Neue Technologie könnte eine Lösung für globalen Wassermangel sein

Es steht außer Frage, dass der Wassermangel zu den größten Problemen der Menschheit zählt. Wassersparen und der Kampf gegen die Erderwärmung sind das Fundament, doch auch die Technologie kann und muss helfen. Eine Technologie klingt besonders ... mehr... DesignPickle, Forschung, Wissenschaft, Science, Wasser, Chemie, Molekül, Flüssigkeit Forschung, Wissenschaft, Science, Wasser, Chemie, Molekül, Flüssigkeit

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Das Problem ist nicht die Technik sondern die Infrastruktur und der Willen Ressourcen zu (gerecht) zu Teilen. Die Technik in Form von Entsalzungsanlagen gibt es schon relativ lange, auch der hohe Energieverbrauch ist eigentlich kein Argument mehr (Strom aus Solarenergie) und auch für die negativen Effekte der Entsalzungsanlagen gäbe es Lösungen (die Sole könnte z.B. als Energiespeicher verwendet werden) aber für das Wasser müsste man Wasserpipeline mit 100ten km Länge bauen (was auch kein Problem wäre wenn alle zusammen arbeiten würden, aber gewisse westliche Länger wie z.B. USA und Frankreich wollen gar nicht das sowas in Afrika passiert sie Libyen). Interessant wird es erst wieder in 10-20 Jahren wenn China (Zentral) Afrika übernommen hat (die Länder können irgendwann ihre Schulden an China nicht mehr zahlen), weil dann wird auch der Einfluss der westlichen Länder dort massiv sinken.
 
Ist das nicht einfach nur eine Meerwasserentsalzungsanlage mit extra Schritten?

Statt das Wasser seslbst zu verdampfen nutzt man dne Dampf, der sich über dem Meer befindet.

Eine Destillationsanlage, die Sonne sammelt und damit Wasser verdunstet macht im Grunde EXAKT das Gleiche, nur schneller und auf weniger Raum?
 
@pcfan: Auf weniger Raum ist das Stichwort...bedeutet nämlich eine geringere Menge
 
Und dann sich nachher wundern warum andere Gebiete weniger Niederschlag erhalten und und und
 
@LittelD: Bei dem Verhältnis zwischen Landmasse und Wasseroberfläche global betrachtet nicht wirklich das Problem ;)
 
@AaronHades: minimal nicht aber bei großem Einsatz schon ein Effekt. Alles was an Wasser was sonst verdampfen wurde und wo anders als Niederschlag fallen würde, wäre dann erstmal weniger Niederschlag. Und wenn es die falsche Region trifft ist es ein Problem
 
@LittelD: Nein, denn die der Luft entzogene Wassermenge ist dafür zu gering. Es ist nicht so, dass die relative Luftfeuchtigkeit dadurch auf 0% sinkt. Das Sättigungsverhältnis sinkt, wenn überhaupt nur gering, zumal auch Faktoren wie die Windverhältnisse (die Atmosphäre steht ja im ständigen Austausch bzw Umwälzung) eine tragende Rolle spielen. Selbst wenn nahezu alle Küsten weltweit mit solchen Anlagen bestückt würden, ändert sich das Verhältnis kaum im messbaren und somit relevanten Bereich.
 
Halbe Mio. Menschen * 5L pro Tag (2L trinken, 3L sonstiges, ich rede schon von einem armen Land, wo man sich nicht mit Trinkwasser waschen kann) macht 2,5 Mio. Liter Wasser. Das sind grad 2,5 Tausend qm Wasser.

Für die 2.3 Mrd. Menschen bräuchte man 4600 solcher Anlagen, was 11,5 mio qm Wasser ausmachen würde pro Tag. Bei 46,5 qm in Deutschlandsverbrauch im Schnitt pro Einwohner und Jahr würde das minimal mehr als 667 Deutsche entsprechen.

Mit anderen Worten: in Deutschland braucht man für gerade mal 667 Menschen genau so viel Wasser, wieviel es nötig wäre, um die 2.3 Mrd. Menschen vor Wasserknappheit zu schützen (d.h. 5L pro Tag pro Person). Schon der Wahnsinn, wenn ich mich nicht verrechnet hab...
 
@LinuxPast: Nun, das alles wird ja ausführlich in der Studie dargelegt...
 
@LinuxPast: was für einer sinnlose Rechnung. Das Wasser was weiter verbrauchen ist HIER und nicht dort, wo Wasserknappheit herrscht.
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