Bei Volvos ist nun bei 180 km/h Schluss - auf Wunsch sogar langsamer

Volvo hat sich vor allem durch einen Fokus auf Sicherheit einen Namen gemacht, in den vergangenen Jahren hat man leistungsstarke wie schicke Fahrzeuge hergestellt. Letzteres ändert sich zwar nicht, bei der Leistung oder besser gesagt Geschwindigkeit ... mehr... Auto, Hybrid, Volvo, XC90, Volvo XC90 Bildquelle: Volvo Auto, Hybrid, Volvo, XC90, Volvo XC90 Auto, Hybrid, Volvo, XC90, Volvo XC90 Volvo

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naja sollen Sie mal was entwickeln was den Schadstoffausstoß bei 250km/h reduziert....so löst man ja lediglich das Symptom aber nicht die Ursache :) kauft man halt kein Volvo mehr :D
 
@skrApy: Ich denke deren Marketing wird genau geprüft haben wie die Kunden von Volvo ticken. Mich holt das total ab, ich halte das Ballern mittlerweile für eine Tradition der aussterbenden Boomer und Prolls (zu denen ich auch mal gehörte aber Menschen ändern sich durch neue Erkenntnisse, sollten sie zumindest). Es gibt in Deutschland ja auch eine immer grösser werdende Anzahl an Menschen die pro Tempolimit sind. Das ist nur der Anfang.
Wenn Autos sich irgendwann klimaneutral bewegen und die KI bereit ist können sie gerne 500km/h fahren. Bis dahin sitzen haarlose Affen am Steuer und nach denen sollten sich auch die Regeln richten.
 
@Matico: ich fahre garkein Auto sondern habe Bahncard 100 :) daher hätte ich ein Umschwung weg vom Diesel, Benziner zehn mal besser gefunden als die Zeit damit zu verschwenden, wie man Benziner/Diesel umweltschonender macht.
 
@skrApy: Dann wäre es für vermutlich wichtig, dass die Bahn endlich mal umweltschonender wird. Leider sieht sie da gar nicht so gut aus, sondern das ist viel Marketing. Die Bahn nutzt massiv aStrom aus Kohlekraftwerken, ist sogar der Hauptabnehmer für das umstrittene, gerade neu ans Netz gehende Kohlekraftwerk Datteln 4. Daneben setzt die Bahn sogar langfristig weiter auf die dreckigsten Kraftwerke überhaupt, Braunkohlekraftwerke wie z.B. Schkopau in Sachsen-Anhalt. Und die Bahn verweigert seit langen Photovoltaik, die es auf den zahllosen Bahngebäuden aufbauen könnte. Die Bahn wird leider nur grün, da sie für ihren dreckigen Strom Zertifikate kaufen, die es rechnerisch dann in grünen Strom umwandelt. Schöne Marketingwelt.
 
@Nunk-Junge: ja ich hoffe aber das wir weiterhin auf einem guten Weg sind das zu ändern, auch wenn die Pandemie jetzt dazwischen kam (leider). Und warum auch immer Deutschland wieder Benziner und Diesel subventionieren will...da hat sich eindeutig die Autolobby durchgesetzt.
 
@skrApy: Die Automobilbranche hat leider viele gutbezahlte Posten für hungerleidende Politiker. Und dann werden Geschenke an die Automobilindustrie gerne mit dem Argument der Arbeitsplätze begründet. Aber die IT-Branche hat in Deutschland 50% mehr Arbeitsplätze als die Auto-Branche nur hört man da nie von Gefälligkeitsgeschenken. Nein, schnelle Netze, Digitalisierung, etc. wird nur extrem halbherzig vorangetrieben.
 
@Nunk-Junge: Geld regiert die Welt, und Arbeitsplätze sind auch Geld für Deutschland :)
 
@Nunk-Junge: was die DB noch so betreibt und nicht zu vernachlässigen ist -> nämlich behandeln die mit (Unmengen) von Glyphosat die Bahntrassen!
 
@skrApy: Mein Beileid ich hab mir wegen der Extrem Schlechten Verbindungen nun wieder einen Benziner Gekauft.
Was bringt mir die 100er wenn ich am Ende 10 mal länger Unterwegs bin und stat schön Entspannt völlig Entnervt bin.
Klar ICE 1Klasse ist was feines aber nur fährt leider nicht überall ein ICE geschweige IC da ist man meist froh wenn so eine RB oder S Bahn fährt.
Und dann geht es oft Trotzdem noch zu oft mit dem Taxi weiter weil es entweder keinen Bus gibt oder die Taktung für die Tonne ist.
Natürlich wenn ich nur von Großstadt zu Großstadt fahre merke ich von den Unzulänglichkeiten der Bahn nichts aber die Realität sieht völlig anders aus.
Verkehrswende Funktioniert halt nicht wenn man z.B. den ICE/IC einstellt und durch Bimmelbahn ersetzt die nur alle 1 oder 2 Stunden fährt.

So mal am Rande von Koblenz HBF nach Brüssel Central für die knappen 300km brauch ich mit dem Auto zwischen 3 und 3,5 Stunden kostet mich die Strecke vielleicht 60 hin und zurück.
Mit der DB würde ich zuerst mit dem ICE nach Köln da Umsteigen in einen Regio nach AAchen da in einen anderen Ragio nach Welkenraedt und dort in einen IC nach Brüssel Central unterm Strich um die 65 Euro (nur hin ohne Reservierungen) und sollte alles Klappen 4:37 nur.
Es geht ja nur um die DB deshalb hab ich alle anderen wie Flix und Thalys weggelassen.
Nehmen wir mal nun Düsseldorf HBF nach München HBF.
Mit dem ICE nach Köln dann IC nach Würzburg und mit dme ICE nach München mach 6:38 Stunden wenn alles gut geht Kosten 110 Euro ohne Reservierung eine Strecke.
Das Auto braucht für die 613km zwar auch 6:13 Stunden aber kostet weniger und man hat die Hetze bei 4 Minuten Umsteigezeit von einem ans andere Ende das Bahnhof nicht.

Ne zuerst sollte man mal sehen das die Verbrenner so Umweltschonend wie möglich werden bis die DB sowie der ÖPNV es hinbekommen die Leute von A nach B zu bekommen.
Man kann vielleicht nicht jede Strecke Elektrisch Betreiben aber das muss auch gar nicht es gibt auch Diesel Loks und zur Not könnte man auch Dampfloks wieder einsetzen.
Im Sommer wird das ganze besonders Lustig wenn 3 Waggons Gespert werden wegen Klima Defekt und sich alles in die Verbleibenden Quetscht.
Dann Aktuell mit Corona noch die Supi Keimschleudern die man sich ins Gesicht hängt Top die Wette Grillt.
 
@skrApy: Da es außer in Deutschland sowieso überall Geschwindigkeitsbegrenzungen weit unterhalb von 180 km/h gibt, ist es doch nur richtig, Autos zu produzieren, deren Höchstgeschwindigkeit näher am Limit liegen. Ich weiß, Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ein Eingriffe in die Freiheit ähnlich der Stasi und kommen vielen einer Kastration ihrer Minderausstattung gleich, ändert aber nichts daran, dass Deutschland eine Ausnahme ist und diese Ausnahme sowieso irgendwann fallen wird.
 
@Knarzi81: In der Praxis falsch. In der Praxis interessiert es in vielen Ländern einfach keine Sau, ob Du mit 200km/h durch die Wüste ballerst . Es wird schlicht nicht kontrolliert.....

Ich fahre regelmäßig 550km pro Strecke. Und es nervt ungemein, das in Deutschland ständig 80 Zonen auf Autobahnen sind teils Kilometerlang, wo eine 3 Spurige Autobahn ist. Und das dabei auch kein Unterschied gemacht wird, ob es tagsüber zur rushhour ist oder Abends um 23 Uhr wo man dort auch locker 130 (oder sogar mehr) fahren könnte.
Wie wäre es denn mal so: 1. die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden auch angemssen (!) aufgestellt. 2. Ab 22 Uhr darf diese um 30 km/h auf Autobahnen überschritten werden. 3. Max Speed auf Autobahnen 160km/h (warum wird immer nur über 130 geredet, was auf der A31 um 23 Uhr völlig bescheuert langsam ist.
Es geht nicht um Rasen zum Spaß oder rumprollen, es geht darum, das Langstreckenpendler Nachts auch irgendwann ankommen wollen.....
(PS: 180 von Volvo absolut in Ordnung, mehr braucht man nicht, auch als Langstreckenfahrer nicht)
 
Aus der Kategorie: Dinge, die der Deutsche an sich nie verstehen wird, da sie seine höchst persönlich Freiheit einzuschränken scheinen.
 
@LoD14: Ich bin deutsch und finds mega!
 
@Matico: Ja, ich ebenfalls, aber wie man oben bei skrApy sieht, ist das eben nicht in jedem Fall so.

Ich stelle es mir allerdings lustig vor, wenn der Junior die Mädels beeindrucken will, indem er sich Papis Karre ausleiht, und Papi per Schlüsselprogrammierung die Kiste vorher auf 50 km/h gedeckelt hat... ^^
 
@DON666: bin kein Junior ;) bin Bahncard 100-Fahrer ;)
 
@skrApy: Der Zusatz mit dem Junior bezog sich aber auch nicht auf dich! ;)
 
@DON666: Hab das mal gehört:
Mit dem Deutschen über strengere PKW regularien sprechen ist wie mit einem Amerikaner über strengere Waffengesetzte zu sprechen: ES IST ZWECKLOS!!!
Ich fahre selbst einen eher kleineren Wagen mit knappen 80 PS, Fahre (kann) nicht schneller als 150 und finde alles andere auch total Überflüssig.
Ich sehe es fast jeden Morgen, PS Monster mit weit über 200Ps rauschen mit 200+ an mir vorbei, nur um dann keine 10 Minuten Später wieder vor mir an der Ampel in der innenstadt zu stehen.... hat sich ja wunderbar gelohnt das ganze Rasen, oder?! :D

Das große Problem: solange die Autohersteller es nicht alle so machen wie Volvo, wird es weiterhin diese Drecksschleudern geben. Womit sollen die Leute denn dan Prollen wenn nicht mit einem Laut aufheulenden Motor?
Und wie fatal wäre das, wenn die Autoindustrie keine 200+ PS Autos mehr verkaufen kann, weil so viel Leistung gar nicht mehr gebraucht wird?!
was sind dann die Verkaufsargumente?
 
@sunrunner: Naja, abwarten. Bei einem Fahrzeug mit konventionellem Kraftstoff fällt es halt weniger auf, wenn man mal auf der Autobahn ein paar Kilometer durchbläst. Das sieht aber bei einem eAuto anders aus. Dort wird ja meist nicht der Tankinhalt sondern standardmäßig die Restkilometer angezeigt. Das führt einem erstmal vor Augen, wie die Reichweite purzelt, wenn man statt 100km/h 130km/h fährt. Und dann merkst du schon an der Ampel, wie schnell du warst. Aber auch durch die längeren Ladezyklen überlegst du einmal mehr, wie schnell du fährst, um nicht ständig ne Stunde auf den Akku warten zu müssen. Von diesem Aspekt her finde ich das Konzept eAuto gar nicht mal so blöd.
 
@LoD14: E-Car ohne Batterie-Blitz-Wechsel wird sich ohne Zwang niemals durchsetzen lassen. Die Lösung liegt so nahe, will aber keine bauen bzw anbieten... WTF
 
@sunrunner: Die deutschen Hersteller haben sich auf das Limit 250 km/h geeinigt. Das entfernen der Drossel wird mit Aufpreis auch ermöglicht, bei BMW ist dann sogar ein Fahrsicherheitstraining bei.
 
@MancusNemo: RenaultNissan hatte seine Fahrzeuge für "Better Place", einem Wechselstationsprojekt in Israel, angepasst. Ein Konzept einer Wechselstation für Akkus hat Tesla auch schon vorgestellt. Die Idee ist also schon da.
Das Problem ist hier nur das fehlende Standardformat, wobei die deutsche Automobil-Industrie könnte hier auch mit etwas eigenen Interesse einen quasi-Standard schaffen, dann würden die anderen Hersteller sicherlich schnell nachziehen.
 
@MancusNemo: E- Autos sind für diejenigen Pendler, für die die Ladung für den normalen Tag reicht. Nachts - wie auch das Handy - an die Steckdose in der eigenen Garage, und man hat wieder Strom für einen Tag. So billig, wie der Strom heute ist, darf aus Kostengründen ruhig "geheizt" werden, insbesondere dann, wenn findige Techniker die Abwärme im Winter in den Fahrgast- Raum führen könnten.
 
@sunrunner: " hat sich ja wunderbar gelohnt das ganze Rasen, oder?! :D"

Vielen geht es nicht darum, dass es sich "lohnt" im Sinne von einem zeitlichen Gewinn, sondern dass sie dabei einen erhöhten Fahrspaß erleben (was ich nachvollziehen kann). Trotzdem bin ich auch Freund von max. 130 auf Autobahnen. ;)
 
@AWolf: Das funktioniert aber nur da, wo es genug Parkraum gibt. In Köln City, wo so eine e-Karre vermutlich am sinnvollsten ist, weil man in der Stadt nur kurze Strecken zurücklegt haben die wenigsten einen eigenen Parkplatz. Geschweige denn Stellplatz mit Stromanschluss. Und selbst in den ganzen Neubaugebieten die hier grade im Umland entstehen... Viele Neubauten haben keine Garage sondern es wird zentral eine Tiefgarage gebaut. Alle ohne Ladeinfrastruktur. Zumindest hier. Und dann darfste dich mit der Eigentümergemeinschaft boxen, sowas installieren zu können. Und auch viele Garagen werden nicht mit Strom gebaut. Die Idee ist gut. Das unterschreibe ich. Aber die Umsetzung wird schwer.
 
@touga: Ich finde die Bulgarischen 140 recht angenehm. In Deutschland könnte man ja auch mal mit 160 anfangen als Limit. Und dann schrittweise alle 10 Jahre runter gehen. Sofort auf 130 dagegen wird einfach scheitern.
 
@LoD14: Oder einfach kein Spielzeug Kaufen was 0 Praxistauglichkeit hat sondern etwas richtiges womit man auch ohne Angstschweiß ankommt.
Ich sehe die ganzen tollen Brandbomben immer nur auf der rechten Spur als Hindernis für jeden LKW.
Wenn die dann da mit Realen 70 Schleichen und der LKW mit Realen 80 vorbei geht ist schon witzig und sich dann noch Aufregen weil die ja Rasen würden.
Aber man kann ja nichts dafür jeder km/h sind auch Reichweite und Ladezeit.
Solange man keinen Wechselakku drunterhängt ist es ein Spielzeug ohne Realen Nutzen und wird nur durch Krampfhaftes Politikern am Leben gehalten.
 
@AWolf: Strom wurde aber niemals bisher billiger, sondern immer nur teurer. Und irgendwann kommt die Regierung noch auf die Idee da eine Sondersteuer oben drauf zu packen und dann wird wieder Steine geklotzt... Und nicht jeder ist nur Pendler...
 
@LoD14: Kann man auch nicht verstehen, die meisten tödlich verunglückten haben wir auf Bundes- und Landstraßen. Wir sind bei den Autobahnen nur marignal höher mit den Verkehrsunfällen mit Todesfolge wie z. B. die Schweiz. Jetzt sag noch einer in der Schwiz wird "gerast"
 
Find ich sehr gut.

hätt auch nix dagegen in DE maximal auf 130 zu begrenzen auf der Autobahn , sowie in fast allen anderen ländern.

tut der Umwelt gut und dem Mensch auch
 
@DerZero: neee als einzigstes Land wop sowas noch möglich ist, finde ich es gut, deshalb kommen auch viele Touristen zu uns...
 
@skrApy: Schon traurig, wenn ein LAND nichts weiter zu bieten hat als "offene Autobahnen" auf denen man mit Glück mal für 50km Offen fahren darf.
 
@sunrunner: Schau dir andere Länder auf der Welt an, grad jetzt bei der Pandemie. Dann weisst du was Deutschland zu bieten hat ! Kannst gerne dorthin auswandern...
 
@skrApy: Was hat unser Gesundheitssystem mit Touristen zu tun?!
Die kommen ja bestimmt nicht wegen unseren Krankenhäusern hierher, vor allem nicht, wo die Grenzen geschlossen sind.

Zum Thema Autobahntouristen: Schnell fahren kann man auch ungestört auf der Rennstrecke. Davon gibts auch genügend. Und versuch mal von Düsseldorf nach Hamburg zu kommen, wo du druchgängig 200+ fahren kannst. Viel Glück.
Solange du nicht Nachts fährst und Geschwindigkeitsregulierungen wegen Baustellen oder angrenzenden Städten ignorierst ist die Strecke, wo du LEGAL 180+ fahren kannst sehr gering im vergleich zur Gesamtstrecke.

Zeitgewinn vermutlich nicht mehr als 5 Minuten.
 
@sunrunner: Gesundheitssystem garnicht, das war darauf bezogen "Deutschland hat ja sons tnix zu bieten", das fahren ohne Limit auf einigen Autobahnen lockt auch millionen von Touris aus dem Ausland zu uns...weil es sowas woanders nicht gibt, aber solang dein Geldbeutel nicht von betroffen ist, immer drauf mit der Keule ;)
 
@skrApy: du meinst mit dem bieten: wegen den ganzen Zuhausebleibern sind 'unsere' Autobahnen z.Z. noch etwas mehr Raser freundlich als eh schon ?
Ansonsten möchte ich da auch kräftig die bzw deine nur fürs Rasen können unser Land besuchen kommenden Touristen hinterfragen. Statistisch gesehen wirklich in nennenswerter Menge auftretend ? So viele, das es nen Beibehalten des frei Rasen dürfens rechtfertigt ?
Alleine schon aus dem Gesichtspunkt raus hinterfragen, das wenn man Jahre und Jahrzehnte lang im eigenen Heimatland das nur fahren dürfen von 130 gewohnt ist, man ganz sicher so seine Schwierigkeiten hat, auf einmal deutlich schneller zu fahren UND das noch völlig im Griff zu haben. Ich meine das wirklich zu haben und nicht nur zu faken, damit man nicht das Auto weggenommen oder garnicht erst vom (Edel)Karossenhändler 2 Querstraßen vom Hotelzimmer weg ausgeliehen kriegt..
Muss man eigentlich das Gefühl mögen, auf dem Weg erhöhte Chancen zu haben, nem ungeübten bzw nichtmehr genug im Griff habendem Fahrer zu begegnen ?
Ich fahre zwar keinen Volvo, aber mein Auto fährt laut Papieren über 215. Bin ich auch schon damit gefahren. Früher, denn irgendwann kapiert bzw merkt man(n) eben doch, das da grade der 'Joystick' zwischen den eigenen Beinen gefahren ist und nicht(mehr) dat Hirn nen halben meter höher bzw das man "nur" bzw fast schon 'unmännliche' 130 bis 150 erstaunlicherweise 'überleben' kann.
Oder andersrum: das die, die ihr Hirn unterm Gaspedal haben a la: je fester der Druck aufs Pedal, umso schlechter die Durchblutung / Mitdenkfähigkeit .. , die wahren Weicheier sind ..
 
@DerTigga: Deutschland ist nun mal eine Auto-Land wenn nicht sogar das Auto-Land schlecht hin. Und deswegen wird es von Seitens CDU nie ein Tempolimit geben...Es ist und bleibt Tradition.
 
@sunrunner: Na wenn es eh nur kurz auf ein paar Abschnitten geht, technisch nicht viele 200+ können, noch weniger es überhaupt wollen und in fast allen Ländern verboten ist.. wie groß ist da wohl noch der Nutzen für die Umwelt/Klima bei einer Begrenzung in Deutschland?
Komplett unerheblich. Naturschutz find ich dabei echt noch das schlechteste Argument.
Und auch bei den anderen Punkten macht zumindest 180 vs. 220 im Großen und Ganzen nicht sonderlich viel aus. Und die 120.. das ist auf beidseitig 4spurigen Autobahnen, die für über 200 ausgelegt sind und es ewig lang nur gerade ausgeht, halt eeeecht langsam.
 
@jackii: "beidseitig 4spurigen Autobahnen, die für über 200 ausgelegt sind" warst du mal in den USA?!
Da gilt das Prinzip "hold your Lane" also nicht ständig hin und her wechseln. Da geht es teilweise mit 4-6 Spuren bei 60 mph über mehrere Kilometer. Da beschwert sich auch keiner.
 
@sunrunner: wo hat skrApy denn nur ein einiges Wort davon geschrieben, dass es nicht weiter gibt?! Das ist einzig deine Interpretation.
Es ist einer von vielen Punkten, und mMn ein gar nicht mal so winziger.
 
@Joyrider: Es ist meine Interpretation, stimmt.
Aber das als ein Argument verkaufen zu wollen ist mMn halt totaler Blödsinn. (Genau wie "einzigstes" das wort "Eins" hat kein Superlativ)
Aber man sieht halt an seinen Argumentationen, dass er der (sorry) absolute Klischee-Autofahrer ist, der stur auf seiner Meinung beharrt.

Wenn mir jemand ein Valides argument bieten kann, die die Vorteile der Beschränkung aufwiegen, gerne.
Für mich sind die Vorteile: Klimaschutz, Unfallprevention, verbesserung des Verkehrsflusses, Sprittersparnis
Und Persönlich finde ich, wenn man "langsmer" unterwegs ist, Fährt man auch wesentlich entspannter.
 
@sunrunner: bin kein autofahrer, habe nur eine bahncard 100 und ein Fahrrad :D
 
@skrApy: Und trotzdem haben wie viel weniger AB Verkehrstote als in anderen Ländern - da sollte man doch stutzig werden. Ach ne... das setzt ja Hirn und über den Tellerrand gucken voraus..
 
@DerZero: wenn es hier tatsächlich um Menschen ginge dann kann man besser Leitplanken an Alleen bauen oder Abbiegeassistenten für LKW zur Pflicht machen. Das Tempolimit ist zum wiederholten mal im Parlament kassiert worden und wird jeden Monat wie Kai aus der Kiste nach oben springen. Mich würde mal interessieren wieviele Unfälle statistisch wirklich darauf zurückzuführen sind dass mit Geschwindigkeiten oberhalb 180 gefahren wurden.
 
@Frankenheimer: Keine. Die passieren nicht wegen sondern mit erhöhter Geschwindigkeit. Meist liegt es an Umwelteinflüssen wie zu engen Kurven, Regen oder Gegenverkehr. Oder wie du schon sagst: Bäumen.
 
@Frankenheimer: Ich finde, grade was in Sachen Leitplanken getrieben wird, ist eine absolute Verschwendung. Wenn ich gucke, wie viel hunderttausend Euros hier in der Umgebung verbaut wurden, nur um die Landstraßen mit Leitplanken mit Unterfahrschutz für Motorräder auszustatten... Das sind Kurven, wenn man da die 70 fährt, die ausgeschildert sind, dann fliegt man da nicht ab. Und die vielen Toten der letzten Jahre waren ALLE auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Selbst der eine, der Kradfahrer, der von einem Linksabbiger ins Jehnseits befördert wurde, war mit über 120 in der 70er Zone unterwegs... Aber was machen die Deutschen? Sie bauen Leitplanken, die die Schützen, die sich nicht an Regeln halten wollen, sogar bewusst dagegen verstoßen. Ganz toll. Gilt auch für Autos. Die Alleen, die ich hier kenne, haben alle keine Leitplanken. Sähe in der Landschaft auch furchtbar aus. Und wenn man mal guckt, die ganzen Unfälle der letzten Jahre, die dort tödlich geendet sind, waren alle entweder wegen überhöhter Geschwindigkeit oder wegen Alk am Steuer. Das beste was es hier gab war ein Unfall vor 2 oder 3 Jahren. Autobahnausfahrt. Ein VW Transporter ist da gradeaus in der Ausfahrt gegen nen Baum. Fahrer tot. Was gab es ein trara. Die Leitplanke wäre zu kurz. Hätte die 5 Meter früher angefangen, wäre der Bulli nicht gegen den Baum. Dann gab es Gutachten für teuer Geld. Dann wurde die Ausfahrt für teuer Geld umgebaut. Und warum? Weil irgend ein Möchtegern-Schummi mit 120 in der Ausfahrt grade aus gefahren ist. Man muss dazu noch sagen, auf dem Teilstück Autobahn sind nur 100 erlaubt. Hat aber das Land sicher 50.000-100.000€ gekostet mit Gutachten, Umbau und PiPaPo.

Dann sollte der Staat lieber Abbiegeassistenten subventionieren als Leitplanken bauen.
 
@LoD14: Du hast ja recht, mit Deinem letzten Satz. Aaaaaaber, es nützt nichts wenn die LKW´s aus Rumänien, Polen, u.s.w. bei uns ohne Abbiegeassitenten durch die Gegend rasen ! Wenn dann EU weit, aber rigoros!
 
@LoD14: Also du bist der Meinung, dass Fahrfehler sofort bestraft werden sollen, auch wenn man sich an alle Regeln gehalten hat? Als Motorradfahrer reicht nämlich schon ein golfballgroßer Stein auf der Straße, den du zu spät gesehen hast, um dich abfliegen zu lassen. Oder der genervte Anwohner, der mal wieder feinen Sand in der Kurve verteilt, weil ihn der Lärm nervt. Und gerade Fahranfänger haben noch nicht die perfekte Kurventechnik drauf.

edit: Mit der gleichen Begründung könnte man auch sagen, wir brauchen keine Leitplanken auf Autobahnen, wenn sich jeder an die Regeln hält und Airbags sind quasi auch überflüssig.

edit2: "Aber was machen die Deutschen? Sie bauen Leitplanken, die die Schützen, die sich nicht an Regeln halten wollen, sogar bewusst dagegen verstoßen." -- Vollkommen korrekt. In Deutschland ist ein Menschenleben immer noch (zum Glück) nicht mit Geld aufzuwiegen.
 
@ethernet: Es gab Leitplanken. Keine Ahnung wann aufgestellt. Vor 30-40 Jahren. Es haben sich aber zu viele Moppedfahrer daran kaputtgefahren. Also hat man um das Jahr 2000 rum angefangen, die Pfosten mit so Hüllen zu umziehen. Und wenn du mit den erlaubten 70 abfliegst oder selbst mit 80 wirst du von diesen Pfosten nicht draugehen. Das ein paar Knochen durch sind OK. Passiert. Trotzdem haben sich noch reihenweise Experten kaputt gefahren. Und zwar die Sorte, die mit über 100 Sachen und schleifendem Knie durch die Kurven bügelten.

Warum dann aber vor 3-4 Jahren plötzlich all diese Leitplanken rausgerissen wurden und für teures Geld durch eine Doppelkonstruktion ersetzt werden mussten... Das kann ich nicht nachvollziehen. Das kommt nämlich primär denen zu Gute, die eben mit über 100 Sachen durch die Kurven fahren. Es werden die geschützt, die sich absichtlich nicht an die Regeln halten. Das ist das, was mich nervt.

Gleiches bei Corona. Es wurde von den Rettungsdiensten appeliert, das Moppel mal in der Garage zu lassen, um keine unnötigen Einsätze zu provozieren. Ein Freund von mir arbeiten beim DRK... die haben nicht viel weniger vom Asphalt gekratzt als an normalen warmen Tagen auch.., auch das verstehe ich nicht.

Man kann Straßen mit so vielen Sachen für ALLE sicherer machen. Oder zumindest für schwächere. Abbiegeassistenten. Wie viele Kinder werden totgefahren, weil diese die Gefahr nicht abschätzen können. Oder die Straßen vor Schulen umbauen, dass sie sicherer sind. Nein.. man baut lieber Leitplanken für Raser... welcome to germany.

und zu deinem edit2: ja genau das finde ich zu einem gewissen teil falsch. aber die täter/opferschutz diskussion ist ja nicht neu in D. Es ist ja auch OK, dass dann ein RTW rauskommt. und versucht zusammen zu kratzen, was da noch von einem auf der straße liegt. aber warum präventiv geld in die hand genommen wird, damit die leute nicht draufgehen, wenn sie sich bewusst mit voller absicht wie die wilden auf der straße benehmen... kein verständnis. absolut keins.
 
@LoD14: Wenn ich den Erzählungen meiner Frau von der Intensivstation Glauben schenken darf, werden in D die Leitplanken regelmäßig von den Fahrzeugen durchschlagen oder bohren sich durch die Fahrer. Was die genau schützen ist uns beiden bisher unklar, da diese ein Fahrzeug nur bei angemessener Geschwindigkeit UND im richtigen Winkel getroffen "leiten". Bei einem Unfall - ob nun zu schnell oder nicht - ist das aber selten der Fall und die Leitplanke wird zu einem (meist tödlichen) Speer.
 
@DerZero: Und wer schneller fahren will muss vorher Airbags und andere Sicherheitsvorrichtungen deaktivieren, damit es bei nem Unfall wenigstens weh tut
 
@kickers2k1: Du meinst damit man dann ja Tot ist... Bei den Geschwindigkeiten stirbt man dann auf jeden Fall ohne diese Sicherungssysteme.
 
@kickers2k1: Im Prinzip gibt es schon einen Ansatz in die Richtung. Ab 130km/h hast du grundsätzlich eine Mitschuld. Die ist zwar recht gering, aber immerhin. Ich finde halt, man könnte sagen, mehr als 130km/h grundsätzlich 50% Mitschuld. Und um vielleicht noch einen drauf zu setzen: fährt man zu schnell, zb. 140km/h wo 120km/h erlaubt ist, erlischt der Versicherungsschutz. Baut man einen Unfall, so gehen Schaden, Krankenhaus, etc voll auf die eigene Kappe. Wäre auch für die Gemeinschaft billiger. Jeder der ein Auto hat, bezahlt über die Versicherungsprämien alle Raser und ihre Aktionen mit.
 
@DerZero: Du bist kein Vielfahrer, oder?
 
Gut das jeder frei entscheiden kann. Ich mach dan einen großen Bogen um Volvo. Aber ich Fahre sowieso keinen Panzer für den Transport einer Person :) (Bevor einer meint jetzt einen Spruch reißen zu können, selbstverständlich sind die anderen Plätze auch mal belegt aber zu 80% fährt die Masse doch meistens allein.)…
 
@Speedp: ich finds witzig, dass du für die quasi gleiche aussage wie o1 aktuell +7/-2 hast und o1 bei +8/-28 liegt...
 
@LoD14: Stimmt! Faszinierend! ^^
Aber ich bemerke auch leichte Unterschiede in unseren Aussagen. Liegt wohl dran das ich auf die SUV-Fahrer "einkloppe" :D
 
Wenn man ehrlich ist, dann werden die 200+km/h mit Limousinen doch fast nur noch von Dienstwagenfahrern gefahren. Diese Gruppe greift dann sowieso eher zum subventionierten A-B-M-Wagen.
 
Finde ich gut! Niemand braucht sowas und die Hektik und Aggresivität im Strassenverkehr nervt sowieso mega... kein Wunder wenn alle auf 200+ PS in ihren Leasing Autos sitzen..
 
@PatHetfield: Leistung allein macht das noch nicht. Ich hab gerade auch über 300 PS und bin regelmäßig auf der rechten Spur unterwegs. Das Problem sind wie immer die Leute...
 
@Johnny Cache: jep, sehe ich auch so. Bin auch etwas besser motorisiert unterwegs, fahre bei freier Autobahn auch ab und an 200+, würde mich aber trotzdem als entspannten und eher zurückhaltenden Autofahrer sehen.
Die Aggressivität bekomme ich eher auf gut ausgebauten, langwierigen 80er-Abschnitten mit wo sich so gut wie keiner an die vorgegebene Geschwindigkeit hält und dann rumgedrängelt wird. Und da geben sich die einzelnen Fahrzeugklassen nichts.
 
@Johnny Cache: darf ich fragen wofür man 300ps benötigt (ich nehm mal an du hast keinen super schweren anhänger und musst bergpassagen damit fahren)?
 
@stinkmon: Ich kann Dir sagen, wofür man sogar über 400 PS brauchen kann ... für legale Beschleunigungsrennen. Das macht nämlich Spaß und man lernt immer interessante Leute und kreativ aufgebaute Autos kennen. Das heißt noch lange nicht, dass man im öffentlichen Straßenverkehr damit unverhältnismäßig rasen tut.
 
@stinkmon: Brauchen gar nicht, aber es ist schön wenn man in jeder Lage genügend Leistung zur Verfügung hat. Und wenn man nur gemütlich bei Tempo 70 mit 1400 Umdrehungen den Berg hoch fährt.
Klingt vielleicht komisch, aber mit viel Leistung fährt man deutlich entspannter, als wenn man ständig im Getriebe rühren muß um den richtigen Drehzahlbereich zu erwischen in der der Motor effizient läuft.
 
@PatHetfield: Grade das Leasing ist ein großes Problem. Ein Auto ist nichts mehr wert für einen. Es ist zum Verbrauchsgegenstand verkommen. Früher hat man länger für ein Auto gespart, ein neues Auto eingefahren, ein kaltes Auto warmgefahren... heute gibtst dus nach zwei Jahren ab. Da kann dir das doch egal sein. So wird halt mit den Sachen umgegangen. Es hat bei meinem letzten Auto genau 2 Wochen gedauert, bis mir der erste Idiot auf dem Rewe Parkplatz seine Tür in die Seite gehauen hat. Ich hab die Beule und der Verursacher ist weg. Da man für ein Auto heute nicht mehr sparen muss, sondern einfach zum Händler geht und sagt "den da, 2 Jahre bitte" geht man auch so damit um. Keine Pflege fürs eigene Auto, kein Respekt vor anderen Autos. Und wenn man was ist: Versicherung regelt schon. Aber grundsätzlich erstmal abhauen, vielleicht kommt man ja drum rum, wenn man mist baut.

Und ganz ehrlich wenn ich das sehe, was die Nachbars"kinder" so treiben. Fangen mit der Ausbildung an und kaum ist das erste Gehalt da, steht schon der neue Golf R-Line, die A Klasse oder der 1er BMW vor der Tür. Halt das größte, was das Lehrgehalt vom Leasingvertrag her gab. Vor 20 Jahren hat man noch 2-3 Gehälter gespart und nen 10 Jahre alten Corsa als erstes Auto gekauft. Aber der wurde dann wie ein rohes Ei behandelt. Weil da wusste man, was man ausgegeben hat. Der hat einem ja auch gehört und da war man stolz drauf.
 
@LoD14: True Words! So sieht es leider aus. Und ich wurde im Freundeskreis belächelt da ich mir meinen Traumwagen erstmal als gebrauchten zusammengespart habe. ^^
Tja dafür sitzt ich auch noch in dem bereits bezahlten Auto und die meisten sind schon auf der 2ten oder 3ten Leasingkarre unterwegs... :D
(Wir erwarten Nachwuchs, ach ich tausch einfach mal um, brauch mehr Platz)
Wer wohl am Ende mehr zahlt, naja. ^^
 
@Speedp: Genau so kenne ich das auch. Und der Witz war daß ich denen dann vorrechnen mußte daß ein alter SL auf zehn Jahre gerechnet sogar deutlich billiger ist als ein neuer Passat oder so. Und im nachhinein betrachtet ist die Rechnung auch genau so aufgegangen. ;)
 
@PatHetfield: Würde jeder aktiv das Rechtsfahrgebot achten gäbe es deutlich weniger Stresssituationen. Wie sieht der Alltag denn aus? Jemand möchte unbedingt mit 110 einen LKW überholen, kann nicht ein einziges Auto abwarten, zieht raus und bremst einen mit 200 ankommenden aus. Andere Situation: Der mit 110 sieht in 1km Entfernung auf der rechten Spur ein LKW und fährt gar nicht mehr rechts rüber.
Das Problem ist nicht die Geschwindigkeit sondern die Arroganz der Leute, die agieren als wären sie alleine unterwegs auf der Straße und könnten ganz nach ihrer Laune rumeiern wie sie möchten.
 
@Krucki: Der mit 110 am LKW vorbei will ist überhaupt kein Problem, wenn du mit der Richtgeschwindigkeit von 130km/h fährst. Du bist hier das Problem. Nicht der Überholer, der in 1km Entfernung ein winziges Pünktchen sieht und nicht ahnen kann, dass da ein Kampfjet im Anflug ist. Und ja, das "Recht rumzueiern" ist deutlich höher zu werten als das Recht schnell zu fahren.
 
Finde ich gut. Und ich habe ein Auto das bis zu 233km/h fahren würde. Aber bei diesen Geschwindigkeiten hängt die eigene Sicherheit vom Verhalten anderer Personen ab. Und das ist nicht genug Sicherheit.
 
Ich erlebe es nur all zu oft auf der Autobahn, man fährt ordentlich seine Richtgeschwindigkeit, auch wenn man dann LKW überholt, da ist man ja nich langsamer als vorher. Nur weil dann so ein Wahnsinniger meint wie ein Lebensmüder mit seinem PS-Monster prollen zu müssen und dann rechts überholt, somit natürlich Andere dann gefährdet, nur weil er eben keine Geduld hat, solche sollten ordentlich zur Kasse gebeten werden und gleich mal ein paar Jahre den Lappen los werden. Ich selbst fahre auch einen Suzuki Liana mit 106PS, der schafft mit Rückenwind auch 200km/h. Aber was soll denn diese sinnlose Raserei, kostet nur sinnlos Geld und schadet der Umwelt sowie ggf. anderen Verkehrsteilnehmern. Da fahr ich lieber gemütlich bis 130km/h, wenn wirklich mal die Bahn frei ist wo man auch sieht dass man keinen gefährden kann, dann mal 3 bis 4km voll offen, aber auch nur wenn es möglich ist und dann auch nur damit der Motor nach all den Kurzstrecken mal wieder frei gepustet wird. Ansonsten fahr ich nur max. 130...... alles Andere ist gefährlich und Lebensmüde in meinen Augen. :) Wenn ich überlege dass selbst moderne 60PS Motoren in Kleinwagen schon 175km/h schaffen und auch gut am Gas liegen. :)
 
@Windows 10 User: Genau, links fahren egal wie sich der Verkehr hinter dir aufstaut. Wenn einer rechts überholt, was die Ausnahme sein wird, dann wirst du sehr lange links langsam gefahren sein und die die Spur blockiert haben.

Die Regel ist rechts können alle vor sich hinzuckeln und links fahren die die schneller unterwegs sind. Bei diesen LinksLangsamFahrern kann man froh sein wenn die vorm Wechsel auf die linke Spur überhaupt in den Rückspiegel schauen. In der Regel wird man gnadenlos ausgebremst und überholt man die dann, schauen die stur geradeaus als wenn die nix mehr merken.
Dazu wird beim Überholvorgang weiter geschlichen, egal ob von hinten Autos kommen. Beim Gas geben könnte ja etwas mehr Sprit verbraucht werden.
Ich fahre im Jahr 50TKm beruflich und ich sehe genug dieser Besserwisser und Ausbremser. Gerade dieses Ausscheren ohne in den Rückspiegel zu schauen wird genug Unfälle verursachen.
 
@mulatte: ....nein dieser Lebensmüde hatte sogar auf dem Standstreifen rechts noch überholt. Ja solche gibt es.

Ich freue mich immer wenn einer wie irre rast und man ihn ein paar min. später am nächsten Baum kleben sieht, dann hat er die Bilanz seiner Raserei bekommen. :)

Abgesehen davon dass ich nur zum überholen Links fahre und wenn ich eben nicht links rüber komme dann bleib ich eben hinterm LKW und genieße die Landschaft. Rasen können se Alle aber sicher und Geduldig fahren können eben nicht Alle. Was nutzt es denn wenn man 250 oder mehr brettert und im Umkehrschluss ca. 15 Minuten eher am Ziel ist und wenn man noch pech hat, ein paar Leute aufm Gewussen? Für mich ist SINNLOSE Raserei einfach Lebensmüde und dazu stehe ich auch. :)
 
@Windows 10 User: Du würdest dich also freuen, wenn Leute Unfälle haben und ggf. tot sind... Junge Junge was ist denn bei dir schief gelaufen?
 
@nipper: Wenn sie sinnlos wie die Lebensmüden mit 200+ durch Geschwindigkeitsbegrenzungen feuern ist das dann wohl die gerechte Strafe wenn diese Leute andere gefährden. :)
 
@Windows 10 User: Mulatte und ich haben da wohl die gleiche Ansicht. Dann gib doch einfach mal Gaß beim Überholen bevor du andere dazu NÖTIGST rechts zu überholen ;) Nicht das rechts überholen in Ordnung wäre. Aber links rumdödeln ist nunmal Nötigung. Rechtsfahrgebot! Und mit 106PS einen LKW mit 130 zu überholen wen der restliche Verkehr links deutlich schneller ist, dass ist nunmal rumdöddeln. Allzeit gute Fahrt!

Edit: Letztens die Aussage eines bekannten R8 Fahrers. 2 Spurige Bahn, er mit 300 unterwegs. Zieht einer ohne zu gucken so raus und angeblich auch ohne Grund. Zum Bremsen war keine Zeit mehr, rechts dran vorbei ging grade so gut.

Denk mal drüber nach ;)
PS: 300km/h 2 Spurig brauchen wir nicht drüber reden, finde auch ich Lebensmüde...
 
@Speedp: Wenn ich so stark ausgebremst werde gebe ich denen auch ne Lichthupe, damit sie mal was draus lernen. Wenn ich dann irgendwann überholen kann und nach rechts schaue sehe ich Leute die stur geradeaus schauen und so tun als ob überhaupt nichts passiert ist. Entschuldigen tut sich niemand.
Wenn ich einen Fehler mache dann hebe ich die Hand zum Sorry oder wenn ich hinter mir (in der Schlange die gerade wieder einem Spurblockierer hinterherfährt) einen sehe der schneller sein wird und will dann gehe ich nach rechts und lasse den vor. Sowas sieht man sehr selten bei den Stur-120-Fahrern. Die pochen auf ihr Recht und der Rest ist denen egal.
Für mich sind die Schnellfahrer das kleinste Problem auf der Straße.
 
@mulatte: Wir beide könnten durch ganz Deutschland fahren und dann den Platz tauschen und zurück! ^^
Sehe einigen Parallelen... :D
Das Problem ist meiner Meinung nach, früher waren die Leute aufmerksamer im Straßenverkehr. Heute macht die Karre alles alleine und die Aufmerksamkeit geht gegen 0. Warum in den Rückspiegel schauen, ich komm doch gut voran...
Verkehr ist auch mehr geworden und die beiden Sachen zusammen, der tägliche Albtraum…
 
@Speedp: ...wenn ich nur 120 darf, fahr ich die auch nur, und muss dann nicht mit 190 am LKW vorbei in ner 120er Zone, na ihr müsst es wirklich dicke haben dass ihr euch mehrere Tausend Eur. Bußgeld leisten könnt..... abgesehen vom Verbrauch, da lieg ich bei Vollgas bis zur Klingelgrenze wie man so schön sagt auch bei 11l/100km.
 
@Windows 10 User: Just saying, vorher warst du noch bei einem Tempolimit von 130.
Übrigens werden auf der Autobahn 4km/h Toleranz abgezogen, dazu noch die analog Tacho Abweichung. Also am LKW mal mit 10km/h über den Tempolimit vorbei zu fahren, UM DEN VERKHSFLUSS NICHT ZU BEHINDERN, ist kein Rasen und führt auch zu keiner Strafe. ^^
Über Spritverbrauch hat man sich in der Regel vor der Anschaffung des PKWs Gedanken gemacht. Ich weiß das ich weit über 20L verbrauch, wenn ich den Pinsel durchdrücke, das soll auch so sein. ;)
Aber das macht man ja auch selten. Bei normalem Tempo verbrauch ich 7-8L auf der Bahn. Und es macht wirklich keinen Unterschied ob 120, 130 oder 140. Der Spritverbrauch geht nur immens in die Höhe, wenn man für diese Geschwindelten seine Karre schon fast an die Leistungsgrenze bringen muss…
Sollte das der Fall sein und man möchte Sprit sparen, sollte man das richtige Verhältnis zur linken Spur und dem Rückwirkenden Verkehr wahren.

Es gibt keinen Grund langsames fahren, unter der Richtgeschwindigkeit oder dem Tempolimit auf der linken Spur schönzureden. Den daraus entstehen dann die wirklich gefährlichen Situationen und/oder sogar Unfälle. Es geht doch darum diese gleich von vornerein auszuschließen, vorrauschend sei hier erwähnt.

Aber eine Frage muss ich dir doch noch mit leich unterschwelligem Ton stellen…
Spritsparen auf der Überholspur, dass ist jetzt nicht dein Ernst? :)
 
@Speedp: Also sollte man sich deiner Ansicht nach bewusst sein, wenn man auf die Autobahn fährt sollte man jeder Zeit bereit sein wenn man denn überholt, auf nahezu Top-Speed zu beschleunigen und dann wie ein Gaskranker an den LKWs vorbei heizen? Willst du mir damit etwa sagen dass es quasi Sinnvoll wäre wenn man auf 100% aller Autobahnen in D mit Dauervollgas heizen könnte? Na dann viel Spaß mit den häufigen Reparaturen. Außerdem ist der Spritverbrauch von mehreren Faktoren eines Wagens abhängig, ersten welcher Moter, zweitens, die Drehzahl die man fährt( bei Vollgas gerne mal bis zu 6500 Umdrehungen). Drittens Reifenluftdruck, Luftfilter und andere ggf. defekte oder ungewartete Nebenkomponenten die den Verbrauch beeinflussen. :)

Außerdem lernt man es in der Fahrschule schon dass egal welcher Motor, im Grunde bis 130km/h den wenigsten Verbrauch und Co2 Ausstoß hat, alles darüber kann man sagen, hat man dann den bis zu doppelten Verbrauch. Wenn Alle etwas vorrausschauend fahren würden, nicht nur auf Autobahnen, dann würde auch der Verkehr vernünftig laufen. :)
 
@Windows 10 User: Bei weitem nicht Top-Speed, halt so das mein niemanden ausbremst, der blick in den Spiegel ist nicht schwer. Du versuchst aber auch wirklich alles um eine absurde Antwort zu bekommen. Habe mich doch sehr allgemein gehalten. :)
Über Verschleiß brauchen wir jetzt nicht auch noch diskutieren, darum geht es doch gar nicht. Aber wer doch häufiger mal die Leistungsgrenze ausreizt, der ist sich garantiert auch über den Verschleiß sämtlicher Bauteile bewusst. An die Leistungsgrenze kommen dann glaube ich doch nur Leute die dazu einen ganz anderen Bezug haben als der normale Pendler. Wobei ich bei meinem PKW die Grenze auf der AB noch nie erreichen konnte, das wäre Lebensmüde.
Dafür gibt es ja einen 14km langen Spielplatz für Erwachsene in Deutschland.
 
@Speedp: Naja aber schau doch mal, selbst wenn du genug Platz hast wenn du ausscherst auf der Bahn zum Überholen und beschleunigst dann sagen wir auf 160.... dann kommt der folgende wenns geht so dicht rauf gefahren, dass wenn du dann bremsen musst hängt der dir im kofferraum, dann heißt es nach deutschem recht, hätten sie sich an die richtgeschwindigkeit gehalten auch wenn sie hätten schneller fahren dürfen(frei gegebener Abschnitt), hätten sie den unfall vermeiden können, zack greift leider die teilschuld. Ich machs immer so, wenn ich hinterm LKW bin, dann setz ich den Blinker und lass ihn laufen, schaue in den Spiegel und guck ob genug platz ist, meist fährt dann einer so dass man raus kann(er lässt einen rüber) ja dann heb ich die hand in den Spiegel und nicke kurz als dank. Aber viele drängeln dann.... und das ist es was das ganze dann gefährlich macht weil sie wie du schon sagst keine Augen im Kopp haben. :)
 
@Windows 10 User: Das mit der Teilschuld nach Richtgeschwindigkeit habe ich so noch nie gehört, klingt sehr interessant! Das lese ich mir nach Feierabend selbst mal durch! Aber der erste Gedanke der mir dazu kommt - warum Teilschuld? Der andere kann dann ja keinen Sicherheitsabstand eingehalten haben. Aber kann ich mir durchaus vorstellen mit deiner Argumentation dazu, wie gesagt da schau ich heute Abend auch nochmal nach.

Und ich schere nur aus wenn ich mir 100% Sicher bin, jetzt bin ich schneller oder mindestens genau so schnell wie der nachkommende und die Lücke ist so groß das er keinen Sicherheitsabstand durch bremsen herstellen muss. Alles andere empfinde ich schon als sich nach links drängeln, wenn jemand bremsen müsste dann hätte ich eindeutig was falsch gemacht.

Mit meinem alten Auto ging das übrigens so gut das ich teilweise 1-2Min brauchte um von der LKW-Spur runter zu kommen (1L 60PS). Ich kenne also beide Blickwinkel. Aber auch mit der alten Krücke habe ich NIE jemanden ausgebremst. :)
 
@Speedp: Ja mit meinem 58PS Clio den ich mal hatte, ein 1.2er, der war mindestens bis 150 genauso spritzig wie der Suzuki Liana mit seinem 1.6er mit seinen 106PS. Gut der Liana wiegt statt 950kg satte 1,21t.

Da hat der 1.6er im Grunde genau so viel zu ziehen wie der 1.2er vom Clio. Wenn man das in die Relation Gewicht zu PS setzt. :)
 
Wirkliche Sicherheit wäre das Auto auf 5 kmh zu beschränken... So ist es nur Marketing... Allerdings is das alles scheiss Dreck... Seit 60 Jahren oder mehr ist 100 auf Bundesstraßen und unbegrenzt auf Autobahnen... Ohne Gurt und airbag... Heute mit den ganzen Assistenten ist 200 kein Problem... Das einzige Problem sind die Träumer die sich einbilden wie sie doch Autofahren können weil sie einen LKW mit 91 Überholen und ohne zu schauen rausziehen... Das sind die selben die mitten auf der strasse fahren und sich wundern wenn jemand ausrasten weil sie die strasse blockieren... Die meisten fahren auto nicht aus SPASS sonder weil sie ihr Ziel erreichen wollen
 
Sehr sehr mutig für einen Hersteller mit einem so geringen Marktanteil - wäre für mich ein Kriterium keinen zu kaufen.

Alleine die HIRNRISSIGKEIT zu begrenzen! Auf die Idee dem Auto bauartbedingt einfach nicht mehr Leistung als nötig zu geben kommt keiner - dann würde der Wagen sogar sparsamer sein.
 
@McClane: Njein. Weniger Leistung ist natürlich schon so eine Sache, aber Fahrzeuge mit höherer Leistung können bei höherem Tempo deutlich sparsamer sein als leistungsarme Fahrzeuge die dann schon am Limit sind.
Was sinnvoll ist hängt wie immer mit dem Einsatzzweck zusammen. Wir hätten ja auch keine Elefantenrennen wenn die LKWs nicht so untermotorisiert wären, daß sie nur noch mit 40 nen Berg hoch kommen... auf der Autobahn!
 
@Johnny Cache: Das Problem ist nicht die Unterdimensionierung, sondern der Fahrer der statt runter zu schalten, damit der Motor Kraft hat, mit höchstem Gang bei Vollgas den LKW mit 40 den Berg hoch quält anstatt eben 1000 cder 1500 Umdrehungen mehr in Kauf zu nehmen. :)
 
@Windows 10 User: Das klingt dann doch eher komisch. Heißt es nicht daß die immer so sehr unter Zeitdruck sind? Wenn sie schneller könnten müßten sie das doch auch ausnutzen.
 
@Johnny Cache: ...schau dir die Polnischen Kollegen an, die brettern mit ihren 40t LKW teils auch mit 115km/h über die Bahn, wenn du dann 4 oder 5 hintereinander hast bist du gezwungen aufs Gas zu treten was der Wagen her gibt bis zum Topspeed dass die Kolben bald raus schießen. Hab es oft erlebt, da hängt man zur Rushhour hinter nem LKW, muss dann ggf. sogar in den dritten runter um den eigenen Wagen bis 145km/h(kurz vorm Begrenzer bei meinem) zu prügeln um schnell nach links zu kommen, weil man sonst nicht mehr wirklich die Chance hat rüber zu kommen, dann möchte man Topspeed fahren in Geschwindigkeitszonen von 120km/h begrenzung weil dann so ein Lebensmüder PS Proll meint er muss mit vollgas durch die 120er Zone brettern...... und damit alle Anderen gefährdet..... durch sowas ist man am Ende selbst gezwungen mit 85 hinterm LKW zu kleben. Im Grunde gesehen, abgesehen von den derzeitigen Coronabeschränkungen macht Autobahn fahren nicht mehr wirklich spaß, es ist nur noch Hetzerei und auf Verschleiß fahrerei.....deshalb fahre ich so selten es geht Autobahn, selbst Strecken bis 320km entfernung fahr ich über land, da bin ich nur geringfügig langsamer. :) Außerdem sieht man da mehr von seiner Umwelt. :)
 
@Windows 10 User: Ich kann gerade deiner Argumenationskette nicht ganz folgen. Die einen wollen nicht runterschalten und fahren deswegen nur 40 am Berg, aber Polen sind dann mit 115 unterwegs?
Und du würdest schneller auf ne linke Spur kommen wenn sie nicht so schnell fahren würden, sondern der Geschwindigkeitsunterschied größer wäre?

Aber ja, ich fahre auf jeden Fall auch lieber gemütlich auf der Landstraße,... und das obwohl ich so ne Prollkarre mit viel Leistung habe.
 
@Johnny Cache: Nein es geht nicht darum dass ich schneller nach links raus kann wenn die LKW nur 80 fahren würden, und ja ich hab es selbst schon gesehen dass Polnische LKW mit 115km/h auf der Bahn unterwegs waren.

Das nächste ist wenn nun der LKW nur die erlaubten 80 fährt und man überholt dann, ist man doch egal wie schnell, ob 130 oder 190, schneller vorbei, als wenn die LKW auch schneller fahren. :)

Aber nun gut, wenn man das allgemein Teilweise auf der Autobahn verfolgt ist es dort nur ein Gedränge und Gehetze, jeder will schneller sein als der Andere, da wird sogar zum Rasen genötigt und lauter solche Scherze. Daher fahr ich lieber Landstraße, da fühl ich mich persönlich wohler. Ich muss nicht andauernd an der Verschleißgrenze des Motors/Getriebes fahren. Ein Motor der auf Teillast läuft, sagen wir bis 75% Leistung, hält sicher länger als ein Motor der dauer geprügelt wird bis zum Topspeed bei vielleicht noch dauerhaft 6500 Umdrehungen. :D
 
@Windows 10 User: Ich halte es auf der Straße eigentlich immer nach dem Motto: "Wenn du wichtig bist, werden sie auf die warten."
Aber ich verstehe natürlich auch das Problem der Raser. ;)
 
@Johnny Cache: ...wenn ich mit meinem Wagen, hab ihn von meinem verstorbenem Vater übernommen(Suzuki Liana (Sportausführung), volle Pulle im 5ten Gang fahre, dann ist der bei über 6000 umdrehungen, dann versteht man auch das Radio nicht mehr. Das ist dann ein Gefühl als würdeste bei Berg ab und 125km/h im Trabi sitzen. Das macht nicht wirklich Spaß. Deswegen meist ruhige 130 auf der Bahn, wenn mal ein stück frei ist auch mal bis 170, danach wirds unerträglich laut, und nach max. 10km wieder auf 130. Desweiterem ist Alles ab 170 für den Motor ne Qual, ist wie weiter oben schon geschrieben ein 1.6er mit 106PS, da ist bei 197 laut Digitaltacho sowieso komplett ende.

Außerdem hat der schon 264.000km auf der Uhr, ist ein Benziner. Jetzt kannst du mich sicher verstehen weshalb ich da keine Lust hab mir das Erbstück sinnlos zu zerheizen. :)
 
@Johnny Cache: LKW's sind häufig nur abgeregelt und können durchaus mit Ladung 120km/h schaffen - auch mit Ladung.
 
@McClane: Was jedoch nichts an der Tatsache ändert dass die LKWs am Berg trotzdem auf 40km/h runter gehen würden im höchsten Gang, auch wenn nicht abgeregelt. :D
 
Ganz ehrlich, wenn die Herren Bruchpiloten sich und andere totfahren wollen, werden sie es auch tun. Ich persönlich finde den Punkt des weit geringeren Schadstoffausstosses weit wichtiger.
 
@meesha: Was meinst du um wie viel sich der Schadstoffausstoss des gesamten Autoverkehrs auf der Erde verringern wird, wenn in Deutschland paar Volvos auf den wenigen Strecken, wo es erlaubt und manchmal auch möglich ist, nur noch 180 fahren? Das ist einfach lächerlich das überhaupt zu erwähnen. Selbst Tempolimits für alle auf den deutschen Autobahnen werden nichts ändern, weil das relativ gesehen homöopathische Mengen sein werden, die da weniger ausgestossen werden.
 
@Link: heisst doch nicht, dass es nur bei volvo bleibt. kann doch sein, dass die lediglich mit gutem Beispiel vorran gehen. Es gibt nunmal kein wirkliches Argument welches rechtfertigt, schneller fahren zu wollen.
 
@meesha: Lies noch mal meinen letzten Satz.
 
@Link: Dagegen steht Volvos Aussage "Außerdem ist der Schadstoffausstoß bei 250 km/h viermal so hoch wie bei 180 km/h"
 
@meesha: Richtig, ich will nicht mal darüber diskutieren, obs wirklich 4x ist oder vielleicht nur 3,5x, ist völlig egal.
Aber jetzt noch mal die Frage, da du dich offenbar weigerst meinen Kommentar als ganzes zu betrachten: was ändern die "paar" (mit dem was in der 3. Welt so rumfährt verglichen ohnehin sehr sauberen) Autos in Deutschland, die jetzt langsamer fahren? Also global betrachtet?
 
@Link: Mit Drittweltländern meinst Du beispielsweise die Mit-Hummer-zum-Einkaufen-fahrende USA und so? Ich halte nicht viel von derlei Relativierungen, dieses "die anderen halten sich doch auch nicht dran, warum soll ich..." wird viel zu oft als bequemes Argument gegen nachhaltigen Fortschritt missbraucht.
 
@Link: Also das übliche raus Gerede: wieso soll ich was ändern, mich gefühlt verschlechtern, gar gewohnten Lebensstandard hergeben, wenn ich auch fordern kann, das da erstmal alle anderen mit gutem Beispiel voran zu gehen haben, bevor ich mich mit 'sowas' "abquälen" muss .. Siehe dazu auch gewisse Corona Demonstrationen bzw Motivationen, noch etwas länger und öfter als andere 'mehr' und 'noch' zu dürfen ..
 
@meesha: Nein, ich meine Länder in denen es nicht mal sowas wie ne AU gibt. Ein Hummer ist vielleicht nicht sonderlich sparsam, verglichen mit irgendeiner Schrottkarre mit defektem Kat oder sogar einer, die noch mit verbleitem Benzin fährt, ist der aber trotzdem relativ sauber, insbesondere wenns um wirkliche Schadstoffe geht und nicht nur die CO2-Menge.
 
@DerTigga: Die sollen nicht mit gutem Beispiel vorangehen, es wurde schon reichen, wenn sie deren Abgasnormen und vor allem Kontrollen an uns angleichen bzw. erstmal überhaupt einführen. Dann können wir von mir aus wieder etwas mit gutem Beispiel vorangehen und dann wieder warten, bis die gleichgezogen haben. Warum wir uns hingegen in den Ruin treiben sollen während diejenigen die sich einen Klimawandel wirklich nicht leisten können weiter auf die Umwelt schei*en, kann ich in der Tat nicht nachvollziehen.
 
@meesha: da ist wieder das Problem dass jetzt du h Korona und wenig Autos eigentlich keine verrinerung stattfidet... Das sauberste Land der Welt will offenbar negative verschmutzungswerte erreichen
 
@Wolfi_by: Hast Du Zahlen, die das belegen? "Das sauberste Land" ist wahrscheinlich ironisch gemeint, oder?
 
@meesha: da braucht es erstmal keine Zahlen... Hast du keine Augen im Kopf... In wievielen Ländern der Erde kannst du Wasser aus Flüssen trinken ohne gleich tot umzufallen?
 
@Wolfi_by: in welchen bzw wievielen Ländern und wo dort genau warst du denn schon, um dein 'testschlürfen' Hobby auszuleben ?
 
Damit machst sich volvo bei mir unbeliebter
 
@azuram20: sagen v.a. prollige BMW Fahrer.
 
Für die Schleicher auf der linken Spur ist die Kiste schnell genug. :-)
 
Ich hab da eine andere Theorie, wieso Volvo das macht: die bis zum geht nicht mehr miniaturisierten Motörchen von heute haben Probleme mit der Lebensdauer, wenn man sie insesondere auf deutschen Autobahnen öfters ordentlich belastet und man will nicht riskieren, dass durch regelmäßige Motorschäden das Image von unverwüstlichen Volvos zerstört wird.
 
@Link: Oder sehen wir es andersrum. Wieso muss man extra Motoren für den kleinen Markt Deutschland entwickeln?
Das Wettrüsten geht soweit, dass Mittelwelle eigentlich jede Premiumlimousine mit dem Basismotor schon mindestens 200 km/h schafft.
 
@floerido: Mittlerweile? Seit 2-3 Jahrzehnten, nur war das bei vernünftig dimensionierten Motoren nie ein Problem. Die kleinen Motoren haben aber auch ein Problem, wenn man öfters einen Anhänger ziehen muss, das Problem ist also nicht alleine auf Deutschland beschränkt, aber Leistung beschränken wollen sie halt nicht, also versucht mal so einige Lastspitzen zu vermeiden (wobei ich bei modernen Motoren den Verdacht habe, dass wenn man nicht gerade alles auf "Sport" stellt, es gar nicht möglich ist, die Maximalleistung abzurufen, ganz egal, ob man das Gaspedal in den Boden rammt). Mit meinem 2,5L muss ich vielleicht in den 3ten runteschalten, aber ansonsten muss ich mir keine Sorgen machen, wenn ich gerade zusätzliche 1,5T einen Berg hochziehe und das trotz 340.000 auf dem Tacho.
 
@Link: Volvo gehört ja mittlerweile gut 10 Jahre zu Geely und als langfristig denkendes Unternehmen würde ich kaum noch viel in die Entwicklung der aussterbenden Hochleitungsmotoren stecken. In einigen Ländern sind bereits Verkaufsverbote für die nahe Zukunft terminiert.
 
Find ich super. Wenns mal schnell sein soll... für nicht mal 3000€ bekommt man ein Motorrad das 280 fährt und wenn dann mal was schief geht, dann ist man längst nicht so eine Gefahr für andere.
 
Jeder soll selber entscheiden, wie schnell er fahren möchte.
Man sollte eher eine Mindestgeschwindigkeit pro Fahrspur einführen und das Ausscheren ohne Blick in Spiegel und Blinker mit vorübergehendem Führerscheinentzug bestrafen.

Habe soviele Unfälle auf der A8 erlebt und die meisten genau deswegen. Weil Leute mit 80 auf eine Spur mit 170kmh Verkehr ausscheren und alle Vollbremsung einlegen müssen.
 
@xmSc: Volle Zustimmung.
 
@xmSc: So und jetzt musst du nur noch Erklären wie man das Nachweisen will ohne den Fahrer 100% zu Überwachen.
Die Möglichkeit gibt es Spuren in Speed Zonen zu Teilen nennt sich Mindestgeschwindigkeit sieht aus wie Höchstgeschwindigkeit nur in Blau stat rot.
Dementsprechend müsste jemand der von der 80er Spur in die 100er will zuerst auf 100 Beschleunigen bevor überhaupt wechseln dürfte.
Gesehen habe ich so etwas in der Art in Niedersachen dort wurde eine Spur mit Minimum glaube 40 und die andere mit 60 Beschildert war bei Wunstorf.

Solche Situationen gibt es nicht nur auf der A8 die gibt es zuhauf auf allen Strecken.
Das ist mir letztens bei Bonn Passiert Ömachen schert auf einmal mit 70 aus und selbst mit nur 100 wird es schwer da noch zu Bremsen wenn das in 20 Meter abstand passiert natürlich ohne blinken ohne alles.
Natürlich wird man auch nicht viel schneller um den 40 tonner zu Überholen der sich mit 65 an der Steigung Quält resultat war sie verursachte fast einen Schweren Massenunfall schaffte nicht zu Überholen weil der LKW irgendwann wieder Beschleunigen konnte.
Ganz Witzig ist es auch wenn man mit 100 auf der rechten Spur ist links neben einem fährt einer mit 110 und warum auch immer will sich einer mit 70´oder 80 auf die Autobahn einfädeln wobei er die Vorfahrt der anderen Missachtet.
Das größte Problem sind die vielen Ablenkungen in Fahrzeugen schau dir mal die Modernen Autos an was da teilweise für Fernseher Verbaut sind.
Dazu das viele ewig am Smartphone Spielen und natürlich auch die der andere wird schon Brmesen oder auch die welche besser kein Auto Fahren sollten weil es einfach nicht mehr können.
 
gut so... +1
 
Top kann ich da nur sagen und hoffe das andere Anbieter da nach ziehen. Für den Otto Normalo könnte man auch noch die PS reglementieren. Kein Privatmann braucht 200PS oder mehr unterm Hintern. Mehr Leistung sollte der Polizei, Rettungsdiensten etc. vorbehalten bleiben. Gleichzeitig auf 120/130km/h begrenzen auf Autobahnen wäre auch noch sinnvoll. Volvo hat jedenfalls einen dicken Pluspunkt bei mir gut mit der Vorgehensweise, hoffentlich macht das Schule.
 
@TuxIsGreat: kranker scheiss... Wozu soll das gut sein... Damit man noch länger braucht um an sein Ziel zu kommen? Die wenigsten fahren zum SPASS rum und pendelverkehr ist jetz schon total krank... Brauch mittlerweile durch idiotisch Begrenzungen schon 15 Minuten länger... Einfach... Das zählt mir keine sau... Bin schon am überlegen mal eine Rechnung an die Grünen oder an die tolle DUH zu schicken
 
@Wolfi_by: Wie wäre es mit früher los fahren? Meine Erfahrungen mit schneller fahren sind doch sehr durchwachsen. Die Zeitersparnis ist im Verhältnis zum Stress durch laufendes bremsen und Gas geben eher unverhältnismäßig. Man wird fortwährend ausgebremst, entweder durch Baustellen, Beschränkungen oder andere Verkehrsteilnehmer. Autobahn fahre ich mittlerweile lieber mit Tempomat 120/130 und hab dabei weniger Stress, als wenn ich mich laufend wegen irgendwelchen anderen aufrege und auf den letzten Drücker los fahre. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt einfach etwas früher los zu fahren und man kommt so ganz entspannt ans Ziel. Würde uns allen nur ganz gut tun Mal einen Gang zurück schalten, anstatt wie das HB Männchen den ganzen Tag wie ein Irrer herum zu hetzen.
 
@TuxIsGreat: leider hast du meinen Kommentar offenbar nicht verstanden... Ich brauch 15 Minuten länger... Da ist es egal ob ich früher oder später fahre... Und die Beschränkungen sind meist nicht die anderen Verkehrsteilnehmer sondern hirnlose 70 schilder auf offener strecke und Neubaugebiete an Umgehungsstraßen...
 
@Wolfi_by: Nie im Leben holt man 15 Minuten per Rasen auf einer typischen Pendelverkehrsstrecke rein. Und wenn doch ist man eine Gefahr für alle anderen und dem eigenen Herzinfarkt näher.
 
@Thunderbyte: also Außerorts sprich Landstraße würde ich 100 nicht als Rasen deffinieren.
Es gibt natürlich sinnvolle Beschränkungen aber die kann man auch einfach durch Zusätrze Unterstreichen damit jeder weiß um was es geht.
Wenn da einer meint den Schumi zu geben oder den Valentino Rossi sollte man vielleicht auch mal drüber Nachdenken den Lappen auf Lebzeit zu Kassieren.
Erst leztens wieder in der Eifel fast so einen Hobby Rossi aus dem Kühler ziehen dürfen es sind zumeist die Motorad Idioten die meinen alles zu dürfen weil erwischt werden die eh nie.
Ist ein Echt geiles Gefühl wenn man so einen Trottel in der Kurve Schräg auf der Mitte der eigenen Spur entgegekommen sieht und bei der Vollbremsung mühe hat nicht selber Abzufliegen bei 40km/h.
Da wünsche ich mir Jedesmal mach dich Lang und brech dir den Hals bevor du jemanden Umbringst, dann hast noch was gutes getan gibt bestimmt jemand der deine Organe braucht.
So ein Moped hat das Kennzeichen ja nur hinten und das ist schnell Unkenntlich gemacht zumal eh nur die Front beim Blitzer zählt.
Ich fahre schon gar nicht mehr wirklcih über die A3 auch wenn die für mich Schneller wäre zum einen die Baustellen zum anderen die wirklich Sinnlosen Beschränkungen und teils Überzogenen Blitzer.
Und ich will gar nicht 200 Fahren mir würden auf der Autobahn weil mien Auto das eh nicht kann schon durchweg 130 reichen außer Logische Gründe Srächen dagegen wie Unübersichtlich, Zustand der Straße oder schlicht der Verkehr selber.
 
@Freddy2712: Nö, 100 auf LS ist auch nicht rasen. Auch 130 auf Autobahnen ist m.E. kein Rasen. Bei Wolfi_by klang das aber anders.
 
@Thunderbyte: Für mich auch nicht aber auf der Autobahn finde ich auch 150/160 völlig ok sofern es der Verkehr hergibt und keiner Gefährdet wird.
Das macht shcon einen großen Unterschied ob ich von ganz im Norden bis fast in den Süden nur 80/100/120 Fahre oder einfach mit 160 runter Krache.
Bei 660km macht das schon einen Unterschied von mehr wie nur ein paar Minuten da redden wir schon von 2 oder 3 Stunden.
Klar auf der Üblichen Täglichen Pendel Strecke reden wir selten von mehr wie bis 100 km da sind es wirklich nur ein paar Minuten da bringt es so gut wie nichts.
Und Schnell Fahren und Rasen sind schon Unterschiede beim Rasen nehme ich durchaus in Kauf das andere Geschädigt werden.
Beim Schnellen Fahren hält man sich Trotzdem an die Regeln und Gefährdet andere nicht mehr wie nötig.
Man muss da schon genau schauen finde ich.
Wenn wir eines wirklich brauchen dann Inteligente Dynamische Streckenregelung.
Wo es bei mir auch Aufhört ist wenn man selbst einen Schwertransport noch mit Höchstgeschwindigkeit Überholt ohne Triftige Gründe wie Medizinischer Notfall.
Ich wäre auch Befürworter von Hafstrafe bei Missachtung von rettungsgasse.
 
@Wolfi_by: Dann zieh doch näher an Dein Ziel.
 
@TuxIsGreat: Kannst ja mit 60 PS mal nen Wohnwagen durch die Berge ziehen, viel Spaß.
 
Ich sage immer, der unterschied bei einem Unfall mit 180 oder 250 km/h ist die Identifikation der Leichen. Bei 180 noch möglich, bei 250 muss man schon Suchen...
 
@robs80: Und ich sage immer - alles unter 120 km/h in einem normalen PKW ohne Anhänger auf der Autobahn oder dauerhaft hinter einem LKW herfahrend ist entweder frisch von der Fahrschule, total übermüdet oder gar schon verstorben, wobei die Letzteren es nur selbst noch nicht bemerkt haben und wohl eine Leiche am Steuer sitzen muss :-)
 
Clevere Idee...
Der Kunde behält seine Beschleungungs- Möglichkeiten und Zugkraft mit Anhänger, während die Technik, wie Karosserie und Bremsen sparsam für 180 ausgelegt werden.
Preiswerter in der Produktion, keine "Abschalt- Diskussionen" betreffs der Abgasreingung, obwohl, wenn jemand im heißen Sommer mit Anhänger vollgas den Berg hoch fährt... Keine Ahnung, was da zum Auspuff raus kommt.
 
@AWolf: Wenn der Motor dazu passt und genug Leistung bereitstellt kommt selbst im Sommer nicht soviel mehr raus unter Last.
Das Problem sind da eher die Downsize Motörchen die ans Maximal Machbare gezüchtet werden so ein 3 Zylinder mit 1l und turbo der aber Stolze 150 bis 200 PS liefert aber schon eine gute Tonne Befeuern soll ist auf kein langes Leben ausgelegt.
Wenn so ein Motor dann auch noch einen Anhänger zusätzlich ziehen soll Bergauf unter Hochsommer Bedingungen kann sich jeder Ausrechnen was das Bedeutet.
Nimmt man aber einen schneidigen 2 Liter oder größer eventuell mit Turbo schaut es doch gleich anders aus selbst wenn der nur 180km/h schafft Produziert dieser trotzdem wohl weniger Schadstoffe da seine Leistung selten voll ausspielen muss.
 
@Freddy2712: Richtig. Einen großen Motor kann man zudem auch im unteren Drehzahlbereich fahren. Diese 3 Zylinder mit 1L und 150 PS gehen doch bei 60 im 5. Gang aus, weil sie es kaum schaffen, in diesem Drehzahlbereich ausreichend Drehmoment zu bringen. Zumal die Dinger nicht wesentlich weniger verbrauchen. Sehe ich am Polo meiner Frau, 7,5 Liter in der Stadt (1L 60 PS) während ich meinen mit über 200 PS und 2,5 Liter Hubraum mit knappen 8 -9 Liter fahre. Und wenn Madam die Klimaanlage einschaltet, kommt die Kiste gar nicht mehr ausm Knick.
 
Da werden sich die Meinungen nun spalten und die Gemüter erhitzen.
Ökos, Ältere oder generell vorsichtigere oder gar unsichere Fahrer(innen) werden das nun begrüssen.

Aber zumindest ist 180Km/h noch vernünftig, währendessen ich die schwachsinnigen oft geforderten 130 km/h verurteile, denn solche Nahverkehrsteilnehmer oder Sonntagsfahrer sollten eher lieber die Landstraße mit 100 km/h benutzen.

Da ich mich aber ungern bevormunden bzw. von einem Konzern "erziehen" lasse, würde ich trotzdem Volvo meiden.
 
@Postman1970: du kannst das nichtmehr selber bei dir, da brauchts erst was externes, eben so nen Konzern ?
 
@DerTigga: In der Tat unterscheidet man hier nur ganz banal zwischen Viel- und Wenigfahrern, egal wie viel PS eine Karre hat. Eine Autobahn ist für eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit da, denn sonst hätte man sie nicht benötigt oder die Landstraßen ausbauen können.

Ich erlebe es regelmässig.
Viele fahren in einem PKW stundenlang hinter einem LKW her (?) oder überholen mit 120 km/h einen langen Stau hinter sich herziehend, nur weil man keinen Rückspiegel kennt oder nicht mal auf 140 - 150 km/h kurzzeitig erhöht und zeitnah mal rechts einscheren kann.

Man spricht leider immer nur von dummen Rasern - umgekehrt sind genügend unterwegs denen man schon an der Lenkrad- und Sitzhaltung, am Stellwinkel des Rückspiegels oder an den Dellen im Fahrzeug ansieht, wie gut es um die Fahrkünste und den generellen Respekt vor anderen Verkehrsteilnehmern steht.
 
@Postman1970: verstehe, andere haben also maschinell und körperlich in der Lage zu sein oder notfalls entsprechend aufzurüsten, um (deinen) Mindestgrenzen bzw Ansprüchen zu genügen. Muss einfach gehen, haben die umzusetzen, mal "kurz" schneller als .. bzw SO schnell zu fahren bzw dir das bieten zu können.
Wollen die das nicht stark genug, was natürlich insich illegal ist, dann haben die weg zu bleiben ? Schließlich bist du ganz stark ungefährlich, hast daher gefälligst (mehr) gewisse Rechte ?
Optimum: 'Die' könnten sich erkundigen, wann du unterwegs bist / sein wirst bzw uneingeschränkt sein möchtest, um dich in dieser Zeitspanne durch der Autobahn fernbleiben maximalst zu schonen bzw dadurch wie gewünscht was zu 'entzerren' ?
Was bist du denn so bereit an Abstrichen zu machen bzw hinzunehmen, um deinen Teil zum entzerren beizutragen ?
 
@DerTigga: Jedes Auto fährt heutzutage kurzzeitig bis zu 160 und hat auch zwingend einen Rückspiegel ;-) Und ja es gibt auch jetzt schon geforderte bzw. erlaubte Geschwindigkeiten auf den Autobahnen, weshalb man darunter als dauerhafter Verweigerer fern bleiben sollte.

Die Abstriche wären ja schon bei allen da, wenn man es wie schon gesagt auf den Autobahnen vernünftig auf 160 - 180 km/h festlegt. Hier geht es nicht ums Rasen oder konstant maximal fahren, sondern auch Reservefenster zum Gas geben bzw. zum Überholen haben bzw. nicht geblitzt zu werden, denn der Staat wird garantiert abkassieren wollen.

Und wir kennen schon jetzt von Corona zum einen die Übergenauen und zum anderen die Unbelehrbaren. Die goldene Mitte lässt wie bei allem im Leben Spielraum für jeden Teilnehmer.
 
@DerTigga: Oder einfach warten bis sie in Ruhe links schleichen können. Also mal ne Weile den Verkehr hinter sich beobachten. Aber nein, es ist einfach das Recht des Langsamen andere Autofahrer auf sein Niveau zu ziehen.
 
@Postman1970: Und weiter ? Bloß weil ein Auto das technisch kann, kanns der drin sitzende Fahrer auch (aushalten, überblicken usw) ?
Kann und darf deiner Ansicht einfach nicht sein, das derjenige aufgrund ner körperlichen Einschränkung mit 135 noch klar kommt, 160 oder sogar noch mehr zu fahren aber einfach zuviel des Guten ist ?
NEEee, das ist ganz ganz sicher und jedes mal bös gemeintes dich triezen und nerven WOLLEN, also Absicht bzw Vorsatz, was da bei dem- / derjenigen dahinter steckt ?
Oder ist das deiner Ansicht nach zwingend ein schon SO eingeschränkt sein, das so jemand eindeutig seinen Führerschein freiwillig abgeben sollte, statt sich zu wagen, dich durch die ausgelebte Einschränkung zu "belästigen" ?
 
@DerTigga: Wer so eingeschränkt ist den Rückspiegel oder das Gaspedal nicht mehr variabel zu nutzen oder mal kurz schneller zu fahren, für den ist die Autobahn nichts. Nicht umsonst fährt man in der ersten Fahrstunde nicht gleich dort. Die Autobahn ist kein Kinderspielplatz und keine Übungsstrecke.

Passionierte Raser und Schleicher sind gleichzustellen.
Beide gefährden die Nerven oder gar die Gesundheit anderer, auch wenn sie sich gegenüberstehen.
 
@Postman1970: na dann hast du als Raser ja auch nix dort verloren, deine grade praktizierte übermäßig / überzogen harte Beurteilung bzw Einstufung ist nämlich logischer und gerechterweise auch 1 zu 1 bei dir / gegen dich anwendbar ;-)
 
@Postman1970: Wer so eingeschränkt ist den Rückspiegel oder das Gaspedal nicht mehr variabel zu nutzen oder mal kurz langsamer zu fahren, um sich der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h anzupassen, für den ist die Autobahn nichts. Nicht umsonst fährt man in der ersten Fahrstunde nicht gleich dort. Die Autobahn ist kein Kinderspielplatz, keine Übungsstrecke und erst recht keine Rennstrecke. Wer das sucht, kann jederzeit auf einer abgeschlossenen Rennstrecke seinem Auto freie Fahrt gönnen.
Ist dir eigentlich schonmal aufgefallen, dass LKW nur rund 85km/h fahren, an Steigungen auch mal erheblich weniger? Und du beschwerst dich ernsthaft über Leute, die 130 fahren, weil du nicht imstande bist dich der Richtgeschwindigkeit anzupassen?
Ist dir eigentlich bewusst, dass Fahrer, die schneller als Richtgeschwindigkeit fahren, bei Unfällen eine Teilschuld erhalten?
Dass es Personen gibt, die, gerade in Zeiten wie jetzt, Geld sparen müssen, und deswegen nicht Vollgas fahren, um Spritverbrauch, Verschleiß einzugrenzen - und zudem noch um entspannter anzukommen?
 
@Breaker: Mich stresst 120 -130 eher als 150, da ich zu langsam auf längerer Strecke eher gestresst bin und nur ein Hüpfen von LKW-Lücke zu LKW-Lücke beachten muss.

Viele Fahrzeuge verbrauchen kurzzeitig mit 140-150 nur unwesentlich mehr als mit 120-130. Gerade wegen dem Spritverbrauchsargument kennen manche beim Überholen kein Gaspedal und gerade deshalb bilden sich lange Autokorsos, Staus und Stressfaktoren hinter solchen Autobahnschnarchern.

Wer regelmäßig Langstrecken fährt kann einiges nachvollziehen.
irgendwelche Nahverkehrspendler sehen dies vielleicht anderes.
 
@DerTigga: Ja ja Raser - wenn man 20-30 km/h schneller fährt ist man gleich ein Raser - du wendest bei der Beurteilung einen anderes Maßstab an.

Schaue doch einfach in den Rückspiegel, drücke aufs Gas zum Überholen und schnarche zwischendrin deine 120 km/h weiter. Wenn du andere nicht nervst hat ja keiner etwas dagegen.
 
@Postman1970: Die Reaktion mit "Raser" finde ich durchaus verständlich, immerhin bezeichnest du die Fahrer, die laut deiner Aussage gerade mal 20 km/h weniger fahren, als "Autobahnschnarcher" (obwohl die sich komplett gesetzeskonform verhalten ...).
Du wirst es kaum glauben, aber ein Überholvorgang sollte, um dem Gesetz zu genügen. binnen 10 Sekunden vorüber sein. Dafür reicht ein Geschwindigkeitsüberschuss von gerade mal 10 km/h, um einen LKW zu überholen also 95 km/h. Wenn man es genau nimmt, könnten deine "120-km/h-Autobahnschnarcher" also während des Überholens sogar noch bremsen, und wären immer noch im gültigen Rahmen.
Ich wohne an der A3, der meistbefahrenen Autobahn in Deutschland. Wenn ich deinem Tipp folgen würde und bei jedem Überholvorgang Gas gebe, dann könnte ich auch gleich durchgehend 160 fahren - mit allen negativen Konsequenzen, wie beispielsweise, dass mein Tank nach 450 Kilometern statt nach 800 Kilometern leer ist. Warum sollte ich das also tun? Es gibt keine Mindestgeschwindigkeit auf der Autobahn, man sollte sich lediglich dem Verkehrsfluss anpassen. Da die 3 sowieso ein ewig verstopftes Nadelöhr ist, sind meist 130 schon utopisch, 110-120 km/h deutlich realistischer. Bei 150, 160 ist man nur noch am Bremsen, weil immer wieder ein LKW überholt. Warum also den Stress antun?
Ich weiß ja nicht an welcher Autobahn du wohnst, dass du da noch so Gas geben kannst. Aber vielleicht solltest du bei deiner Schreibweise mal berücksichtigen, dass den Luxus eben nicht jeder hat und deswegen dennoch nicht gleich ein "Autobahnschnarcher" sein muss ;)
 
@Postman1970: Du weißt schon das es den Begriff "Richtgeschwindigkeit" im deutschen Gesetz gibt? Alle Geschwindigkeiten darüber führen du deiner Schuld bei Schäden, weil du fahrlässig handelst. Versicherungen sind dann auch nicht mehr so bereit zu zahlen, weil man sich bei höheren Geschwindigkeiten eben nicht verantwortungsvoll verhält. Und die Gesetzeslage sieht somit vor, dass du auf den anderen Verkehr besonders Rücksicht nehmen musst.
 
@Postman1970: Der Punkt ist dein so tun, das du quasi alleiniger Entscheider seist, wieviel Gas bei nem deinen geheiligten Fahrflow störenden Überholvorgang (vor dir) gefälligst (mindestens) von demjenigen gegeben zu werden hat. Und das gepaart mit scheints tiefer Respektlosigkeit / Ignoranz, über eine evt zu Unrecht von dir erwartete Machbarkeit. Wieso denn über bei / für Maschine und Mensch vorhandene Einschränkungen wohlwollend nachdenken, immer noch besser bzw richtiger, wenn der da vor dir Vollgas geben und mit irgendwas dafür bezahlen muss, als das du bremsen 'musst' oder garnicht erst 'SO' viel Gas geben 'darfst' ?
https://www.der-postillon.com/2016/05/mittelblinker-geradeaus.html
 
Geschäftskunden werden "glücklich" sein und bestellen nicht mehr. Und privat muss man sowieso nicht alles im Kopf haben, und so was teueres zu kaufen.
 
Hinsichtlich:
- Umweltschutz (weniger CO2, weniger andere Abgase)
- Personenschutz (weniger tödliche Unfälle)
- Verkehr (weniger Unfälle -> weniger Staus)
ist das Vorgehen zu begrüßen.
Obwohl ich ein 233km/h Auto habe, würde ich für 130 auf Autobahnen aus den genannten Gründen plädieren.
 
@Thunderbyte: beim Umweltschutz geh ich mit aber für die Punkte Personenschutz und Verkehr braucht es keine Geschwindigkeitsbegrenzung (Weder im Fahrzeug noch auf der Staße selbst). Da reichen schon 50 km/h, um tödlich zu verunglücken. Beispiele gibt es ja genug dafür. Die meisten Unfälle passieren aus meiner Sicht eher auf Landstaßen als auf der Autobahn, wenn man die Presse so verfolgt. In Punkto Stau liegt es meist auch nicht an der Geschwindigkeit selbst, sondern wohl eher an ewig lange eingerichteten Baustellen, wo keiner arbeitet oder weil zu viele Autos zur selben Zeit in die selbe Richtung donnern und sich dann auf eine Spur gegenseitig drängeln. Selbst auf Autobahnen, wo es Begrenzungen gibt, sind Staus und tödliche Unfälle keine Seltenheit. Ob die Unfallgefahr durch Beschrenkungen geringer wird, glaube ich daher nicht, denn das letzte entscheidende Glied ist der Autofahrer selbst und genau hier liegt die größte Gefahr. Solange sich der Autofahrer nicht an den allgemeinen Verkehrsfluss anpasst und eingliedert (also nicht auf Rambo-Art Gas gibt), wird es weiterhin schwere und tödliche Unfälle geben. Dabei ist es völlig egal ob begrenzt wird oder nicht.
Das größte Risiko ist nun mal der Fahrer selbst und die ganzen Beschränkungen helfen hier eher wenig, da sie zwar als "Einschnitt" wahrgenommen werden aber eben nicht "weh tun". Der Fahrer gewöhnt sich mit der Zeit daran. Die Strafen bei Zuwiderhandlung sind in D' leider zu gering gegenüber dem EU-Ausland. Aber auch dort sieht man ja, dass selbst das nicht abschreckt. Es wird immer Raser geben, egal wie weit man beschränkt.
PS: meine Kiste schafft laut Zulassung 194 km/h. Wobei ich hier in HH nur die Öffis nutze. Ist für mich stressfreier :)
 
@inge70: Naja, Strafen wie in der Schweiz z.B., dann schmerzts schon ordentlich.
 
@Thunderbyte: da hast Du sicher recht, aber in D' gibt es sie leider nicht in solchen Höhen, um die Autofahrer zum Umdenken zu bewegen.
 
Mir gefällt es eher weniger.
Selbst habe ich ein Auto welches bei 250km/h abregelt, fahre aber eher selten über 160.
Grundsätzlich mag ich mich nicht begrenzen lassen, lehne daher auch das allgemeine Limit ab, freiwillig fahre ich jedoch meist um die 140 - weil dies für mich am besten passt. Man stellt kein Hindernis dar, ist dennoch flott unterwegs und der Verbrauch ist noch einstellig vor dem Komma.
 
Ich bin mal gespannt, ob die nächsten Dienstwagen hier in der Firma dann noch Volvos sein werden. Bisher waren die an sich immer sehr beliebt.
 
@der_ingo: Also meine Firma würde es feiern, weil man damit soziale Verantwortung für Mitmenschen zeigen kann.
 
@kritisch_user: die zeigt man in vielen Firmen dadurch, dass man den normalen Mitarbeitern sagt, sie sollten gefälligst Fahrrad oder ÖPNV fahren (natürlich ohne sich an Kosten zu beteiligen), ordentlich Parkgebühren für die normalen Mitarbeiter einführt, im mittleren Management überhaupt nichts ändert (natürlich gibts da auch keine Parkgebühren) und der Chef sich seinen übermotorisierten SUV als "hybrid" kauft.
Dass man sich da im mittleren Management mit einem limitierten Auto zufriedenstellen lässt, bezweifle ich noch stark.

Wenn deine Firma da so hinterher wäre, hätte sie ja aber auch bisher schon Autos anschaffen können, die unter 180 km/h schnell sind und/oder Elektro/Hybrid oder ähnliches. Man muss sowas nicht von Marketingaktionen einzelner Hersteller abhängig machen.
 
Das scheint mir doch eher blinder Aktionismus zu sein, um die Absatzzahlen wieder anzukurbeln.
Denn welche Autos werden denn am ehesten in schwere Unfälle mit hoher Geschwindigkeit als Unfallursache verwickelt? Große Mercedes, BMW, Audi, Porsche und weitere Sportwagen.
Welche Fahrzeuge werden sogar von Hause aus mit speziellen Linien als "Sport"-Variante verkauft?
Richtig, die gleichen Fahrzeuge aus dem Hause BMW (M-Serie), Mercedes (AMG-Linie), Audi (S oder RS-Linie). Da fahren "Familienkutschen" (zumindest optisch) mit 700PS durch die Gegend und schaffen 300km/h. Über deren Sinn braucht man nicht diskutieren.
Aber daß Volvo der Meinung ist, ihre Kunden (denen die doch recht altbackenen Fahrzeuge gefallen) müssten eine Geschwindigkeitsbegrenzungssoftware haben, dann ist das ein großer Fehler.
Mir geht es nicht um "Freiheitsbegrenzung" oder ähnliches. Solche Software kann noch ganz anders missbraucht werden und kann durchaus fehlerhaft sein. Ich möchte so eine Kiste nicht fahren. Zumal man speziell in D dank des leider immer mehr zunehmenden Verkehrs eh kaum noch wirklich schnell fahren kann, ohne andere ernsthaft zu gefährden. Ich brauchs nicht.
 
@sandvik: Naja, über Geschmack lässt sich streiten, altbacken war Volvo definitiv mal, aber sooo altbacken sehen die Dinger jetzt nicht mehr aus.
Hä? Geschwindigkeitsberenzungssoftware gibt es seit Jahrzehnten, quasi alle "Boliden" (fast) aller Marken sind auf 250km/h limitiert. Bei Volvo ists halt nicht 250, sondern 180. Nix neues. Wie soll man ein solches Limit bitte "missbrauchen"? Wieso sollte sie fehlerhaft sein und was soll dann passieren?
 
Wenn ich die Kommentare lese muss ich schmunzeln. Es mag ja sein, das euer Auto nicht schneller läuft, es mag sein, das ihr gerne Bus ind Bahn fahrt (wenn möglich) und es mag sein das es gut für die Umwelt ist . Aber es geht um Beschneidung .

Um euch das einfacher darzustellen . Stellt euch vor Intel und AMD sagen ab jetzt nur noch 1,1 GHZ Speed und max 4 kerne :-) alles andere ist überflüssig und hat gezeigt , das dadurch 40% Strom eingespartt wird und die Programme nur 10 sek. später öffnen !

Jetzt wäre ich mal auf die Komentare gespannt , wieviele jetzt sagen "Finde ich gut ich habe eh nur 2ghz! Finde ich gut ich wäre eh für max 1,2 Ghz! Finde ich super, eh alles übertrieben!"

Also Augen auf bei dem was Ihr bejaht! Jeder sollte fahren dürfen wie er will, leben dürfen wie er will, sagen was er will und wählen was er will !
 
@Dennifly: Der Vergleich hinkt ziemlich. Mit einem schnelleren Prozessor gefährdest nicht deine Mitmenschen. Die Freiheit des Einzelnen sollte dort eingeschränkt werden, wo sie andere akut gefährdet. Und überhöhte Geschwindikeit ist laut Statistik ein häufiger Grund für Unfälle.

Gelegenheit macht nunmal Diebe. Wenn ich mal gelegentlich beim Mietwagenverleih ein Upgrade bekomme, dann verführt das auch mich zum schnellen Fahren.
 
Wird Zeit das die Gesetzgeber eine freiwillige Geschwindigkeitsbeschränkung mit weniger Steuern belohnen !
 
@dedeldee: Und wie stellst du dir die Kontrolle/Überwachung vor ????
 
Langfristig wird sich die Begrenzung auf 180 km/h (die ich sehr begrüße) nicht negativ für Volvo auswirken. Denn im Zuge der Entwicklung zu mehr autonomen Fahren sind diese hohen Geschwindigkeiten sowieso nicht mehr mit Autopilot fahrbar.
Und ja, es werden viele sagen, dass sie trotzdem selber fahren und lenken wollen. Aber der Trend geht zum autonomen Fahren und wird sich hoffentlich in den nächsten 10 Jahren durchsetzen.
 
Eine freiwillige Begrenzung von Gewicht und Ausmaßen wäre sicherlich sinnvoller. Besser für die Sicherheit, besser für die Umwelt. Man kann sich nicht hinstellen und einen mehrere Tonnen schweren SUV mit Sportwagenleistung verkaufen und sich dann dafür feiern, dass man diesen ja wegen der Sicherheit bei 180 abriegeln würde.
Wo sind denn kleine, leichte, umweltfreundliche Volvos? Die alleine schon durch weniger Gewicht bei einem Unfall weniger gefährlich für die Unfallgegner sind?
 
Was sollen die ganzen Kommentare hinsichtlich des Umweltschutzes? Wo zieht man denn dann die Grenze? Warum 180, wieso 130? Wieso fahren wir alle nicht mehr nur 80, ist noch viel besser, oder ist 50 noch besser? Mit 30 kommt man auch (irgendwann) ans Ziel, was kann man da alles an Schadstoffen einsparen?

Bezüglich der Sicherheit liegt das Problem oft nicht an der hohen Geschwindigkeit sondern an der Ignoranz der heutigen Gesellschaft. Rechtsfahrtgebot wird nicht beachtet, man fährt auf der linken Spur in seinem Trott vor sich hin ohne Rücksicht auf den hinteren Verkehr, obwohl die rechte Spur frei ist. Überholmanöver werden mit 5km/h Differenz zum zu Überholenden eingeleitet und man bremst dadurch bewusst oder unbewusst schneller dahinter kommende aus. Tempolimits werde weit unterschritten, ausgebaute Landstraßen mit erlaubten Tempo 100 werden zu 80 km/h Kriechstrecken. Da müssen sich die entsprechenden Leute doch nicht wegen aggressiver Fahrweise der anderen beschweren bzw. wundern.

Für alle SUV Nörgler: Ein X3 verbraucht nicht mehr als ein Golf GTI oder einer Mittelklasselimousine wie 5er, E Klasse oder ähnliche Fahrzeuggrößen. Wegen irgendeiner bestimmten Bauform ein Fahrzeug als Umweltverschmutzer hinzustellen zeugt nur von peinlichem Unwissen.
 
@Krucki: Deine Aussage zum Verbrauch von SUV mit vergleichbaren Mittelklasselimousinen hinkt. Wenn dann müsstest du den X3 mit einem 3er oder einer C-Klasse vergleichen und nicht mit einem 5er oder E-Klasse.
Und natürlich verbraucht ein SUV mehr Sprit, da er in der Regel schwerer ist und einen schlechteren CW-Wert hat. Voraussetzung bei meiner Aussage ist natürlich, dass die Motorisierung gleich ist.
 
@HagenvonTronje: Ein 3er wiegt 1,6t, ein 5er 1,8t der X3 2t. Auch von der Breite ist ein 5er näher am X3 dran als ein 3er. Der X3 basiert auf der Plattform vom 5er.

Bei komplett identischen Voraussetzungen (Motor, Einstellungen, Einspritzung usw. usw.) mag eine Limousine sparsamer sein, im realen Alltag ist es aber nicht so weil die Gegebenheiten nie identisch sind und die Aussagen die getroffen werden immer pauschalisiert sind. Ich schaffe es mit dem X3 20i mit 184 PS deutlich einfacher sparsam zu fahren als mit dem Golf 7 GTI mit 220PS. Würde ich nach der pauschalen Aussage gehen müsste der GTI klar im Vorteil sein.

Die Unterschiede zwischen SUV und anderen Formfaktoren ist geringer als man denkt, bzw. als viele es sehen wollen. Wenn man einen Panzer ala X7, Q7, Q8 usw. betrachtet, dann ist man natürlich auf einem ganz anderen Verbrauchsniveau, auf dieses kommt man aber auch mit dem Äquivalent wie 7er, S Klasse etc.
 
@Krucki: Ok, wenn du von der Plattform ausgehst, hast du natürlich recht. Ich bin einfach mal von der Länge des Autos ausgegangen. Deswegen meine Gleichsetzung X3 mit dem 3er.
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