Staatstrojaner-Entwickler schicken jetzt Anwälte gegen Netzpolitik.org

Die Hersteller der Überwachungs-Malware FinFisher haben eine sich ver­meint­lich bietende Gelegenheit genutzt, um gegen die Bericht­er­stat­tung auf dem Blog Netzpolitik.org zurückzuschlagen. Den Aktivisten ging jetzt Anwaltspost zu. mehr... Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd Bildquelle: kinooze Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd Trojaner, Holz, Trojanisches Pferd kinooze

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Wer für Staaten Werkzeuge entwickelt, die die Bevölkerung ausspionieren, sollte sich zum Teufel scheren. Was dort im verborgenen getrieben wird, sieht man ja an der NSA.
 
@BartHD: Nicht die Firmen sind das Problem!
 
Und jetzt setzt der Streisand Effekt ein und es verbreitet sich ERST RECHT im ganzen Netz.
 
@pcfan: Und damit das auch hoffentlich passiert werde ich auch meinen Teil dazu beitragen und das gleich herumposten. :-))
 
Solch ein Trojaner verstößt meiner Meinung nach gegen Artikel 10 Grundgesetz. Nur bei gesetzeswidrigen verhalten darf man solch eine Software nutzen.
 
@Launebub: Und das deutsche Grundgesetz hat jetzt welchen Einfluß auf Ankara, die Türkei oder andere arabische Staaten?
 
@Tumultus: mir ging es hier um die Klage, und die ist ja bei uns. Und wenn ein deutscher Trojaner in der Türkei z.B. genutzt wird, sorgt es natürlich auch für Ärger. International
 
Sich nicht an Gesetze halten und diejenigen die darüber Berichten mundtot machen! Was für entlastende Umstände? Die haben ja nicht auf die Anfragen der Presse geantwortet oder müssen die sich erst noch ein Geschichte ausdenken bzw. Unterlagen aus dem Hut zaubern!?
 
In welche Strafanzeige werden denn entlastende Umstände geschrieben? Darum muss sich der Anwalt der Gegenpartei kümmern.
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