Steam: Valve will gute Spiele statt "Fake Games" in Vordergrund rücken

Steam ist die mit Abstand populärste Distributionsplattform für PC-Spiele und der Katalog wächst entsprechend von Tag zu Tag. Damit wird es aber auch immer schwerer, die wirklich guten Spiele zu finden, denn das große Angebot schwemmt auch ... mehr... Steam, Valve, Spieleplattform Bildquelle: Valve Steam, Valve, Spieleplattform Steam, Valve, Spieleplattform Valve

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nennt mal paar "fake games".
 
@mTw|krafti: The Last Patient, z.B.
Diese Fake Games sind so 99 Cent Spiele, die man per Baukasten-Lego-Prinzip mit vorgefertigten Assets an einem Tag zusammengestellt hat und damit Steam vollmüllt. Die Entwickler verdienen damit nicht großartig Geld, sondern mit den Trading Karten. Es gibt (warum auch immer) Leute, die diese virtuellen Karten sammeln und dafür Geld ausgeben. Und damit machen die dann die Kohle. Natürlich im Endeffekt auch wieder nicht viel Geld, aber das ist nunmal Shovelware. Man schmeißt hunderte solcher Spiele auf den Markt und in Summe kommt einiges bei rum.
 
@Wuusah: danke, weil hab davon noch nie was gesehn oder gehört und ich bin von anfang an bei steam.
 
@mTw|krafti: Naja dann hast einiges nicht mitbekommen. Bin seit der Closed Beta dabei und habe schon einige gesehen. Allerdings ist es egal wie lange man dabei ist. Es geht am Ende darum, in welchen Game Kategorien usw. man unterwegs ist.

Davon ab Berichten Seiten wie WF, Heise und viele andere schon öfter darüber in den letzten Jahren.
 
"Als problematisch wird derzeit aber die Option angesehen, die es Spieleentwicklern erlauben soll, kostenlos Keys an Kuratoren zu vergeben, hier befürchten Beobachter eine mögliche Beeinflussung bzw. Verzerrung des geplanten Systems. "

Ich verstehe nicht, was Spieleentwickler dafür eine extra Option brauchen, wenn man Keys auch abseits von Steam bzw. als Geschenk selbst übergeben kann?
 
@Sh4itan: "Ich verstehe nicht, was Spieleentwickler dafür eine extra Option brauchen [...]"
Weil die direkte Verteilung über Steam dann einfacher wäre?
Zudem kann man so besser festlegen, wer das tatsächlich spielen darf (bei Gift oder Key könnte das jemand anderes aktivieren).

*EDIT*
Meine Aussage beruht auf einer annahme eines Systems, dass Benutzer freischaltet, da hier aber explizit von KEyvergabe die Rede ist, scheint das nur eine Vereinfachung zu sein ohne den Zusatz mit Festlegung, wer es spielen darf.
 
@Tical2k: Auch Keys können vorab an Accounts gebunden werden.
Das gibt es im Bereich der Beta Test von Games auch. Man muss einen Account erstellen und wenn man ausgewählt wird, bekommt man einen Key... dieser funktioniert aber nur mit dem eigenen Account.
Wieso dann nicht direkt den Account freischalten? Das hat verschiedene Gründe. Marketing, weil vorher freie Keys geplant waren und man dann aber nicht wollte, dass Leute Keys weitergeben oder gar verkaufen, oder auch für Statistiken und ich kenne noch gut ein Dutzend weiterer Gründe, wieso Entwickler/Publisher das in der Vergangenheit so gemacht haben oder zumindest drüber nachgedacht haben.

Key bedeutet also nicht automatisch, dass sie frei genutzt werden können.
Und umgekehrt klappt eine Bindung mit Accounts auch über Keys.
 
Ich hätte lieber den alten Store zurück. Bei den empfehlungen hab ich jedenfalls noch nie was gekauft. Aber Steam denkt ja sobald man ein Game gekauft hat (Rust) will man plötzlich alle Survival Games haben.
 
@picasso22: Das System "lernt". Kaufst Du ein Survival Game, werden weitere angeboten.
Aber nicht nur durch Käufe, auch durch die Wunschliste, Reviews und vor allem der Entdeckungsliste "lernt" Steam, was man mag und was nicht und passt die Angebote darauf an.
 
@picasso22: ich hab vor einiger Zeit bei ~200 Spielen in der Entdeckungsliste auf "interessiert mich nicht" geklickt. Seitdem sind die Empfehlungen eigentlich ganz ok^^
 
Das ist wie "get the piss out of the pool".
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