Gegen Spotify: Apple setzt auf Altes, um eine neue Branche zu gewinnen

Will man im Streaming-Bereich an die Spitze aufsteigen, führt der Weg unweigerlich an Spotify vorbei. Nachdem Apple in den USA mit großem Aufwand seinen Dienst Apple Music ganz nach vorne gebracht hat, will der Konzern jetzt offenbar weiter Druck ... mehr... Radio, UKW, Frequenz, Mittelwelle Bildquelle: C.P.Storm (CC BY 2.0) Radio, UKW, Frequenz, Mittelwelle Radio, UKW, Frequenz, Mittelwelle C.P.Storm (CC BY 2.0)

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Wenn Apple wirklich das Ziel hat die Welt zu erobern und an Spotify vorbei zu ziehen, müssen sie vor allem die Android App überarbeiten. Ich habe Apple Music auf allen Konzerneigenen Geräten und es funktioniert super und das Angebot ist toll, aber die Android App ist einfach nur schlecht. Habs auf meinem Android-Gerät getestet und fand es war eine billige Version der iPhone App. Um aber auch unter Android zu punkten bedarf es keiner billigen Kopie sondern einer eigenständigen Android-Version, die auch die Plattform voll ausnutzt mit Widgets und allem. Ich sage schon seit langem das Spotify auf dem iPhone wie fremdgehen ist. Gleiches gilt für Android-Nutzer, die sich eine iOS-Kopie auf ihr Phone hauen. Das macht man einfach nicht. Macht eine ordentliche App!
 
@donald2603: ich als iPhone-Nutzer kann nicht verstehen, wie man sich auch noch beim Streaming freiwillig in eine solche Abhängigkeit bewegen kann. Spotify ist für mich um einiges besser und darüber hinaus viel freizügiger zu benutzen. Würde Apple Music nie nutzen. Allein, weil ich diesem "überheblichen" Konzern nicht noch mehr Geld in den Rachen werfen will.
 
@Stylos: Es gibt genügend Möglichkeiten sich auch ohne kostenpflichtige Streaminangebote zu versorgen.
Und da nahezu jeder Radiosender auch über einen Web-Browser zu empfangen ist, brauchts da auch keinen Streamingdienst.
Gerade in den USA sind da massen an Sendern unterwegs. Und die kann man grösstenteils sogar über iTunes direkt abrufen - kostenlos.
 
@Stylos: Eine Abhängigkeit sehe ich hier nicht, da ich jederzeit (monatlich) wechseln könnte. Downloads habe ich nicht, da ich sonst immer eigene Listen erstellen müsste. Ist mir zu stressig. Ich höre rein die Streams. Ich share den Account mit 5 anderen Freunden, die alle ein iPhone haben, über die Familienfreigabe. Das geht bei Spotify nicht, da man hier in einem geographischen Haushalt leben muss, das ist für mich das Gegenteil von freizügig. Insofern ist Apple Music für mich die bessere Wahl. Von den Inhalten nehmen sich die beiden ohnehin nichts. Ich mag es des Weiteren das ich auf allen Geräten einfach weiterhören kann. iPhone, iPad, Apple TV, Mac... Was mich allerdings stört ist, das es keinen Webplayer gibt, den ich auf der Arbeit nutzen könnte. Mein Bruder hat in seinem Haushalt Spotify. Einen qualitativen oder quantitativen Unterschied haben wir jetzt noch nicht feststellen können. In sofern ist es mal wieder die eigene Vorliebe die entscheiden sollte.
 
@donald2603: bei Spotify kannst du auf viel mehr Geräten weiterhören. Sei es auf Dritthersteller Geräten, als auch die Applikationen, die besser sind für andere Plattformen als bei Apple. es ist ein europäisches Unternehmen, was man gerne auch mal unterstützten kann. Familien Accounts sind für die Familien. Ich weiß, dass man das Argument nicht gerne hört, aber ich finde, dass man auch ordentlich für seinen Konsum bezahlen sollte. Daher finde ich es nicht falsch, dass das auch sie ungeschoränkt wird.
 
@Stylos: ich lebe mehrere Wochen im Jahr im Silicon Valley (Palo Alto). Ich finde es daher OK auch einen US-Konzern zu unterstützen. Da ich keine anderen Plattform als Apple habe (mal abgesehen von meinem Cobbelstone für AirPlay im Arbeitszimmer und meinen Onkyo-Verstärker für AirPlay im Wohnzimmer) sehe ich keinen Vorteil weiterer Dritthersteller-Geräte. Für mich sind meine Freunde übrigens Familie. Ich verbringe mit denen auch Feiertage wie Weihnachten. Ein Kollege von mir teilt seinen Apple Music Account mit seiner Frau und seinen Kindern. Er lebt in Stadt 1, seine Frau lebt unter der Woche in Stadt 2 und seine beiden Kinder in den Uni-Städten 3 und 4. ist auch kein Haushalt! Heißen nicht mal gleich die Personen, also vom Nachnamen. Ich weiß auch nicht wieso man hier angemacht wird, nur weil man Produkt 1 und nicht Produkt 2 nutzt. Ist doch völlig egal. Jeder so wie es ihn zufrieden stellt.
 
@donald2603: Du nutzt also über Apple etwas was für Familien vorgesehen ist, das gleiche ist es auch mit Spotifiy.

"Familien von bis zu sechs Personen können in den Genuss aller Vorteile von Apple Music kommen."

Ich kenne sehr wohl Leute die das gleiche mit Spotify machen und jeder dann seine eigenen Playlisten hat.

Darum geht es aber nicht denn heutzutage darf anscheinend für nichts mehr Geld verlangt werden.

Lass mich raten, Du teilst auch Netflix mit Freunden. Auch da ist es festgelegt das man auf 4 Geräte im gleichen Haushalten limitiert ist..
 
@Balu2004: Natürlich wird auch Netflix geteilt. Nicht weil ich das Geld nicht hätte oder weil es nichts kosten darf. Vielmehr regt es mich auf das ich als Single wieder verarscht werde. Den bei Netflix müsste ich ohnehin den 4 Personen Vertrag abschließen, da ich sonst kein 4K, Dolby Vision und Atmos hätte.
 
@donald2603: genau, vorher die Eula abnicken und dann dagegen verstoßen. Du willst etwas haben und hättest also das Geld dazu. Dann hast Du zwei Alternativen: 1:) Dich an den Vertrag zu halten und den Aufpreis zu zahlen oder 2.) Das Angebot nicht anzunehmen. Du nutzt die 3te Alternative und verstößt wissentlich gegen die Nutzungsbedinungen. Im übrigen finde ich es schon befremdlich wenn man schreibt "natürlich wird Netflix geteilt", da sieht man mal wie selbstverständlich das Umgehen der Nutzungsbedinungen heutzutage genommen wird.

Es spielt einfach eine Rolle ob einem das was wert ist. Wenn mir dies etwas wert ist, dann kaufe ich es. Ich nutze auch alleine Netzflix und habe den mittleren Vertrag für HD.

Man braucht sich doch nicht zu wundern wenn die Hersteller versuchen hier die Daumenschrauben anzulegen und genauer kontrollieren. Man erinnere sich noch vor ein paar Monaten wollte Spotify über Geolocation kontrollieren wer in einem Haushalt lebt damit man die Nutzungsbedinungen durchsetzen kann. Nach einem Aufschrei von Datenschützern und Verbraucherverbänden wurde dies methode wieder zurückgenommen. Prinzipiell hat Spotify allerdings das Recht ihre Verträge / die Nutzung zu kontrollieren.
 
@Balu2004: Ja halt du dich mal schön an alle AGBs die du so akzeptiert hast. Stoppschild 5 Sekunden anhalten nicht vergessen... ;)
 
Mir reicht das UKW Radio, das kostet nit viel und der Local-Sender rennt den ganzen Tag angenehm leise im Hintergrund und aktuelle Tagesnachrichten versäume ich bei der Gelegenheit auch nicht..
 
Habe eh noch nie einen Musikstreaming Dienst benutzt, ist Geldverschwendung. Hab alles auf meiner Micro SD Karte zum Offline hören ohne Datenverschwendung.
 
@Andre Passut: Ist natürlich kein Must Have, aber es gibt keine bessere Möglichkeit quer Beet Musik anzuspielen und die Vorschläge die einem ZB Spotify macht mit seinem Release Radar passen super zu deinen Hörgewohnheiten. Wenn man dann noch MultiRoom hat zu Hause bietet sich das eh hervorragend an.
Klar sollte sein sich die besten Sachen lokal zu speichern. Ein Streamingdienst kann auch mal verschwinden oder sich so verändern das man weg möchte.
 
@mulatte: Hört sich alles ganz gut an, aber bei mir ergibt sich daraus kein Vorteil, da meine Konsolen/PC alle an meinem Fernsehr angeschlossen sind und sowas woe eine Anlage oder so habe ich nicht. Und genau deshalb rentiert sich auch so ein Musikstreaming Dienst für mich nicht, da ich selber weiß was ich gerne höre und die Charts der letzten Jahre sind überhaubt nicht mein Fall.
 
@Andre Passut: Charts meine ich auch nicht. Wenn man nur 3 Bands beobachtet braucht man es eher nicht.
 
das ist wahrscheinlich auch so eine Glaubensfrage, aber im Gegensatz zu Apple Music oder auch Amazon hat man mit Spotify auch mal einen "nicht amerikanischen" Anbieter. Ist für auch ein Grund einem europäischen Unternehmen die treue zu halten damit sie hoffentlich nicht wie jeder andere erfolgreiche Dienst von den wenigen BigPlayern aufgekauft werden.
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