Nichts für Milchkannen? - Die ersten 50 Kühe in England haben 5G

Während hierzulande Bundesministerinnen den Fortschrittsoptimismus bremsen, indem sie erklären, 5G sei ja nicht an jeder Milchkanne nötig, hat man in England nun bereits die erste Rinderherde mit dem neuen Mobilfunkstandard vernetzt. ... mehr... Tier, Zunge, Kuh, Rind Bildquelle: Pixabay Tier, Zunge, Kuh, Rind Tier, Zunge, Kuh, Rind Pixabay

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Sollte das Endprodukt (noch) als Biomilch bezeichnet werden (dürfen) ? ;-)
 
@DerTigga: Als pre-pasteurisiert
 
@bLu3t0oth: von der / deiner Seite aus betrachtet und weiter fortgeführt, böte sich da dann wohl auch theoretisch eine rund 50fache Chance, sich per diesem Tierversuch auf die Suche nach entwickelt wordenen Gewebeveränderungen bzw. Tumoren zu begeben ? Soweit ich mich erinnere, war dieser Punkt in nem früheren Faden zu G5 einigen Leuten wichtig.
 
@DerTigga: Warum so im zick-zack formuliert?
Ich sag nur Belgien ;D
 
Mh ob das ganze nicht auch mit NFC günstiger möglich ist.
Irgendwie scheint mir da 5G Overkill.

Der einzige Fall der mir einfällt wäre, falls mal eine Kuh verloren geht.
 
@Mixermachine: Und dann laufen pro Kuh einer mit nem NFC-Empfänger rum?
"Die Near Field Communication (dt. Nahfeldkommunikation, abgekürzt NFC) ist ein auf der RFID-Technik basierender internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten per elektromagnetischer Induktion mittels loser gekoppelter Spulen über kurze Strecken von wenigen Zentimetern und einer Datenübertragungsrate von maximal 424 kBit/s."
https://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication
 
@DioGenes:
Ich würde eher einen NFC Token vorschlagen.
An Futterstellen und Tränken hängt dann ein NFC Lesegerät, mit dem man die Kühe eindeutig identifizieren kann.
Günstige NFC Token gibt es schon für 2 Euro/10er Paket in China.
Eine leistungsfähigere Variante sollte nicht über 2 bis 3 Euro hinaus gehen.

Die Entfernung ist hauptsächlich durch das Lesegerät begrenzt und kann an dem Ende mit mehr Leistung aufgebohrt werden.
Sonst gibt es noch andere RFID Token, die standardmäßig über ein paar Meter funktionieren.
In der Warensicherung und Identifizierung werden die schon eingesetzt.
 
tja, während in Deutschland noch nicht mal die Besitzer der Kühe Internet haben
 
@bronko2000: Deutschland ist, was die Internetinfrastruktur angeht ein Entwicklungsland.
Unsere Politiker haben von Tuten und Blasen keine Ahnung (Siehe Artikel 13, der freudig durchgewunken wurde)
 
@sunrunner: 17.
 
@DON666: Art. 11,13 UND 17... sind alles massive einschnitte in die digitale Weiterentwicklung....
 
Wenn es bei uns nichts mit 5G wird, kann man sich ja immer noch als Kuh in England bewerben!
 
@bebe1231: dabei könnte man sich aber, statt zur Kuh, zum Hornochsen machen ;-)
 
@DerTigga: herrscht in england etwa keine gleichberechtigung und ochsen sind vom 5g netz ausgeschlossen?
 
@slashi: im Punkt des geforderten Milch gebens herrscht sogar weltweit keine Gleichberechtigung zwischen Kuh und Ochse, soweit ich weiß, ist das sogar ganz unabhängig von mehr oder weniger starken bzw. zum Einsatz gebrachten 5G Kräften ;-)
 
@DerTigga: Ich glaub die "gezapfte" Ochsenmilch(nicht zu verwechseln mit Sachsenmilch!) will auch keiner Trinken X'D
 
@bLu3t0oth: ist das urban legends zu folge nicht die geheimzutat von red bull? ;)
 
@slashi: Ein Grund mehr das überteuerte Zeug nicht zu kaufen^^
 
@bebe1231: Das Blöde ist nur, dass die Jungs dann auf die Minute genau wissen, wann du "verbraucht" bist, und ab geht's zum Metzger.
 
Also was da beschrieben ist... Eigentlich alles alter Kaffee, gibt es schon, nur nicht mit 5G, sondern mit RFID. Da muss wohl das Rad neu erfunden werden
 
@Shswiss: Man muss halt auf Teufel komm raus versuchen die Notwendigkeit von 5G für die Landwirtschaft zu belegen, ob das nicht bereits mit älteren Technologien seit Jahren oder Jahrzehnten auch möglich wäre und ob das überhaupt Sinn macht und nicht nur technisch machbar ist, scheint dabei völlig egal. Ist doch genauso beim autonomen Fahren: vor noch nicht sonderlich langer sind die Leute nur mit ihren Sinnen und einer Karte quer durch Europa gereist, plötzlich brauchen die Autos superschnelles Internet dafür statt entsprechende Sensoren und Hardware zum Auswerten im Auto zu verbauen, damit dieses notfalls auch durch ein Funkloch kommt.
 
Wenn 5G ausfällt findet man die Kühe eh noch am Restleuchten ...
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