(Un)endlich viele Empfänger: Auracast sprengt Grenzen von Bluetooth

Bluetooth wird bald um eine neue Technologie erweitert, die unter dem Namen Auracast die bisher bestehenden Grenzen bei der Übertragung von Audiodaten von einer Quelle so erweitert, dass eine praktisch unbegrenzte Zahl von Empfangsgeräten genutzt ... mehr... DesignPickle, Kopfhörer, Headset, Bluetooth, Drahtlos, kabellos, Wireless, Funk, In-Ear-Kopfhörer, Bluetooth-Kopfhörer, Verbindung, Network, Bluetooth 4.0, Bluetooth 5.0, Bluetooth Low Energy, Bluetooth Anmeldung, Connection, Pairing, Funkverbindung, Bluetooth Logo, Blauzahn, Bluetooth Verbindung Kopfhörer, Headset, Bluetooth, Drahtlos, kabellos, Wireless, Funk, In-Ear-Kopfhörer, Bluetooth-Kopfhörer, Verbindung, Network, Bluetooth 4.0, Bluetooth 5.0, Bluetooth Low Energy, Bluetooth Anmeldung, Connection, Pairing, Funkverbindung, Bluetooth Logo, Blauzahn, Bluetooth Verbindung

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Hört sich interessant an. Wäre natürlich toll wenn das auch mit aktuellen BT Kopfhörern in Zukunft funktionieren würde. Habe mir grad erst welche für rel viel Geld geholt... :D
 
@UKSheep: Sehr wahr was Du sagst. Genau so sollte es Adapter für jeden (alten) Laptop geben, dass dieser mit einem (per EU Verordnung beschlossenen) neuen USB-C-Netzteil funktioniert. Sprich Abwärtskomptabilität. Leider hat sich in so vielen Bereichen eine "alle 2 Jahre neues Gerät"-Denke eingeschlichen, dass Abwärtskompatibilität immer irrelevanter wird bei Hardware. Schade und schei**e für die Umwelt.
 
@IchBinsJan: Also sind aus deiner Sicht die Ladegeräte von früher besser für die Umwelt gewesen? Damals gab es diverse Ladestationen zu kaufen, mit zich Adaptern und Anschlüssen mit noch einmal so vielen verschiedenen Kabeln. Kompatibel untereinander war zunächst einmal absolut nichts.
Nutzbar meist für nur eine Gerätegeneration und oft nicht einmal Herstellerintern ein Standard.
Das wurde im Smartphonebereich mit Micro-USB doch schon deutlich besser.
Bisher gibt es doch im Laptop-Bereich noch diverse Ladegeräte mit diversen Stromstärken und diversen Anschlüssen, die man gemeinsam mit dem Gerät zum EOL entsorgen kann, weil sie sonst zu absolut nichts mehr zu gebrauchen sind. Abwärtskompatibel gibt es da doch mehr oder weniger genau NULL.
USB C verwenden schon jetzt die meisten Hersteller für Smartphones. Andere Kleingeräte kommen immer häufiger mit USB C. Laptops kommen inzwischen auch schon mit USB-C-Ladegeräten auf den Markt. Der Weg zeichnete sich doch schon vor der EU-Verordnung ab. Selbst Apple bringt seine neuen Geräte, bis auf das iPhone zunehmend mit USB-C-Ladegerät auf den Markt.
Irgendwie steckt in deinen Überlegungen ein oder mehrere Fehler.
 
@Abzdef: Diese alten Adapter von denen Du sprichst waren sinnvoll. Aber wenn Tante Frieda sich heute einen neuen Laptop kauft, dessen Netzteil in zwei Jahren kaputt geht, muss sie 2024 ein für ihren Laptop spezifisches Netzteil als Ersatz kaufen. Besser wäre es, wenn die EU den Hersteller des Laptops verpflichtet, für alle Geräte bspw. der letzten 5 Jahre einen USB-C Adapter zum Herstellungspreis anzubieten. (Sprich zusätzlich zur neuen Verordnung). Dann kann Tante Frieda sich ein neues universelles Netzteil kaufen, welches ihren Laptop übersteht vermutlich übersteht und dann weitergenutzt werden kann. Da das aber nicht geplant ist und Tante Frieda eher keine Ahnung hat woher man ein produktspezifisches Ersatztnetzteil herbekommt, wird sie vermutlich eh den Laptop nach schon 2 Jahren entsorgen und gleich einen neuen kaufen. Wir haben viele Tante Frieda in diesem Land und in Europa und die EU hätte hier einige Tonnen Elektroschrott und Produktion neuer Geräte vermeiden können. Die EU hat ihre Chance auf eine ganzheitliche Lösung hier leider vertan.
 
@IchBinsJan: wozu Adapter... die alten Laptops haben doch alle ihr altes Ladegerät bei... und wenn der Laptop kaputt geht und du einen neuen kaufst, ist halt dann ein USB-C Ladegerät bei.
 
@UKSheep: Gerät wegschmeissen weil das Netzteil kaputt ist? Du zeigst genau die Mentalität, die ich kritisiere.
 
@IchBinsJan: Netzteile kann man nachkaufen?
 
@UKSheep: naja was heißt grade? Rückgabe recht besteht ja immer eine gewisse Zeit 14 Tage bei manchen Anbietern sogar länger
 
@MaikV: Ich werde sie aber jetzt sicher nicht zurückschicken... und warten bis der Standard dann beschlossen wurde... Aktuell wird er ja noch ausgearbeitet. Bis es also so weit ist, werden noch einige Monate vergehen.

Dennoch hätte ich gerne eine Möglichkeit diesen neuen Standard auch auf meinen kürzlich gekauften Marshall Major IV Kopfhörern zu nutzen. :)
 
Apple bietet für die AirPods doch bereits eine ähnliche Funktion an, der Verbindungsaufbau dafür ist nur recht kompliziert. Also was man heute noch kompliziert nennt aber die Verbindung brauch gut 1 Minute mit Tastenkombi und Freigabe vom Hostgerät...
 
Mh streamen die Geräte dann untereinander weiter oder wie kommt da kein Engpass auf. Sehr interessant zumindest! Immer erfreulich wenn mehr Funktionen in den offenen Bluetooth Standard kommen die es teilweise bisher nur Proprietär gibt.
 
Wow... Broadcast... Wow so cool... So old school...
 
Für wem soll sowas nützlich sein? keine bindet so viele geräte mit bluetooth ein und vorallem nicht in einer sicheren netzwerk Umgebung
 
@MaikV: Es geht ja nicht unbedingt um "viele" Geräte. Mehrere reichen doch schon. Stille Kopfhörer Partys werden immer beliebter, die Kids hören im Zug immer gemeinsam Musik oder gucken gemeinsam einen Film, Abends Konsole Spielen mit mehreren, Kunstveranstaltungen mit Geräuschen bei denen jeder dasselbe hören soll ... da gibt es schon Anwendungsfälle
 
@ox_eye: die kids auf der rücksitzbank :D
 
@MaikV: Puh, Tellerrand ist aber sehr ausgeprägt, hm? ZWEI Geräte reicht doch schon. Dass da primär erst mal an einen business usecase gedacht wird (Museen usw.) ist ja nun auch nicht neu. Multipoint Connection gibt's eigentlich auch schon ewig. Selbst Low Latency gab's schon vor 10 Jahren und trotzdem muss man mit der Lupe nach vernünftigen Endgeräten und vor allem nach Transmittern suchen. Überhaupt JEDE Verbesserung, die in Bluetooth an sich landet, und eben nicht drangeflanscht mittels proprietärem Codec mit Lizenzzahlungen an 3rd party, ist mal sowas von zu begrüßen! Und das "sicheren Netzwerk Umgebung" Argument kannst du ja gleich mal ganz knicken rofl. Das koppeln von Sender/Empfänger ist ja nur ein Merkmal und nicht DAS. Aber bestimmt mal irgendwo aufgeschnappt, nur halt keinen Plan von der Materie. Wie die Omi hier im Haus "Glasfaser brauche ich nicht". Aber mal an andere denken, weil nullkommanull Kosten, keinerlei Nachteile und Ermöglichen der Quote für überhaupt den Ausbau? Nenene, so ein Unfug kommt mir nicht ins Haus.

Bin eher mal gespannt wie ich gewisse Geräte, die Auracast unterstützen, die aber jetzt gerade eben nicht den Multicast Stream wiedergeben sollen, ausschließen kann - sowohl auf Sender wie auch Empfängerseite ... Beim Smartphone kann man ja noch eine Geräteliste zum individuellen Auswählen anbieten, das wird aber mit vielen Transmittern wie bspw. im TV/Hifi Bereich nicht so easy. Und an IEMs oder Over Ears etc. auch nicht. Kann es auch mehrere AuraCasts gleichzeitig geben? Wird das dann irgendwie in der Qualität beschnitten? Latenz? und und und ... Bluetooth ist ja doch recht komplex.
 
Also Bluetooth unterstützt schon die Übertragung von zwei Stereo Signalen zu zwei verschiedenen Geräten, so neu hört sich die Technik jetzt nicht an, da manche Bluetooth Lautsprecher auch unlimitierte Kopplung weiterer Geräte unterstützten. Was interessant daran wäre das dann auch Bluetooth Boxen versucher Hersteller miteinander funktionieren würden. Da müsste aber die Latenzen stimmen um ein gutes Hörelebnis zu ermöglichen. JBLs(Samsung) Boxen sind z.B nur innerhalb einer Generation kompatibel.
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