Google vergesslich? Argentinier kauft URL der Suchmaschine für 2 Euro

Ein argentinischer Webdesigner hat in der letzten Woche für rund zwei Stunden die Kontrolle über die dortige Google-Home­page übernommen. Durch einen Fehler war die Domain Google.com.ar kurzfristig zum Kauf freigegeben worden. ... mehr... Google, DesignPickle, Suchmaschine, Suche, Google Logo, Do No Evil Google, Suchmaschine, Suche, Google Logo, Do No Evil

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Bilde ich mir das nur ein, oder passiert das gefühlt alle paar Jahre, dass Google aus Versehen seine URL verkauft?
 
@Lolwis: Ab und an wurde das schon vergessen (nicht nur bei Google).
Normalerweise gibt's dann aber witzige Aktionen und Google zahlt dann auch "bedeutsame" Werte, um die jeweiligen Domains zu erhalten.

Der letzte Absatz hier sagt jedoch aus, dass das diesmal gar nicht der Fall ist und Google anscheinend noch bis Juli die Domain halten sollte.
 
@Tical2k: An sich ist mir nur ein Fall von Microsoft bekannt, als diese vergessen haben, die Domain hotmail.com zu verlängern.
Bei Google kommt mir da noch der Fall in den Sinn, wo ein Google-Mitarbeiter google.com aufgrund eines Fehlers bei Google Domains kaufen konnte.

Ein Fall, bei dem Google vergessen hat, die Domain zu verlängern, ist mir nicht bekannt.
 
@NiclasD: Danke für die Berichtigung. Dann hab ich das im Detail wohl durcheinander gebracht und Google gibt einfach für unterschiedlichste Themen entsprechende Beträge aus (unter anderem beim Bug Bounty Programm oder bei der Alphabet Thematik damals).
Alles teils auch solange her :-)
 
Ich war schon etwas aufgebracht, dass google dem die Domain einfach so wieder weg nehmen konnte, aber laut letzen Absatz war es wohl nur ein Glitch im System..... na dann
 
@johndenver: Selbst wenn die Domain regulär abgelaufen wäre und google zu spät verlängert hätte, hätte der Käufer google die Domain wieder abtreten lassen müssen. Du musst schon berechtigtes Interesse an einer Domain haben um diese auch gegenüber anderen Unternehmen halten zu können. Selbst wenn der Typ nun "Google" mit Nachnamen geheißen hätte und vielleicht seine Firma auch so genannt hätte, hätte er vermutlich schwierigkeiten gehabt seine Besitzansprüche längerfristig geltend zu machen. Zumindest bei so großen Unternehmen.
 
@johndenver: Markenschutz gilt ja auch im Internet. So wie man sich kein ALDI-Schild über den eigenen Laden hängen darf, oder sein Produkt "iPhone" nennen darf, gibt es auch Ärger wenn man einen geschützten Namen in einer Domain verwendet.
Auch wenn Google sich nur eine einzige TLD registriert, dürfte somit keiner eine andere TLD mit Google vorweg nutzen.
 
@johndenver: Das wundert mich auch. Er darf zwar eventuell nichts unter der Website anbieten, aber die Website sozusagen sperren, indem man sie einfach nie online nimmt schon.
Sowas haben wir aber ja eigentlich auch. Sage nur stadt-bremerhaven.de ;-)
 
Also lautet die Antwort auf die Frage in der Überschrift: Nein.
Das war ja einfach...
 
@MichaW: Winfuture hat zumindest nicht den Clickbait Titel vergessen. Glückwunsch.
 
"kurzfristig zum Kauf freigegeben"
Das Nutzungsrecht kann mit der Registrierung erworben werden
-_-
 
Ich hoffe der Mann bekam sein Geld zurück ;-)
 
@turboburn86: Sind an sich nur 2 Euro. Normalerweise zahlt Google an Leute, die einen Fehler in ihrem System finden $6006,73, sowie auch zuletzt bei dem wohl bekanntesten Fall, als ein Google-Mitarbeiter "google.com" über Google Domains kaufen konnte.
Da es sich hier aber nicht um einen Fehler seitens Google handelte, ist es schwer zu sagen, ob er eine "Abfindung" erhalten hat.

Meiner Meinung nach sollte er das, da er somit die Domain vor potenziellen Hackern geschützt hat und eventuellen Schaden verhindert hat.
Der Trick ist aber, einfach google.com zu nutzen. Ist kürzer, auch in der richtigen Sprache und Google vergisst ganz sicher nicht, diese Domain zu verlängern.
 
Als das Thema Domains ein allgemeines Thema wurde und Privatleute sie ankaufen konnten, gab es noch einen Grundsatz, der heute LOL ist: Namensrechte vor Firmennamensrechte. Das heißt: Hieße ich z.B. mit Nachnamen "Allianz", hätte die Versicherung zweitrangige Namensrechte. Heute wäre das utopisch. Da kann man froh sein, dass eine Frima erst mal höflich fragt, und nicht gleich ein Anwaltsschreiben ins Haus flattert, wenn man eine URL mit Firmennamen besitzt. ;-)
 
Ich habe Kenntnis von einer Sache die in etwa so abging das eine dritte Firma die beauftragt wurde UND auch im voraus bezahlt wurde die Internet Domain für eine ganz große Fluggesellschaft nicht pünktlich bezahlt hat. Ich hatte Einsicht in die Dokumente and kann bezeugen das dass so abging.

Diese Firma die finanzielle Probleme hatte war ein ganz großer Player, aber zu dieser Zeit schwer angeschlagen und die ehemaligen Mitarbeiter haben sich einander erpresst, und haben auch vormals zusammen gevoegelt! Das wurde mir von der Sachbearbeiterin mitgeteilt.
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