Celexon PT3020: Praktischer Tisch für Beamer und Zubehör im Test
Beim Celexon PT3020 handelt es sich um einen Projektionstisch für Beamer mit einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm. Er verfügt über zwei Arbeitsplatten. Die obere Ablagefläche lässt sich um 12 Grad neigen und um 50 cm in der Höhe variieren. Das Anwinkeln kann nützlich sein, wenn die Leinwand nicht im richtigen Winkel zum Beamer steht. Die untere Arbeitsplatte ist fixiert und lässt sich nicht individuell einstellen. Celexon liefert eine detaillierte Bauanleitung sowie Gurte zur Fixierung eines Projektors mit. Beamer wie der Xgimi Elfin haben aber in der Regel einen festen Stand auf dem PT3020.
Durch die Öffnungen am Boden kann ein Stromkabel entlang geführt werden. Mit jenem ist die Stromversorgung gesichert, ohne dass das Kabel unschön in den Raum hineinragt. Der gewünschte Winkel der oberen Arbeitsplatte kann leicht verändert werden, sodass eine Justierung jederzeit möglich ist. Der Projektionstisch hält seine Position, ohne dass der Beamer absinkt. Das ist auch bei größeren Projektoren, wie dem Dangbei Mars Pro oder dem Xgimi Horizon Pro, der Fall.
Der Celexon PT3020 ist eine praktische Ergänzung fürs Office. In vorliegenden Fall wird der Projektor meist während Fortbildungen genutzt. Wer vornehmlich smarte Projektoren nutzt, wird die untere Arbeitsfläche seltener brauchen. Auf jener kann aber bspw. das Netzteil selbst untergebracht werden. Die zweite Arbeitsplatte stellt den großen Vorteil gegenüber der Verwendung eines einfachen Stativs dar. Insbesondere, weil auf jenem größtenteils nicht einmal die Fernbedienung abgelegt werden kann. In der Praxis überzeugt der Projektionstisch mit einem einfachen Handling, leichtem Transport von einem Raum in den andere sowie mit reichlich Stauraum für Zubehör. Der Celexon Projektionstisch PT3020 ist für 89,99 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Während der hier vorgestellte Tisch nur in Schwarz verfügbar ist, bietet Celexon den PT1010G auch in Grau an. Jener verzichtet allerdings auf eine zweite Arbeitsplatte und eignet sich somit eher für smarte Projektoren, die nicht auf eine solche angewiesen sind.
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Durch die Öffnungen am Boden kann ein Stromkabel entlang geführt werden. Mit jenem ist die Stromversorgung gesichert, ohne dass das Kabel unschön in den Raum hineinragt. Der gewünschte Winkel der oberen Arbeitsplatte kann leicht verändert werden, sodass eine Justierung jederzeit möglich ist. Der Projektionstisch hält seine Position, ohne dass der Beamer absinkt. Das ist auch bei größeren Projektoren, wie dem Dangbei Mars Pro oder dem Xgimi Horizon Pro, der Fall.
Zweite Platte ist praktisch
Der Celexon PT3020 kann im privaten sowie im beruflichen Umfeld nützlich sein: Die zweite Arbeitsplatte bietet sich für Notebooks oder Android-TV-Boxen an. Durch die zwei Bremsen hat der Beamertisch einen festen Stand. Dies auch der Fall, wenn man einer der Ablageflächen arbeitet. Erfreulich: kein Projektor rutschte bisher nach vorn, selbst wenn der maximale 12 Grad Winkel voll ausgereizt wurde. Wer auf Nummer sicher gehen will, bringt die Gurte aus dem Lieferumfang an. Unser Kollege Timm Mohn verwendet den Tisch allerdings in der Regel ohne Gurte.Der Celexon PT3020 ist eine praktische Ergänzung fürs Office. In vorliegenden Fall wird der Projektor meist während Fortbildungen genutzt. Wer vornehmlich smarte Projektoren nutzt, wird die untere Arbeitsfläche seltener brauchen. Auf jener kann aber bspw. das Netzteil selbst untergebracht werden. Die zweite Arbeitsplatte stellt den großen Vorteil gegenüber der Verwendung eines einfachen Stativs dar. Insbesondere, weil auf jenem größtenteils nicht einmal die Fernbedienung abgelegt werden kann. In der Praxis überzeugt der Projektionstisch mit einem einfachen Handling, leichtem Transport von einem Raum in den andere sowie mit reichlich Stauraum für Zubehör. Der Celexon Projektionstisch PT3020 ist für 89,99 Euro beim Hersteller selbst verfügbar. Während der hier vorgestellte Tisch nur in Schwarz verfügbar ist, bietet Celexon den PT1010G auch in Grau an. Jener verzichtet allerdings auf eine zweite Arbeitsplatte und eignet sich somit eher für smarte Projektoren, die nicht auf eine solche angewiesen sind.
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