln sowie sechs Gigabyte RAM und mindestens 64 GB internen Speicher.Noch ist nicht klar, ob das Smartphone das hält, was die Hardware verspricht, denn Hands-On-Berichte oder Tests sind noch keine verfügbar. Auf Twitter ist nun aber ein erster Teardown aufgetaucht, diesen hat ein indonesischer Nutzer namens @bang_gogo_ veröffentlicht (via SlashGear).
Dieser Teardown stammt offenbar aus einer offiziellen bzw. Hersteller-nahen Quelle, man bekommt also nicht die gleiche Tiefe wie bei beispielsweise iFixit. Dennoch kann man erste Eindrücke vom Innenleben bekommen. Und so viel vorweg: Einen Haken scheint es auch unter der Haube nicht zu geben, zumindest nicht auf diesem ersten Blick.
Kein Biegen und Brechen
Im Gegenteil sogar: Man braucht lediglich einen simplen Schraubendreher, um ins Innere des Geräts zu gelangen, bei den meisten Smartphones heutzutage muss man sich durch Kleber und ähnliches kämpfen. Der Akku hat sogar eine Lasche, um ihn leichter lösen zu können, das sollte den Tausch der Batterie wesentlich erleichtern.Auch bei den anderen Komponenten scheint sich Xiaomi bewusst für eine einfache Reparierbarkeit entschieden zu haben. Ein Nachteil des einfachen Zugangs zum Inneren ist es natürlich, dass das Poco F1 nicht auf ein Unibody-Design setzt, sondern auf Plastik. Das bedeutet zum einen, dass das Gerät sich nicht ganz so gut oder edel anfasst und zum anderen, dass es keinen Staub- oder Wasserschutz bietet. Damit werden sich aber bei diesem Preis vermutlich viele abfinden können.
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