Amazon nahm Fahrern ihr Trinkgeld weg - jetzt geht es vor Gericht

Amazon muss sich aufgrund eines weiteren Aspekts seines Umgangs mit Angestellten vor Gericht verantworten. Die Vorwürfe drehen sich darum, dass der Konzern seinen Kurierfahrern die von zufriedenen Kunden bezahlten Trinkgelder vorenthalten haben soll. mehr... Amazon, Elektroautos, Versand, E-Auto, Logistik, Transporter, Rivian, Lieferwagen, The Climate Pledge, Elektro-Lieferwagen Amazon, Elektroautos, Versand, E-Auto, Logistik, Transporter, Rivian, Lieferwagen, The Climate Pledge, Elektro-Lieferwagen Amazon

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Irgendwie muss ja Amazon die Kosten für den "Service" wieder reinholen. Die verwöhnten Konsumenten interessiert es leider nur wenig. Ich hoffe, dass Amazon eine empfindliche Strafe aufgedrückt bekommt. Mal sowas in Form von 5 Jahre Umsatz als Strafe würde schon sitzen, und einigen raffgierigen Führungsköpfen den Kopf kosten.
 
@Akkon31/41: Warum sollte mich sowas als Konsument auch interessieren?

Es gibt Gesetze, wenn die sich ned dran halten, ist das ein Problem dem die Ordnungshüter nachgehen müssen aber nicht meins. Wenn Gesetzestreue zu höheren Preisen führt, dass zahl ich die gerne.
 
woher wusste amazon vom trinkgeld?
es ist ehr umständlich trinkgeld digital zu geben,
da ist es einfacher schnell das bargeld zu zücken,
bzw n scheck zu schreiben...
ich hätte es notfalls in meinem privaten auto versteckt.
 
@000001a: Es gibt da keine Barzahlung, bezahlt wird per App - und das Trinkgeld addiert man einfach dem Gesamtbetrag dazu.
Wenn hingegen jemand dem Fahrer Bargeld in die Hand drückte, konnte Amazon das natürlich nicht einbehalten.
 
@Breaker: Also wie bei Lieferando und Co. im Endeffekt.
Die Fahrer bekommen es dort nur "direkt" (am Monatsende zum Gehalt), wenn sie bei Lieferando angestellt sind. Als Mitarbeiter vom jeweiligen Restaurant, entscheidet dieses zur Handhabung davon. (außer man gibt es hier natürlich auch in bar)
Das wird einem als Kunden jedoch anders suggeriert.

Ich bin daher immer sehr skeptisch, wenn man das über einen Dienst zahlt und man sollte es wirklich direkt zukommen lassen, wenn man sichergehen möchte.
Leider bin ich seit Corona in der Hinsicht nicht mehr so "flüssig" und daher wird auch in Restaurants oder bei Bestellungen und Co. direkt bei elektronischer Bezahlung das Trinkgeld mitgegeben, wo man auch nie weiß wie/wo es tatsächlich ankommt.
 
@Tical2k: Ich frag jeden Fahrer ob der Chef das Trinkgeld weiterleitet. Bisher war die Antwort immer nein.
Jetzt muss immer ein paar Euros zu Hause haben, damit ich Trinkgeld geben kann. Die armen Leute fahren mit ihren privaten Fahrzeugen und mussen den Sprit noch selber zahlen.
 
@Breaker: Ich drücke auch immer was bares in die Hand.
Egal welcher Lieferdienst, auch die Postbotin bekommt was, wenn ich sie sehe.
Besser an die Betroffenen direkt, als über Umwege mit Abzügen vom Konzern.
 
Naja, gerade in Deutschland auch schon Unschönes bzgl. Trinkgelder erfahren müssen. In einem Eiscafe mitbekommen, dass die Inhaberin das Trinkgeld einkassiert und dann "großzügig" eine Weihnachtsfeier für die Angestellten davon ausrichtet. Fand ich merkwürdig.
Ebenso ist festzustellen, dass in der letzten Zeit vermehrt die Inhaber zum Tisch kommen, um zu kassieren und nicht mehr die Angestellten wie früher. Die Gesichter der Inhaber sind dann sehr lustig anzusehen, wenn man dann kein Trinkgeld gibt. Ich habe noch gelernt; dem Chef/Chefin gibt man kein Trinkgeld ;-)
 
@Max1234: Genau so kenn ich das auch, scheint recht gängig zu sein.
Aber irgendwie bin ich generell kein Fan von Trinkgeld.. In hunderten anderen, genau so wichtigen, Jobs bekommt man auch keins, es ist total abhängig ob man einen guten Tisch, Lieferroute, etc. bekommt und damit ziemlich ungerecht.
Warum so ein komischen moralischen Druck beim Kunden noch freiwillig was draufzuzahlen, statt einfach korrekte Preise und Löhne wie sonst auch bei allem. Freundlich sein und seine Arbeit korrekt machen, sollte ja auch gehen ohne random Beträge schwarz zugesteckt zu bekommen.. Oder soll ich auch mal nur 70% arbeiten wenn nicht jede Stunde drei Leute kommen, mir 2€ auf die Hand legen und zuzwinkern.
 
@Max1234: Ich finde Trinkgeld generel Schwachfug.
Ich bezahl eine angebotene Leistung und das wars.

Wenn jemand freiwillig deutlich darüber hinaus geht und sich für mich Umstände macht (zB spezielle Bestellungen die nicht auf der Karte stehen), dann macht Trinkgeld Sinn. Aber nicht wenn man einfach nur so ins Restaurant geht, nen 0815 Teller vorgesetzt bekommt und fertig.
 
da die firma mit sicherheit was einbehält wenn man es mit app zahlt, zahle ich nie trinkgeld. zumal das deren job is das auszuliefern...bekomme wuch kein trinkgeld das ich mein job mache...
 
@skrApy: Naja Trinkgeld würde ich zB zahlen, wenn ein Fahrer der nur bis Bordsteinkante liefert mir hilft das Paket in die Hütte zu tragen obwohl er das nicht müsste.

Für Standardlieferung zahl ich auch nicht extra.
 
@Aerith: genau und das mache ich auch.
 
Das ist bei vielen Lieferdiensten hier in D auch nicht anders. Niemand sollte glauben, dass das Trinkgeld, das man über Lieferando für den Fahrer zahlt, auch beim Fahrer ankommt. Ich war anfangs auch der irrigen Annahme, dass es beim Fahrer landet, bis mir einer der Fahrer sagte, ich solle es lieber in Bar geben, weil der Chef das Geld behält. Seitdem gibt es das Trinkgeld immer auf die Hand. Im übrigen ist das ein weiterer, guter Grund, warum man Bargeld nicht abschaffen sollte. Oder die Fahrer halten einem ihren paypal.me-QR-Code hin.
 
@Mitsch79:
Mich würde auch mal interessieren, was die Leute hier an Trinkgeld geben.
Z.B. bei Lieferdiensten oder Paketboten.

Eine Umfrage, die mich interessieren würde.
 
@MichaW: Nichts. Dafür zahl ich schließlich Versandkosten. Oo

Trinkgeld nur in Ausnahmefällen, wenn zB ein Speditionsfahrer mir hilft nen Paket weiter zu tragen als er müsste. Wobei die das in der Regel verweigern, da sie dann nicht versichert sind.
 
Bei dem Service von den Amazon Fahrern käme ich nicht mal auf die Idee, Trinkgeld zu geben. Bei uns sind die einzig brauchbaren Lieferdienste DHL, Hermes und UPS. Wobei mir DHL noch am liebsten ist.
 
@Sterneneisen: In Amerika ist das Verhältnis zum Trinkgeld ein ganz Anderes. Ich empfinde es auch als Unart jemanden Bezahlen zu müssen der genau für diese Tätigkeit ja ein Gehalt/Lohn erhält. Wenn jemand eine besondere Leistung erbringt soll er dafür natürlich bezahlt werden macht er Job nach Vorschrift sollte das nicht Pflicht sein.
 
Ist das noch die alte Laier oder was aktuellers? Das Thema, war doch vor ein paar Monaten aktuell. Das hier noch einmal aus zu Rollen, bringt kaum was? In Deutschland, fanget die damit an, langsam das Bargeld abzuschaffen. Ob das jetzt von mir überhaupt zu winfuture passt, wer weiß das schon. Wie auch immer. Habt Dank für die Informao bzw. den Gedankenaustausch.
 
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