Emotet-Malware: Berliner Kammergericht nach 9 Monaten noch nicht fit

Die Folgen der Emotet-Infektion, die die gesamte IT-Infrastruktur des Berliner Kammergerichtes lahmlegte, sind noch immer nicht überwunden. Die meisten Richter seien auch heute noch nur eingeschränkt arbeitsfähig - vor allem weil im Backend wichtige ... mehr... Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Bildquelle: Daniel Foster / Flickr Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Deutschland, Berlin, Brandenburger Tor Daniel Foster / Flickr

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muß es denn immer eine so extrem teure proprietäre lösung sein?...
 
@Rulf: du hast Infos welche Lösung da eingesetzt wird und was der Einkauf für die Lizenzen bezahlt? Erzähl mal bitte.
 
@Rulf: Exakt! OpenVPN-Client und gut. Nein, es muss noch eine 1000€ pro Nutzer GUI drumrum gebaut werden ....
 
@DRMfan^^: Hab nen Screenshot Deines grandiosen Vorschlages mal weitergeleitet. Man,. wenn nur alles so einfach wäre. Vielleicht hast ja Glück und es gibt ne Prämie.
 
@topsi.kret: Die Einrichtung von OpenVPN ist einfacher als der Lizenzdschungel der meisten proprietären Mistprodukte, die zumeist entweder auf OpenVPN aufbauen oder fragwürdige Krypto nutzen.
 
@DRMfan^^: Ich habe nicht das Gegenteil behauptet, nur scheint das die IT-Abteilung dort nicht zu wissen.
 
Dass VPN-Zugänge fehlen, hat aber doch nun nichts mit dem durch Emonet verursachten Schaden zu tun, sondern beruht auf einer fehlerhaften Konzeptionierung des Home Office.
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