Daten von Facebook abgegriffen: Meta muss hohe Geldstrafe bezahlen

Dass vor einiger Zeit eine Datensammlung von über einer halben Milliarde Facebook-Nutzern im Darknet zum Verkauf angeboten wurde, hat jetzt doch noch Konsequenzen für den Social-Media-Konzern Meta. Dieser muss eine hohe Geldstrafe bezahlen. mehr... Facebook, Logo, Datenschutz, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media, Facebook Datenschutz Facebook, Logo, Datenschutz, Social Network, soziales Netzwerk, Social Media, Facebook Datenschutz Gerd Altmann/CCC0

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Wieso sollte ein Konzern verhindern müssen, dass die Daten, die Nutzer öffentlich Stellen, gesammelt werden dürfen? Für gewöhnlich stellt man dazu ja sogar extra eine API bereit. Einen "Bot" braucht es da eigentlich nicht. Gibt es da Gesetze gegen?
 
@Jon2050: Halte ich auch für Unfug. Das wäre wie einen Telefonbuchanbieter dazu zu zwingen, zu verhindern, dass jemand die Seiten abscannt und sich eine Datenbank daraus erstellt. Oder über einen Bot die öffentlich einsehbaren Namen und Telefonnummern der jeweiligen Online-Variante durchscannt und speichert.
Dagegen wird sich Meta zurecht wehren und meiner Ansicht nach wird das dann wieder kassiert, weil es einfach Unfug ist.
 
@Jon2050: Da gehts wohl um Daten, die die Nutzer gerade NICHT öffentlich gemacht ,aber eingegeben hatten. Man kann die Telefonnummer angeben, aber nicht öffentlich machen, oder die Adresse angeben, ohne dass man sie teilt.
 
@Sl!mo: Im Artikel steht doch, dass die Informationen öffentlich in den Userprofilen einsehbar waren. Oder geht es darum, also dass sie nicht im Profil hätten sein sollen? Dann wäre es ja aber im Grunde egal, ob die jemand gescannt hat oder nicht.
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