Schlechte Google-Links loswerden: User fälscht Richter-Unterschrift

Unternehmer haben schon diverse Optionen ausprobiert, um ihr Geschäft im Netz möglichst positiv dastehen zu lassen. Doch längst nicht alle Ideen sind gut, einige können sogar damit enden, dass man im Gefängnis landet, wie ein Juwelier aus New York ... mehr... Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Bildquelle: Dumfries Museum Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Gericht, Gesetz, Urteil, Hammer Dumfries Museum

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Das ist wieder einmal so ein Fall wo Google eindeutig der Störer ist (nach Deutschen Recht), wo ich Google einen "Kräftigen Tritt" nach den anderen wünsche.

Das mach jetzt nicht die Fälschung richtig, oder relativiert das Unrecht in das sich dieser Typ begeben hat, aber es zeigt mir wiedereinmal das Geld die Welt und auch die EU-Kommission regiert.

Anstatt Google Drakonisch abzustrafen, weil es Mitbewerbern keine für sich Geschäftsschädigenden Vorteile einräumt, sollte man lieber Google Drakonisch bestrafen, für jeden Fall bei den sich Menschen Jahrelang mit viel Aufwand und Geld um ihre Rechte kämpfen müssen.

Haste viel Geld setzt man sich für dich ein, haste kein oder wenig Geld ...
 
@Gast11962: "Anstatt Google Drakonisch abzustrafen, ... , sollte man lieber Google Drakonisch bestrafen, "

Aha.
 
@Gispelmob: Für mich kommt der Mensch an Erster Stelle, dementsprechend sollten die Menschen auch an Erster Stelle bei der EU-Kommission stehen, wenn es darum geht sie gegen einen Konzern zu schützen bzw. zu unterstützen.

Das genau das Gegenteil der Fall ist, ist gelebte Realität, der Aufwand und die Hürden die ein Mensch überwinden muss, um gegen einen Konzern zu seinen Guten Recht zu kommen (siehe VW), werden immer Größer damit auch die Einschüchterung im Vorfeld überhaupt etwas unternehmen zu wollen!

Und Ja, wenn es um Menschen geht bin ich für Drakonische Strafen, wenn Google Menschen Direkt oder Indirekt schadet (Störer), muss es eine "Einfache" und schnelle Möglichkeit geben (Übertragen) Google "mit Anlauf nachhaltig in die Fresse zu springen"!
Selbiges gilt aus meiner Sicht auch für jedes andere Unternehmen.

Das du meine Wortwal aus dem Vergleichenden Kontext reist, zeigt mir leider auch, das du nicht im Ansatz bereit bist Thematisch dich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen.
 
@Gast11962: Ich kenne Blauwal, Pottwal etc. aber keinen Worwal. Was auch immer das sein soll.

Ich habe nichts aus dem Kontext gerissen sondern dir den Widerspruch in deinem Satz vor Augen gehalten. Mehr nicht. Dein Satz ergibt nämlich keinen richtigen Sinn.
 
@Gispelmob: Wenn man sich schon darüber lustig macht, dass jemand einen Buchstaben ausgelassen hat ("Wortwal"), dann sollte man gaaaaanz genau aufpassen, dass einen das nicht selbst, noch dazu bei genau dem selben Wort ("Worwal") passiert. ;-)
 
@moribund: Ist ja richtig. Allerdings ist das beim Schreiber kein vergessener Buchstabe. Die Tatsache dass ständig Adverben und Adjektive groß geschrieben werden, deutet auf andere Ursachen hin. Ich seh es nicht als Unkenntnis sondern als Vorsatz.
 
Also wenn ich 30.000 Dollar in Anwalts- und Prozesskosten investiere und am Ende mich um Folgeerscheinungen wie halt die Links doch selber kümmern muss, dann habe ich entweder was falsch gemacht oder mein Anwalt war ne totale Flasche. Einen Prozess wegen Entfernung von negativen Bewertungen ist das eine aber man muss sowas wie Google-Suche halt mit bedenken. Gerade weil es US-Recht ist und nich europäisches oder deutsches.
Zumal es nix bringt Google damit alleine zu beschäftigen. Lassen wir mal den Fall er hätte mit seinem Fakeurteil das hinbekommen, dann bedeutet das noch lange nicht das BING, Yahoo (gibt's die noch?) und co. den link nicht noch weiter anbieten.
 
@MarcelP: In dem Fall haben beide wohl angenommen dass die Entfernung von negativen Kommentaren auch die Entfernung von Links (die auf diese verweisen) gehört. Im Fall des amerikanischen Strafrechts sind dies aber 2 verschiedene Umstände für die gesondert oder zusammen geklagt werden muss. Haben sie nur für die Löschung der Kommentare geklagt, dann lag der Fehler auf deren Seite.
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