Kompakte Allround-Drohne: Die DJI Mavic Air 2 ausprobiert

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DJI hat mit der Mavic Air 2 eine neue Kamera-Drohne auf dem Markt gebracht, die sich einerseits an erfahrene Quadrocopter-Piloten richtet, aufgrund ihrer Sicherheitsfeatures aber auch den Ansprüchen von Einsteigern gerecht wird. Welche Verbesserungen es im Vergleich zum Vorgängermodell und auch der Mavic Air Mini gibt, zeigt unser Kollege Johannes Knapp in seinem Unboxing-Video. Außerdem hat er natürlich auch einen Testflug mit der kompakten Drohne unternommen.

Bereits beim Design hat sich im Vergleich zur ersten Mavic Air einiges getan und so sieht das neue Modell nun deutlich professioneller aus. Gleichzeitig ist sie aber etwas größer und schwerer geworden. Erstmals lassen sich über die neue 48 Megapixel Kamera 4K-Auf­nah­men mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Auch 8K-Hyperlapse-Videos sind nun möglich, die ein wenig an Zeitraffer-Aufnahmen erinnern.

In Sachen Sicherheit verspricht DJI, dass neue Sensoren die Kollision mit Hindernissen besser verhindern sollen. Die Fernbedienung ist etwas größer als beim Vorgänger und hat nun eine verbesserte Smartphone-Halterung. Eine Optimierung der Flugleistung macht mit einer Akkuladung eine Flugzeit von bis zu 34 Minuten möglich. Mehr von Johannes: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
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gutes video, aber an der beleuchtung muss man noch arbeiten :D
 
Die grundlegenden Features werden im Text gut abgedeckt, allerdings sollte man noch erwähnen, dass die Air2 auf die von DJI eigens entwickelte Übertragungstechnik OccuSync2.0 setzt. Die Air1 musste dagegen noch mit einer Wifi-Übertragung auskommen.
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