Windows Server 2019: Neuer Build zeigt die eingebaute Glaskugel

Prognose, Zukunft, Glaskugel, Wahrsagen, Hellsehen Bildquelle: Pixabay
In Microsofts Windows-Sparte wird derzeit auch intensiv am Windows Server 2019 gearbeitet und jetzt ist ein neuer Build für die Tester bereitgestellt worden. Dieser gibt einen bei vielen Nutzern wohl schon länger erwarteten ersten Blick auf die neueste Version des Hypervisors und stellt auch eine komplett neue Glaskugel-Funktion zur Verfügung. Den Windows Server Build 17692, der letztlich im Release der Version 1809 enden soll, gibt es sowohl in der Version für den Long Term Servicing Channel als auch den Semi-Annual Channel. Erstmals können sich die Anwender dabei nun einen Eindruck vom kommenden Hyper-V Server machen, der in Datenzentren die Host-Plattform für virtualisierte Plattformen darstellt. Hier geht es allerdings nicht in erster Linie um zahlreiche neue Funktionen, sondern eher darum, wie gut es den Microsoft-Entwicklern gelingt, an der Performance zu schrauben und neue Hardware-Komponenten gut einzubeziehen.

Als komplett neues Feature kommt in dem Build jetzt ein Tool namens "System Insights" hinzu. Dieses bietet nicht nur einen Überblick über die aktuell genutzten Ressourcen. Denn dieses kann trügerisch sein. Stattdessen wird hier die lokale Performance stetig gemessen und analysiert, um auch Prognosen für die Zukunft treffen zu können. Windows Server 2019: System InsightsSystem Insights prognostiziert CPU-Last

Was bringt die Zukunft?

Auf Basis der Entwicklung von diversen Parametern soll der Administrator hier beispielsweise direkt ablesen können, wie sich die Auslastung der Kapazitäten in der kommenden Zeit wohl entwickeln wird und wann mit Spitzen im Leistungsbedarf, der Netzwerklast oder der Speichernutzung zu rechnen ist. Dies erforderte sonst stets einiger Arbeit seitens der Leute, die mit der Betreuung der Systeme betraut sind.

Im neuen Build sind aber auch einige andere Weiterentwicklungen enthalten, darunter eine neue Variante des Windows Admin Centers. Weiterhin können Anwender bei Bedarf die Server Core App Compatibility bekommen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Binaries, die nachträglich installiert werden können und den Betrieb nativer Windows 10-Anwendungen auf dem Server-Betriebssystem ermöglichen. Dabei wird unter anderem die Server-GUI um einige Elemente erweitert, die man sonst nur den Endnutzern bereitstellt - und die Anwendungen auch um einige Spielereien in der Oberfläche reduziert.

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