MacBook Pro: Flugverbot für ältere 15-Zoll-Laptops wegen Akku-Rückruf

Wer ein älteres MacBook Pro besitzt, muss damit rechnen, dass das Gerät nicht mehr auf Flugreisen mitgeführt werden darf. Hintergrund ist ein Rückruf der Geräte durch Apple wegen der Gefahr eines Brandes durch die plötzliche Entzündung des ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Bildquelle: Apple OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Sind denn die Angestellten der Airlines allesamt Apple-Fachleute, dass die die Modelle genau auseinanderhalten können? Auf den Dingern steht ja nix von wegen "MacBook Pro 2015" oder so, die sehen ja doch für den Nicht-Kenner eher alle gleich aus.
 
@DON666: Genau genommen steht auf jedem Macbook hinten eine relative kurze Modellnummer (bsp. A1707) drauf. Anhand dessen lassen sich die Geräte recht schnell zuordnen - Insofern man im Vorfeld eine Liste mit allen aktuellen / betroffenen Modellen vorbereitet hat. :)
 
@Dante2000: Und wie unterscheiden die dann zwischen bereits reparierten Geräten und solchen, die es noch nicht sind? Soll man dann für immer irgendeinen Reparaturnachweis mitführen?
 
@Link: Schwierige Frage auf die ich dir auch keine Antwort geben kann.

Generell ist das ganze Problem fragwürdig, bzw. müsste Apple jeden Käufer via Mail, iTunes oder App Store auf den Misstand der Akkus aufmerksam machen und einen Retour Prozess einleiten, der vielleicht am Ende eine spezielle Markierung am Gehäuse hinterlässt. Aus wirtschaftlichen Gründen wird Apple sowas niemals machen, allerdings wäre es langfristig die "schönere" Option für den Endkunden.

Ich würde jetzt gerne, da ich Apple nicht wirklich leiden kann, einen blöden Kommentar dazu abgeben, allerdings machen es viele andere Firmen ähnlich verkehrt. Wie oft alleine die Dell XPS 15 Reihe bei uns wegen sichtbar aufgeblähten Akkus (Touchpad hat sich komplett abgehoben) repariert werden mussten...geht einfach auf keine Kuhhaut.
 
Da kann es bei der Sicherheitskontrolle passieren, das du deinen Laptop anmachen musst.
 
@NixWieWeg: Und wo ist das Problem? (Jetzt mal abgesehen davon, dass ich manchmal meinen Akku erst gar nicht mit habe.)
 
Hmm, wußte noch gar nicht das MacBooks Wechselakkus haben. Außerdem dürftest du in einigen Ländern Probleme am Flughafen haben, wenn sich dein Laptop nicht hochfahren läßt. Das würde dann nämlich sehr genaue Kontrollen deines Gepäcks und deiner Person( Gummihandschuh und "husten bitte") nach sich ziehen. Da wünsch ich dir viel Spaß.
 
@NixWieWeg: Falls das an mich gerichtet war und du nur mit der Benutzung des blauen Pfeils überfordert warst: ich hab kein MacBook, da aber Fujitsu seit einer Weile bei jedem Systemstart versucht mir über Windows Update irgendein Update anzudrehen, welches die Akkukapazität um bis zu 35% "aus Sicherheitsgründen" reduzieren soll, könnte ich theoretisch auch betroffen sein.
Und natürlich läßt sich mein Laptop hochfahren, das Netzteil liegt ja gleich daneben, wäre sonst ziemlich dämmlich das Teil ohne jegliche Stromversorgung durch die Gegend zu schleppen. Jetzt sitze ich auch dran, der Akku ist ca. 300km von hier entfernt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr