Windows 10: Monatliche "Qualitäts-Updates" sollen kleiner werden
Das Redmonder Unternehmen arbeitet laufend daran, die Größe seiner Updates zu verringern. Das betrifft einerseits die großen Frühlings- und Herbst-Aktualisierungen, andererseits die monatlichen Sicherheitsupdates. Letztere wird man schon bald erweitern und gleichzeitig in deutlich kompakterer Größe anbieten können.
Monatliche Updates sollen kleiner werden. Das ist das erklärte Ziel von Microsoft, wie man in einer aktuellen Ankündigung schreibt. In dieser Form werden die monatlichen Aktualisierungen neu sein, aus dem Blogbeitrag ist aber nicht genau herauszulesen, wie diese genannt werden und ob man sie mit den kumulativen Updates vergleichen oder gleichsetzen kann.
Dennoch kann man annehmen, dass hier die kumulativen Updates gemeint sind. Und das Wort kumulativ bedeutet, dass sich diese Dateien von Monat zu Monat vergrößern. Doch große Dateien haben natürlich diverse Nachteile: Zum einen müssen sie erst mal übertragen werden, für alle, die die Daten über Mobilfunk beziehen, ist das ein Problem. Zum anderen sind große Dateien dann ungünstig, wenn der Platz auf der Festplatte oder SSD knapp wird.
Die Qualitäts-Updates auf Windows 10 und Windows Server werden deshalb ab 12. Februar 2019 folgende Aktualisierungstypen verdrängen:
Die neuen Qualitäts-Updates werden im Vergleich zum Express-Update den Gerätespeicher um bis zu 40 Prozent weniger belasten, kündigte Microsoft an. In einer Vergleichsgrafik zeigte man zwar die Verhältnisse, nicht aber die genauen Größen. Ein bisschen (bis sehr) verwirrend ist der Blogbeitrag aber insgesamt, wie auch Redmond Mag meint, man wird also noch auf weitere Details dazu warten müssen.
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"Qualitäts-Updates"
Microsoft spricht jedenfalls von "Qualitäts-Updates" und auch dieser Begriff ist durchaus bemerkenswert: Denn derzeit bringen die Patch-Dienstage zwar diverses Fixes und Sicherheitsrelevantes mit sich, echte neue Features gibt es da aber nicht bzw. sind diese den Halbjahres-Updates vorbehalten.Dennoch kann man annehmen, dass hier die kumulativen Updates gemeint sind. Und das Wort kumulativ bedeutet, dass sich diese Dateien von Monat zu Monat vergrößern. Doch große Dateien haben natürlich diverse Nachteile: Zum einen müssen sie erst mal übertragen werden, für alle, die die Daten über Mobilfunk beziehen, ist das ein Problem. Zum anderen sind große Dateien dann ungünstig, wenn der Platz auf der Festplatte oder SSD knapp wird.
Die Qualitäts-Updates auf Windows 10 und Windows Server werden deshalb ab 12. Februar 2019 folgende Aktualisierungstypen verdrängen:
- Vollständige Updates: Äquivalent zum "letzten kumulativen Update (LCU).
- Express Updates: Unterschiedliche Downloads für jede Komponente aus dem vollständigen Update.
- Delta Updates: Nur die Komponenten, die sich im letzten Qualitäts-Update verändert haben. Das ist ein Ansatz, der ab Anfang des nächsten Jahres als veraltet angesehen wird.
Die neuen Qualitäts-Updates werden im Vergleich zum Express-Update den Gerätespeicher um bis zu 40 Prozent weniger belasten, kündigte Microsoft an. In einer Vergleichsgrafik zeigte man zwar die Verhältnisse, nicht aber die genauen Größen. Ein bisschen (bis sehr) verwirrend ist der Blogbeitrag aber insgesamt, wie auch Redmond Mag meint, man wird also noch auf weitere Details dazu warten müssen.
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