Avere Systems: Microsoft startet in das Jahr 2018 mit einer Übernahme
Das Redmonder Unternehmen hat im noch jungen Jahr bereits seinen ersten Kauf einer Firma angekündigt. Man hat die Übernahme von Avere Systems bekannt gegeben, der in Pittsburgh beheimatete Anbieter ist im Bereich von Dateisystemlösungen tätig. Es ist deshalb nicht überraschend, dass Microsoft Avere eng mit Azure verzahnen will.
Das Unternehmen ist laut Jason Zander, Corporate Vice President von Microsoft Azure, der führende Anbieter von Hochleistungs-NFS- und SMB-Dateisystem-Speichern für Windows- und Linux-Clients. Das betrifft alle denkbaren Bereiche, also Cloud, Hybride und Vor-Ort-Umgebungen.
Zu den bisherigen Kunden von Avere zählen Sony Pictures Imageworks, die Library of Congress, die John Hopkins University sowie Teradyne. Microsoft schreibt, dass die Avere-Lösungen vor allem dann ihre Stärken ausspielen, wenn Kunden groß angelegte Workloads laufen lassen müssen. Das ist beispielsweise bei Kunden aus der Unterhaltungsindustrie der Fall, ebenso im Bereich von Hochschulbildung und -forschung.
Ähnlich begeistert wie sein Microsoft-Kollege klingt auch Avere-Chef Ron Bianchini, er betonte, dass beide Unternehmen die Vision diverser Cloud-Bereiche teilten und dass sich das Angebot durch Azure nur verbessern werde.
Microsoft startet ins neue Jahr mit einer Übernahme
Die erste Übernahme des Jahres geht an Microsoft. Der Konzern aus Redmond hat per Blogbeitrag bekannt gegebenen, dass man mit Avere Systems eine Übernahmevereinbarung unterzeichnet hat (via ZDNet). Eine Übernahmesumme nannte Microsoft nicht.Das Unternehmen ist laut Jason Zander, Corporate Vice President von Microsoft Azure, der führende Anbieter von Hochleistungs-NFS- und SMB-Dateisystem-Speichern für Windows- und Linux-Clients. Das betrifft alle denkbaren Bereiche, also Cloud, Hybride und Vor-Ort-Umgebungen.
Zu den bisherigen Kunden von Avere zählen Sony Pictures Imageworks, die Library of Congress, die John Hopkins University sowie Teradyne. Microsoft schreibt, dass die Avere-Lösungen vor allem dann ihre Stärken ausspielen, wenn Kunden groß angelegte Workloads laufen lassen müssen. Das ist beispielsweise bei Kunden aus der Unterhaltungsindustrie der Fall, ebenso im Bereich von Hochschulbildung und -forschung.
Avere und Azure
Spätestens jetzt werden Microsoft-Kenner die Frage nach dem Warum beantworten können, denn das Avere-Angebot passt natürlich bestens zum Azure-Angebot von Microsoft. Es ist deshalb nicht überraschend, dass die Redmonder Avere mit der eigenen Cloud verknüpfen bzw. verschmelzen werden.Ähnlich begeistert wie sein Microsoft-Kollege klingt auch Avere-Chef Ron Bianchini, er betonte, dass beide Unternehmen die Vision diverser Cloud-Bereiche teilten und dass sich das Angebot durch Azure nur verbessern werde.
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