CS:GO - Künstliche Intelligenz sperrt Spieler, die sich nicht benehmen

Gamer, die sich in Online-Spielen nicht benehmen können und durch so­ge­nann­tes "toxisches Verhalten" auffallen sind alles andere als selten, vor allem dann, wenn es sich um "Profi-Shooter" handelt und die Emo­tio­nen hoch­ko­chen. mehr... Ego-Shooter, Videospiel, Global Offensive, Counter-Strike Ego-Shooter, Videospiel, Global Offensive, Counter-Strike Valve

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Solange es eine Möglichkeit gibt, dagegen vorzugehen, wenn man es für ungerechtfertig hält und spätestens dann ein Mensch es nochmal überprüft, sehe ich das durchaus als win an.
 
Gerade das Toxische macht doch solche Spiele so attraktiv, gibt nicht besseres als einen Beleidiger zu killen und dann schön zu Teabaggen. Unglaublich das Leute wegen Toxischen Benehmens gebannt werden. Das nächste mal wenn jemand beim privaten Monopoly Spielen verliert und deswegen ausrastet bann ich ihn halt einfach vor meine Haustür... Ehrlich die ganzen casuals sind so weich geworden. Man kann toxische Leute einfach Ignorieren? :DD
 
@Wasserkopf3000: man könnte auf die Idee kommen, das das, was du noch als attraktiv eingestuft kriegst, bei den Verantwortlichen schon nichtmehr auf fruchtbaren Boden fällt. Und warum sich jeder und jeder einzeln und sich andauernd wieder jemand neues gegen nen sich deutlich daneben Benehmer schützen sollte, eben per Igno, statt das man alle auf einmal per denjenigen Bannen schützt..
Das bei dir zu Hause jemand nur am Monopoly spielen teilnimmt, um derweil sicher nicht soo schnell davon laufen werdende Opfer für ein kräftig rumspammen können in Reichweite zu haben, das mag relativ unwahrscheinlich sein, aber unmöglich ? Aber das siehst du sicher nicht so weich, bist da richtig hart, im sowas und so jemanden aushalten bzw ignorieren, nicht wahr?
 
Ach jetzt wird ein einfacher Bot der über die Chatlogs drüberliest und bei jedem geblacklisteten Wort ne Warnung schickt oder bei mehrmaligen Verstößen nen Bann durchführt schon als KI bezeichnet?
 
@monte: na klar und gab es schon vor 20 jahren
 
@monte: wow na du scheinst ja zu wissen wie das system funktioniert
 
@monte: Wenn du diesen Text aufmerksam gelesen hättest ist es eben nicht nur ein Blacklisting-System, da die Macher nicht einfache einzelne emotionale Ausrutscher (wie einmal ein "F**k" oder sonst was) gleich sperren wollen.

Außerdem ist die Rede davon dass auch Spamming erkannt wird. Da kann man sich schon vorstellen dass da mehr als ein 3-zeiliger Black/Whitelist-Bot dahinter steckt.
 
@Hans3: also je nachdem wie schlau der Algorithmus (TM) ist, gab es das vor Jahren schon für das IRC, nannte sich EggDrop. Das hatte auch SPAM-Schutz etc. auf Wunsch.
 
@divStar: Ja genau in diese Richtung geht das. Solche Logiken gab es eh früher auch schon, jetzt sagt man dazu halt KI.

KIs können relativ primitiv sein (ich denke da an einfache Chatbots kleinerer Städte die quasi nur ein paar Themen kennen und nur begrenzt Fähigkeiten besitzen sinnerfassend Themen einzuordnen), können aber mit genügend Aufwand, Ressourcen und klugen Köpfen zu super KIs ausgebaut werden. Da denke ich an Sprachassistenten bekannter Konzerne, Vorschlagsalgorithmen bei bekannten Videoportalen oder ähnliches.
 
Ich frag mich, wer bei so hektischen Spielen wie Counter Strike überhaupt Zeit haben soll, großartig Textnachrichten zu verschicken, ohne 10000 Mal während des Tippens erschossen zu werden. Beschimpft man sich nicht heutzutage eher per Headset?
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