Ransomware-Infektion veranlasst Ausrufung eines Notstandes

Die diversen Ransomware-Fälle der letzten Jahre führen bei einigen Nutzern offensichtlich nicht zu einem Lerneffekt. Anders ist es kaum zu erklären, dass einmal mehr öffentliche Strukturen in einem massiven Ausmaß getroffen wurden. mehr... Verschlüsselung, Ransomware, Erpressung, erpressungstrojaner Bildquelle: CC0 / Geralt Verschlüsselung, Ransomware, Erpressung, erpressungstrojaner Verschlüsselung, Ransomware, Erpressung, erpressungstrojaner CC0 / Geralt

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Die vormals betroffenen Nutzer lernen sicher schnell, was zu tun ist. Nur die Entscheider in den Firmen und Behörden, die nie direkt betroffen sind, sparen sich eben kompetente Admins und teure Sicherheitssoftwarelösungen. Da wird der Informatikstudent im Praktikum gebeten, mal zu schauen, ob man "save" ist. Ohne finanzielle Mittel und Unterstützung. Und sollte er doch mal Sicherheitslücken finden, dann redet man dies kleine und zweifelt seine Kompetanz an. (Merkelmethode: ignorieren bis es weh tut)
Solange es "nur die anderen" Trifft, braucht man eben keinen teuren Schutz... bis es dann doch mal zuschlägt.
 
@Kobold-HH: Denke ich mir auch jedes Mal. Letztes Jahr Wannacry, Wurmwelle im Mai, Patch gegen Lücke im März. Bei Ransomware behaupte ich ebenfalls, das das alles mit einem angemessenen IT-Budget trotz etwaiger Nutzerfehler verhinderbar ist. Aber hey, wozu vorbeugen, man wird schon Glück haben...
 
windows ist einfach "PERFEKT" für öffentliche aufgaben
 
@gorgone: Es gibt inzwischen auch Ransomware für Linux/OSX
 
@loo_i: Die kann aber nur die Benutzerdaten verschlüsseln. Man kann einfach einen neuen Benuzer anlegen und könnte sogar unter umständen weiter arbeiten.
 
@MancusNemo: Geht unter Windows auch. Kommt auf die Ransomware an. Was ich damit eigentlich sagen wollte ist nur, dass es nicht nur Windows betrifft.
 
@gorgone: mach es besser!
 
@gorgone: Ich hab "Windows" in dem Beitrag wohl überlesen. Das Video was dort angezeigt wird, soll denke ich eher der Mehrzahl an Anwendern helfen, auf ihrem PC, mit Windows, zu prüfen ob bei ihrer Windowsinstallation der Schutz aktiviert ist.
 
@gorgone: wenn sie länger als 5 sekunden ernsthaft mit linux zum thema sicherheit gearbeitet haben sind sie von solchen aussagen geheilt.

linux ist nur "sicherer" weil randsomware privat- und officerechner anvisiert, wo dieses system de facto irrelevant und damit für angreifer uninteressant ist.

ein linux system aushebeln, das jemand ohne all zu viel ahnung auf gesetzt hat (was der standarduser nun mal ist), ist in etwa so herausfordernd, wie sich einen löffel an die backe kleben. da ist windows von haus aus deutlich besser abgesichert.
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