Apple hält Zeit nun für reif: Datenbrille geht noch 2019 in Produktion

Apple soll noch in diesem Jahr mit der Massenfertigung eines AR-Headsets beginnen. In den Verkauf geht die Brille dann aber erst 2020. Das geht aus den Berichten eines Insiders hervor, der bisher mit entsprechenden Prognosen häufig richtig lag. mehr... Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Bildquelle: Microsoft Video Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Apple Fighter, Apple Fanboy, Apple Logo Microsoft Video

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Bin ja mal gespannt, wie sich das Ding dann im Vergleich zur HoloLens schlägt. Aber wie ich Apple mittlerweile kenne, wird es ein reines Consumer-Gerät ohne Ausrichtung auf Business Cases. Dann bin ich jedoch sehr auf die Anwendungen gespannt, da AR für mich bisher größtenteils eher im geschäftlichen Umfeld verankert ist und ich beim Endanwender dafür eher VR sehe.
 
@ethernet: Wird dann bestimmt nur mit dem iPhone oder iPad gehen, wie mit der Apple Watch.
 
@Spacerat: Wie ich das bisher gelesen habe, wird das auch der Fall sein. Sogar weit mehr als bei Apple Watch. Die Rechenpower soll vom iPhone kommen. Die Brille wäre mehr oder weniger ein Ausgabegerät. Sehe ich aber kein so großes Problem darin. Eine superschnelle CPU unter Volllast will wahrscheinlich auch nicht jeder auf seinem Kopf tragen. Vielleicht praktisch im Winter. Aber im Sommer eine Qual.
 
@Spacerat: Perfekt auf ein OS zugeschnitten, genau so macht man es richtig.
 
@Bjorn_Maurer: Wenn die Brille mit iOS läuft habe ich nichts dagegen, aber die feste Kopplung mit dem iPhone fände ich schade. Ich finde die Apple Watch nicht schlecht, aber ohne iPhone macht die keinen Sinn. Viele Fitness und Smartwatches lassen sich mit iOS, Android und sogar WM10 nutzen.
 
@ethernet: Google Glass soll ja auch wieder zurück kommen. Ich denke, das wird auch so die Richtung sein von Apple.
Dennoch sehe ich die Grundproblematik solcher Brillen nicht gelöst, an der Google Glass damals gescheitert ist.
 
@Runaway-Fan: An was ist Google Glass denn gescheitert? An den Datenschutzbedenken? Da ist die Gesellschaft inzwischen weit nicht mehr so empfindlich. Alexa und Co haben Einzug in zig Wohnzimmer und Schlafzimmer gehalten und auch so rennt gefühlt die halbe Welt mit Smartphones in der Hand rum, die auch ständig filmen und Fotos machen. Die Brille ansich dürfte also kein Problem mehr darstellen. Google wollte allerdings die Brille mit Software vollpacken, die alles automatisiert ausgelesen hat.
 
Ja, ich denke, dass viele Menschen nach wie vor nicht bereit sind, überall unerkannt gefilmt zu werden. Die "lustigen" Dash-Cam-Videos, die gerne auch von News-Seiten zur Clickgenerierung genutzt werden, bereiten zwar den Weg dafür. Wenn man sich aber selber mal in solchen Videos wiederfindet, vergeht den Leuten der Spaß.
 
@Runaway-Fan: Sorry, verklickt. Das sollte ein Plus werden! :(
 
@Runaway-Fan: man wird doch inzwischen überall gefilmt. ob einem das jetzt gefällt oder nicht. meistens läuft man halt unbeteiligt durchs bild. Dass da jemand irgendwo ein Video macht, merkt man ja nicht unbedingt. Hinterher landet das Video irgendwo in der Cloud und was dann damit passiert, weiß man nicht. Wir haben also jetzt schon den Stand, der bei den Brillen für Bedenken sorgt, dabei ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen.
 
Kommt drauf an, wie gut die Brille wird, kann es die größte Innovation seit iPhone sein.
Was nach dem iPhone bisher kam, war ja alles ideenlos.
iPad, HomePad, Apple Watch, Apple Musik sind alles keinen nennenswerte Idee. Nichts davon haut einen um. Eine gute gelungene AR-Brille die könnte das eventuell schaffen.
 
@fixik: Ist es doch jetzt schon nicht. Es gibt zig Ansätze von AR-Brillen. Lediglich das Anwendungsgebiet könnte mehr in Richtung Konsumer gehen. Aber Innovation beinhaltet eigentlich immer eine neue Idee auf den Markt zu bringen. Zumindest in diesem Bereich. Natürlich ist Innovation auch etwas wenn die Handhabung verbessert wird, aber die reine Brille an Sich ist halt erstmal nicht als Innovation anzusehen.
 
@fixik: Frag mal einen Piloten wie genial ein ipad die Checklisten und Karten ersetzt, oder einen Arzt der sich nicht mehr durch Massenhaft Schriftkram beim Patienten durchwühlen muß. oder Architekten usw usw. Bloß weil du keinen Anwendungsfall siehst, ist das noch lange kein Masstab.
 
@Bjorn_Maurer: Ich rede vom Endanwenderfall. Nebenbei von allen von mir aufgezählten Gadgets hat nur das iPad Einzug in die Geschäftswelt gehalten. Wobei auch nicht so groß. Ich nutze bei der Arbeit zwar auch ein Tablet, eine große Veränderung meines Arbeitsumfeldes war das jetzt aber nicht. Auch privat habe ich ein iPad, das hat mein Leben aber nicht sonderlich stark verändert. Jedenfalls nicht in dem Ausmaß, wie das bei Smartphone der Fall war. Ich habe auch eine Apple Watch und auch Apple Musik. Aber auch keine nennenswerte Veränderung. Ein Smartphone hat mein Leben mehr verändert als alle anderen von mir aufgezählten Gadgets nicht mal zusammen. Und bei AR-Brillen schließe ich nicht aus, dass das ein ähnlicher Sprung sein wird, wie damals bei iPhones. Vor allem nicht die AR-Brille selber, sondern viel mehr die Apps, die dafür eventuell entwickelt werden. Apps gibt es auch für Apple Watch. Da konnte man aber direkt ahnen, dass Apps auf einer Watch nicht viel bringen. Bei AR-Brille habe ich das Gefühl, dass es da größeres Potential gibt.
Natürlich aber auch größere Risiken.
 
@fixik: Wenn du wirklich so einen Einfluss der AR-Brille siehst wie es beim Smartphone war, dann sehe ich das eher kritisch.

Das Smartphone hat das Leben ja auch nur so stark verändert weil es halt inzwischen ein Alltagsgegenstand ist. Fast jeder hat eins und fast jeder benutzt es immer und überall.

Jetzt stell dir das mal mit der AR-Brille vor. Zu Hause, OK. In Bus und Bahn auch kein Problem. Aber jetzt stell dir mal vor das Ganze auf der Straße oder gar im Auto. Kinder/Jugendliche usw.

Ich glaube spätestens dann liegt die Innovation eher darin dass das Naturgesetz "der Stärkere überlebt" wieder hergestellt wird. Weil dann kannst du die ganzen Pfeifen die nicht aufpassen können und ständig mit dem Ding herumhantieren von diversen Kühlergrills, Bus oder Bahn abkratzen, oder aus dem Fluß fischen oder was auch immer.

Ich finde es zwar durchaus legitim wenn sich schwache und vor allem dumme Menschen anfangen selbst auszurotten, solange es nicht meinen Kühlergrill betrifft ist alles gut.

Aber ich glaube es muss doch eher ein Nischenprodukt bleiben. Denn ich befürchte dass die Menschen einfach zu schwach sind um so etwas verantwortungsvoll sich selbst gegenüber zu nutzen.
 
@Tomarr: Was glaubst du, wie viele Menschen gestorben sind, weil die am falschen Ort ein Selfie gemacht haben oder beim gehen auf ihr Smartphone statt nach vorne schauen. Am Steuer sollst du natürlich keine AR-Brille tragen, aber besser auch nicht währenddessen mit Smartphone spielen.

Auf deinen Kühlergrill musst du in Zukunft wohl mehr aufpassen. Neben Teenys die nur Augen für das eigene Handy haben, werden bald wohl noch AR-Brillen-Träger dazu kommen. Eventuell wird da irgendeine Projektion deinen Kühlergrill überlagern.
 
@fixik: Bei einer AR Brille bleibt der Blick gegenüber dem Smartphone zumindest i.d.R. nach vorn gerichtet.
 
Apple schafft es noch nicht einmal die EKG Funktionalität für die Apple Watch Series 4 ausserhalb der USA zu implementieren.
Wie kann man da von einer, wie auch immer gearteten Datenbrille, fabulieren. Vaporware wie auch das EKG.
 
@usbln: Du benötigst für das EKG die Zulassungen der Gesundheitsbehörden aller Staaten in denen Du es anbieten willst. Und das ist in den USA weitaus leichter. Ob das jetzt ein Vorteil ist, mit den laschen Kriterien, wissen nur die Opfer, und die können das nicht mehr beantworten. Ein beängstigendes EKG mag relativ leicht zu verdauen sein, wenn es eine falsche Messung war. Aber ein falsches EKG Ergebnis ist nicht so leicht zu verdauen wenn es Gesundheit diagnostizierte. So wie Tim Cook heute jedes durch den Plusmesser gerette Leben abfeiert, so fliegt ihm der erste Tote wegen eines falschen EKG um die Ohren, nur dann mit Anwälten und Schadenersatz fordernder Erben.
 
@Bjorn_Maurer:
Ich betrachte das EKG in der Apple Watch auch eher als Spassfeature denn als Medizingerät. Wenn es als nicht als Medizingerät vermarktet / verkauft wird braucht es auch keine wie auch immer geartete Zulassung.
 
Lebe und arbeite zwar auch im "Apple-Kosmos" aber das günstig im letzten Satz kann man glaub ich getrost streichen :D
 
@tpain92: Das meine ich aber auch, was für Apple "günstig" ist kann für jeden Normalsterblichen ein Schritt in Richtung Privatinsolvenz sein ^^.
 
@Yugeen08: Täglich 5-10 Euro in der Tabaksucht verbrennen, aber wegen 1000,- alle 2 Jahre für ein Smartphone heulen. Klasse.
 
@Bjorn_Maurer: Alle drei Tage wenn ich bitten darf :). Man hat nun mal öfter 10 Euro über als 1000. ^^
 
@Bjorn_Maurer: Wozu sollte man auch alle 2 Jahre ein neues Smartphone benötigen. So irre viel tut sich da in letzter Zeit nichts. Und wenn man wirklich meint alle zwei Jahre ein neues Smartphone zu benötigen und dann eine Beleidigung der Raucher als Argument zu nehmen, da muss man nun schon wirklich ein Enthusiast sein.
 
Ich fände es echt schön, wenn Apple Augmented Reality auch für die Barrierefreiheit einsetzen würde oder die Brille auch mit anderen Apps wie z.B. Seeing AI kombinierbar wäre. Das wäre echt ein Meilenstein in der Welt der sehbehinderten und blinden. Wenn man die Brille dann wirklich für solche Zwecke einsetzen kann, dann ist einiges möglich...
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