Samsung Galaxy S7 Edge: Mehr Power, mehr Akku, bessere Cam
Samsung hat anlässlich des Mobile World Congress 2016 nicht die Neuauflage des "normalen" Flaggschiffs seiner Galaxy S-Serie präsentiert, sondern mit dem neuen Samsung Galaxy S7 Edge auch ein neues 5,5-Zoll-Modell, das die gleiche Top-Ausstattung bietet, aber eben wieder mit an den Seiten nach hinten gewölbten Display-Rändern aufwartet. Wir konnten uns das Gerät bereits ansehen und liefern euch außerdem alle relevanten Infos zu dem neuen Modell.
Das Samsung Galaxy S7 Edge bietet ein 5,5 Zoll großes SuperAMOLED-Display, das wieder gewölbte Ränder mitbringt. Das Panel arbeitet mit 2560x1440 Pixeln und dürfte erneut eine bestmögliche Bildqualität liefern. Bei einem ersten Hands-On mit den neuen Modellen konnten sie bereits belegen, dass Farbdarstellung und Bildqualität einmal mehr zum Besten gehören, was die Smartphone-Branche aktuell zu bieten hat. Mit dem sogenannten Always-On-Display werden unter Verwendung weniger aktiver Pixel dauerhaft Informationen wie Uhrzeit und Datum sowie Benachrichtigungen angezeigt, wenn das Telefon selbst eigentlich im Standby-Modus läuft - man hat also praktisch den Glance-Screen von Microsoft bzw. Nokia adaptiert.
Groß, stark und mit gebogenen Display-Rändern - das Samsung Galaxy S7 Edge
Im Innern des Galaxy S7 Edge steckt in Europa wie beim kleineren Schwestermodell S7 der Samsung Exynos 8890 Octacore-SoC, dessen acht Kerne maximal 2,1 Gigahertz erreichen und bereits vorab in ersten Benchmark-Tests zeigten, dass sie dem in den USA und einigen anderen Regionen verwendeten Qualcomm Snapdragon 820 in Sachen reiner Performance wohl den Rang ablaufen können. Samsung selbst spricht von 30 Prozent mehr CPU- und ganzen 64 Prozent mehr GPU-Leistung.
Damit die CPU ihre Abwärme effektiver loswerden kann, verbaut Samsung erstmals auch eine Art Heatpipe, die die Hitze schnell vom Prozessor wegführen und auf das gesamte Gehäuse verteilen soll. Der Achtkerner wird hier mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 32 oder 64 GB internem Flash-Speicher kombiniert. Eine 128-GB-Variante gibt es zwar nicht, doch praktischerweise kann der Speicher nun wieder mit einer MicroSD-Karte ohne großen Aufwand ausgebaut werden.
Das Samsung Galaxy S7 Edge ist sowohl vorn...
...als auch auf der Rückseite am Rand gebogen
Galaxy S7 und S7 Edge im Vergleich
Die Kamera des S7 Edge nutzt den gleichen 12-Megapixel-Sensor, der auch im S7 steckt. Sie bietet daher ebenfalls 1,4 Mikrometer große Pixel - mehr als normalerweise üblich - und bringt auch die Dual-Pixel-Autofokus-Technik mit, die künftig für schnelles und hochpräzises Fokussieren im ersten Anlauf sorgen soll. Durch die größeren Pixel des neuen Sensors liefert das S7 Edge angeblich bis zu 95% hellere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, wobei auch die noch einmal verbesserte F/1.7-Blende ihren Anteil leisten dürfte. Ein optischer Bildstabilisator ist hier natürlich ebenfalls vorhanden, was auch für 4K-Video-Aufnahmen gilt. Übrigens ragt der "Kamera-Buckel" mittlerweile nur noch minimal aus dem Gehäuse - ganze 0,46 Millimeter sollen es nur noch sein.
Einer der Gründe dafür dürfte sein, dass Samsung in Sachen Akku kräftig nachgebessert hat, denn das S7 Edge ist mit einem immerhin 3600mAh großen Stromspeicher ausgerüstet. Um diesen zusammen mit seiner Dual-Mode Wireless-Charging-Technik (Qi & PMA werden gleichermaßen unterstützt) im Gehäuse unterzukriegen, wurde das neue Edge-Modell bei etwas kleinerem Display knapp einen Millimeter dicker, so dass es nun 7,7 Millimeter sind, die es auf das Maßband bringt. Erstmals seit dem S5 ist nun auch wieder eine IP68-Zertifizierung gegeben, dank der das Gerät wasser- und staubdicht ist, ohne dass dabei eine Einschränkung in Sachen Wassertiefe und Dauer des Untertauchens gegeben ist. 156 Gramm soll das Galaxy S7 Edge wiegen und somit für ein 5,5-Zoll-Gerät recht leicht ausfallen.
Wie schon in unserem Bericht zum Samsung Galaxy S7 erwähnt, stellt Samsung auch beim S7 Edge die Spielenutzung in den Mittelpunkt und liefert dazu den sogenannten Game Manager mit. Das Tool erlaubt die Nutzung einer Reihe von speziellen Funktionen beim Gaming, dank denen man zum Beispiel Screenshots und Mitschnitte von Spielen anfertigen kann, um sie mit Freunden zu teilen. Auch internationale Toplisten und Spieleempfehlungen sind verfügbar und die Unterdrückung von Benachrichtigungen und ähnlichem ist ebenfalls möglich. Hinzu kommen auch noch neue Edge-Panels, die nun ihre Inhalte in doppelter Breite anzeigen und somit deutlich mehr Informationen zugänglich machen können.
Das Samsung Galaxy S7 Edge kann ab 22. Februar vorbestellt werden und soll ab 11. März 2016 an die ersten Kunden ausgeliefert werden. Wer das Gerät früh ordert, bekommt bei einer Preisempfehlung von 799 Euro ein kostenloses Gear-VR-Headset mit dazu geliefert. Die 64-Gigabyte Speichervariante soll vorerst nicht in Deutschland auf den Markt kommen.
Samsung Galaxy S7 & S7 Edge Das Zubehör im Detail Samsung Galaxy S7 Alle Details zum neuen Top-Smartphone Samsung Galaxy S7 und S7 Edge Die Flaggschiffe im Hands-on
Das Samsung Galaxy S7 Edge bietet ein 5,5 Zoll großes SuperAMOLED-Display, das wieder gewölbte Ränder mitbringt. Das Panel arbeitet mit 2560x1440 Pixeln und dürfte erneut eine bestmögliche Bildqualität liefern. Bei einem ersten Hands-On mit den neuen Modellen konnten sie bereits belegen, dass Farbdarstellung und Bildqualität einmal mehr zum Besten gehören, was die Smartphone-Branche aktuell zu bieten hat. Mit dem sogenannten Always-On-Display werden unter Verwendung weniger aktiver Pixel dauerhaft Informationen wie Uhrzeit und Datum sowie Benachrichtigungen angezeigt, wenn das Telefon selbst eigentlich im Standby-Modus läuft - man hat also praktisch den Glance-Screen von Microsoft bzw. Nokia adaptiert.
Groß, stark und mit gebogenen Display-Rändern - das Samsung Galaxy S7 Edge
Im Innern des Galaxy S7 Edge steckt in Europa wie beim kleineren Schwestermodell S7 der Samsung Exynos 8890 Octacore-SoC, dessen acht Kerne maximal 2,1 Gigahertz erreichen und bereits vorab in ersten Benchmark-Tests zeigten, dass sie dem in den USA und einigen anderen Regionen verwendeten Qualcomm Snapdragon 820 in Sachen reiner Performance wohl den Rang ablaufen können. Samsung selbst spricht von 30 Prozent mehr CPU- und ganzen 64 Prozent mehr GPU-Leistung.
Das Samsung Galaxy S7 Edge ist sowohl vorn...
...als auch auf der Rückseite am Rand gebogen
Galaxy S7 und S7 Edge im Vergleich
Die Kamera des S7 Edge nutzt den gleichen 12-Megapixel-Sensor, der auch im S7 steckt. Sie bietet daher ebenfalls 1,4 Mikrometer große Pixel - mehr als normalerweise üblich - und bringt auch die Dual-Pixel-Autofokus-Technik mit, die künftig für schnelles und hochpräzises Fokussieren im ersten Anlauf sorgen soll. Durch die größeren Pixel des neuen Sensors liefert das S7 Edge angeblich bis zu 95% hellere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, wobei auch die noch einmal verbesserte F/1.7-Blende ihren Anteil leisten dürfte. Ein optischer Bildstabilisator ist hier natürlich ebenfalls vorhanden, was auch für 4K-Video-Aufnahmen gilt. Übrigens ragt der "Kamera-Buckel" mittlerweile nur noch minimal aus dem Gehäuse - ganze 0,46 Millimeter sollen es nur noch sein.
Einer der Gründe dafür dürfte sein, dass Samsung in Sachen Akku kräftig nachgebessert hat, denn das S7 Edge ist mit einem immerhin 3600mAh großen Stromspeicher ausgerüstet. Um diesen zusammen mit seiner Dual-Mode Wireless-Charging-Technik (Qi & PMA werden gleichermaßen unterstützt) im Gehäuse unterzukriegen, wurde das neue Edge-Modell bei etwas kleinerem Display knapp einen Millimeter dicker, so dass es nun 7,7 Millimeter sind, die es auf das Maßband bringt. Erstmals seit dem S5 ist nun auch wieder eine IP68-Zertifizierung gegeben, dank der das Gerät wasser- und staubdicht ist, ohne dass dabei eine Einschränkung in Sachen Wassertiefe und Dauer des Untertauchens gegeben ist. 156 Gramm soll das Galaxy S7 Edge wiegen und somit für ein 5,5-Zoll-Gerät recht leicht ausfallen.
Wie schon in unserem Bericht zum Samsung Galaxy S7 erwähnt, stellt Samsung auch beim S7 Edge die Spielenutzung in den Mittelpunkt und liefert dazu den sogenannten Game Manager mit. Das Tool erlaubt die Nutzung einer Reihe von speziellen Funktionen beim Gaming, dank denen man zum Beispiel Screenshots und Mitschnitte von Spielen anfertigen kann, um sie mit Freunden zu teilen. Auch internationale Toplisten und Spieleempfehlungen sind verfügbar und die Unterdrückung von Benachrichtigungen und ähnlichem ist ebenfalls möglich. Hinzu kommen auch noch neue Edge-Panels, die nun ihre Inhalte in doppelter Breite anzeigen und somit deutlich mehr Informationen zugänglich machen können.
Das Samsung Galaxy S7 Edge kann ab 22. Februar vorbestellt werden und soll ab 11. März 2016 an die ersten Kunden ausgeliefert werden. Wer das Gerät früh ordert, bekommt bei einer Preisempfehlung von 799 Euro ein kostenloses Gear-VR-Headset mit dazu geliefert. Die 64-Gigabyte Speichervariante soll vorerst nicht in Deutschland auf den Markt kommen.
| Samsung Galaxy S7 Edge | Samsung Galaxy S6 Edge | |
|---|---|---|
| Display | 5,5 Zoll Quad HD Super Edge AMOLED mit 2.560 x 1.440 Pixeln (534 ppi) |
5,1 Zoll Curved Super AMOLED mit 2.560 x 1.440 Pixeln (WQHD) |
| Prozessor | 2.3 GHz Octa-Core-SoC | 2.1 GHz Octa-Core-SoC |
| Arbeitsspeicher | 4 GB RAM | 3 GB RAM |
| Datenspeicher | 32 GB/64 GB, erweiterbar mittels microSD-Karte | 32, 64 oder 128 GB (nicht erweiterbar) |
| Kameras | 12 MP Dual Pixel & Smart OIS (hinten), 5 MP (vorn) |
16 MP mit opt. Bildstabilisator (hinten), 5 MP (vorn) |
| Konnektivität | 4G/LTE, Bluetooth 4.2 LE, NFC, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, GPS | 4G/LTE, Bluetooth 4.1, NFC, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, GPS |
| Akku | 3.600 mAh | 2.550 mAh |
| Maße, Gewicht | 150,9 x 72,6 x 7,7 Millimeter, 157 Gramm | 142.1 x 70.1 x 7.0 Millimeter, 132 Gramm |
| Betriebssystem | Android 6.0 (Marshmallow) | Android 5.0.2 (Lollipop) mit TouchWiz UI |
| Preis | 799 Euro für 32 GB |
850 Euro für 32 GB 950 Euro für 64 GB 1.050 Euro für 128 GB |
Samsung Galaxy S7 & S7 Edge Das Zubehör im Detail Samsung Galaxy S7 Alle Details zum neuen Top-Smartphone Samsung Galaxy S7 und S7 Edge Die Flaggschiffe im Hands-on
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