UltraFine Pro: LG stellt seinen ersten 4K-OLED-Monitor mit 32 Zoll vor
Die Online-Ausgabe der CES 2021 nutzt der südkoreanische Hersteller LG nicht nur um neue Smart-TVs vorzustellen, sondern auch um sein Monitor-Portfolio zu erweitern. Das UltraFine OLED Pro-Display ist der erste 32-Zöller mit organische Leuchtdioden und einer zeitgemäßen Ultra-HD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Der 4K-Monitor wird unter der Produktbezeichnung 32EP950 geführt, obwohl die reale Bildschirmdiagonale nur 31,5 Zoll beträgt - LG rundet an dieser Stelle also auf. Vorrangig will sich das Unternehmen mit dem neuen Modell an Kreativarbeiter richten.
Der neuen LG 4K-OLED-Monitor...
...mit vielen Anschlüssen...
...für kreatives Arbeiten
Die Reaktionszeit gibt LG mit nur einer Millisekunde (1ms GTG) an, erreicht allerdings auch nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz. Ein Grund, warum der Bildschirm nicht auch für das Gaming beworben wird, bei dem Hertzzahlen von über 120 Hz erwartet werden würden. Ebenso fehlen Features wie Nvidia G-Sync oder AMD FreeSync. Abseits davon kann der neue 4K-OLED-Monitor eine Vielzahl von Anschlüssen aufweisen. Während PCs wahlweise via HDMI oder über zwei DisplayPorts angeschlossen werden können, dient der LG UltraFine OLED Pro zudem als USB-Hub. Zusätzlich zu einer USB-C-Schnittstelle samt 90-Watt-Stromversorgung werden drei normalgroße USB-A-Anschlüsse nebst einer klassischen Audio-Klinkenbuchse verbaut.
Über den Starttermin oder einen Preis des LG UltraFine OLED Pro (31,5 Zoll) liegen bisher noch keine Informationen vor.
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Der neuen LG 4K-OLED-Monitor...
...mit vielen Anschlüssen...
...für kreatives Arbeiten
Hoher Kontrast, HDR-Funktion und geringe Reaktionszeiten können sich sehen lassen
In einem ersten Video wird der LG UltraFine Pro-Monitor mit einem für OLED-Panels typischen Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 beworben. Weiterhin sollen sowohl der Adobe RGB-, als auch der DCI-P3-Farbraum zu 99 Prozent abgedeckt werden und der Bildschirm eine VESA DisplayHDR 400 True Black-Zertifizierung erhalten. Kurios ist jedoch, dass LG scheinbar nicht auf eines seiner eigenen Displays setzt. Laut den Kollegen von FlatpanelsHD wird das Panel von Japan OLED (JOLED) beigesteuert, die unter anderem auch den Konkurrenten Eizo mit passender Technik versorgen. Und das obwohl die Display-Sparte der Südkoreaner bereits angekündigt hat, in naher Zukunft Panels unterhalb der neuen 42-Zoll-Grenze herzustellen.Die Reaktionszeit gibt LG mit nur einer Millisekunde (1ms GTG) an, erreicht allerdings auch nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz. Ein Grund, warum der Bildschirm nicht auch für das Gaming beworben wird, bei dem Hertzzahlen von über 120 Hz erwartet werden würden. Ebenso fehlen Features wie Nvidia G-Sync oder AMD FreeSync. Abseits davon kann der neue 4K-OLED-Monitor eine Vielzahl von Anschlüssen aufweisen. Während PCs wahlweise via HDMI oder über zwei DisplayPorts angeschlossen werden können, dient der LG UltraFine OLED Pro zudem als USB-Hub. Zusätzlich zu einer USB-C-Schnittstelle samt 90-Watt-Stromversorgung werden drei normalgroße USB-A-Anschlüsse nebst einer klassischen Audio-Klinkenbuchse verbaut.
Über den Starttermin oder einen Preis des LG UltraFine OLED Pro (31,5 Zoll) liegen bisher noch keine Informationen vor.
Siehe auch:
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